Montag, 27. April 2009

Wusst' ich's doch: Kritzeln fördert die Konzentration

Ich bin Kritzler, und zwar schon seit dem frühen Schulalter. Auch schon seit der Schulzeit kenne ich das Standardproblem aller Kritzler: Nicht-Kritzlern klarzumachen, dass es kein Zeichen von Unaufmerksamkeit ist, wenn ich vor mich hin zeichne.

Mit Krakeleien ("doodles") lässt sich die Konzentration verbessern. Das jedenfalls berichtet das Magazin GEO in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 5 / 2009).
Wenn auch bei Meldungen des Typs "Psychologe hat (sensationelle, gängige Ansichten umstürzende Erkenntnis) über (irgendwas total Banales) herausgefunden" erfahrungsgemäß äußerste Skepsis angebracht ist, steckt hinter der Nachricht ein nachvollziehbares psychologisches Experiment.

Die Psychologin Jackie Andrade von der britischen Universität Plymouth ließ 40 Probanden eine Bandnachricht anhören. Eine besonders monotone Stimme gab - neben zahlreichen weiteren Informationen - acht Personen bekannt, die zu einer Party kommen würden. Die Hälfte der Versuchspersonen erhielt zudem ein Blatt mit einfachen Figuren zum Ausmalen. Als die Teilnehmer anschließend einem Gedächtnistest unterzogen wurden, zeigten sich deutliche Unterschiede: Die "Doodler" konnten sich an 29 Prozent mehr Details erinnern.
Einwand hinsichtlich des Versuchsaufbaus: Ausmalen wäre mir zu monoton - typischerweise kritzel ich irgendwas, was mich irgendwie an das Gehörte erinnert. Damit ist schon mal eine Assoziationsbrücke gebaut, ich erinnere mich an das Bildchen, und schon weiß ich, worum es z. B. bei einem Vortrag ging. Das ist auch der Grund, weshalb andere Menschen mit meinen Notizen so wenig anfangen können: sie bestehen aus Stichworten und z. T. abstrakten "Doodles".

Die Forscherin vermutet, dass Kritzeln Menschen wacher hält, die sonst in Tagträume abdriften würden. Stimmt! Denn diese Fantasien beanspruchen viel Gehirnleistung, während Kritzeleien kaum von der eigentlichen Sache ablenken. Andrade will nun prüfen, ob sich mit "Doodles" zum Beispiel auch Hungergefühle überspielen lassen. So nett eine "Kritzeldiät" auch wäre: meiner eigener Erfahrung entspricht das nicht.

Sonntag, 26. April 2009

Piratin - ein Versuch

Ein kleines Medienexperiment, erst mal "quick & dirty"



Dienstag, 21. April 2009

Willig über den Tisch gezogen

Heute, am 22. April 2008, bringt das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf zur Sperrung kinderpornographischer Webseiten auf den Weg.
Kinderporno-Sperren: "Frontalangriff auf die freie Kommunikation" befürchtet (heise)
Kinderporno-Sperren: Provider sollen Nutzerzugriffe loggen dürfen (heise).
Bundeskabinett beschließt Gesetzesentwurf zu Kinderporno-Sperren (heise).

Wir werden in Sachen Kinderporno-Sperre von unserer Regierung nach Strich und Faden über den Tisch gezogen.
Die Thematik "Kinderpornographie" erschwert sachliche Diskussion, da jeder, der sich gegen das "Stopschild" ausspricht, sich dem Verdacht aussetzt, es billigend hinzunehmen, wenn Kinder sexualisiert misshandelt und Pädophilen zur Schau gestellt werden.
Dabei werden wir mit eindeutig falschen Interpretationen von Statistiken hinters Licht geführt. Ein Beispiel: Zwar registrierte das BKA von 2006 auf 2007 bei der Besitzverschaffung von Kinderpornografie durch das Internet tatsächlich einen Fallzahlenzuwachs von 111 Prozent (von 2936 auf 6206 Fälle). Dabei geht es aber lediglich um die Menge der eingeleiteten Ermittlungsverfahren und nicht etwa - wie dargestellt - um Verurteilungen. In diese registrierte Steigerung ist die Ermittlungsaktion "Operation Himmel" (12000 Verfahren, die meisten mangels begründetem Tatverdacht eingestellt, keine einzige bisher bekanntgewordene Verurteilung) teilweise eingegangen. Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere (c't).
Claudie Klinger hat eine sehr informative und umfassende Linkliste zum Thema Internetsperre in Namen der Bekämpfung von Kinderpornographie zusammengestellt: Haben wir noch Demokratie und Rechtsstaat?
Ergänzung: Sehr fundierte Darstellung von Dennis' Internet World wie die freie Wahl von DNS-Servern in der Öffentlichkeit kriminalisiert wird: Verschmähst Du meine Dienste, so machst Du Dich verdächtig!.

Ob (und wenn ja, welche) weitergehenden Absichten hinter diesem (wieder mal) hektisch zusammenschusterten neuen Angriff auf die Bürgerrechte stecken, ist reine Spekulation.
Ergänzung: ich finde es z. B. bemerkenswert, dass die Beschlussvorlage nicht aus dem Innenministerium und auch nicht aus dem Familienministerium, sondern ausgerechnet aus dem Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) stammt. Und dass es noch im Entwurf vom 01.04.2009 hieß, dass es sich um Angebote handeln muss, die Kinderpornografie enthalten und auf der Sperrliste aufgeführt sind. In der aktuellen Beschlussvorlage wurde der erste Teil gestrichen, so dass der Provider sperren muss, sobald ein Angebot auf der Sperrliste aufgeführt ist - egal, ob KiPo oder nicht.
Ich warne davor, sich in paranoiden Verschwörungstheorien zu verheddern. Es ist schlimm genug, wenn viele unserer politischen Entscheider offensichtlich paranoiden Weltbildern anhängen. Und sich deshalb leicht instrumentalisieren lassen.

In einem Punkt sollten wir unsere Politiker aber nicht unterschätzen: Sie kennen die Mentalität ihres Volkes. Zwar ist das früher blinde Vertrauen der Mehrheit der Deutschen in die "Obrigkeit" dank maximal schlechter Erfahrungen etwas abgemildert. Aber es sind genug "Knöpfe" übrig, auf die sie "drücken" können. Es ist kein Zufall, dass praktisch jedes umstrittene Gesetzesvorhaben mit Appellen an die "Moral" durchgedrückt oder zumindest flankiert wird.
Sie setzen meines Erachtens auf eine deutsche Eigenschaft, die zum typischen Charakterbild der "autoritären Persönlichkeit" gehört und die der britische Dichter D. H. Lawrence sarkastisch zugespitzt so beschrieb:
The Germans are most curious. They love things just because they have a sentimental reason for loving them - Das Heimatland, der Tannenbaum, das Brünnele, das Bächlein - the very words send a German into a swoon of love, which is as often as not entirely false. They make up their feelings in their heads while their real feelings go all wrong. That's why Germans come out with such startling and really silly burst of hatred.
It's the result of never living from their feelings, allways from the feelings they invented in their heads.
And that's why, as a bourgeois crowd they are so monstrously ugly. My God, how ugly they can be! ... And it's because they never live direct from their spontanious feelings; except in the matter of drinking and eating. God help us!
(Aus einem Brief an G. Orioli, Juli 1929, Baden-Baden)

(Die Deutschen sind höchst sonderbar. Die Dinge, die sie lieben, lieben sie aus sentimentalem Grunde. Das Heimatland, der Tannenbaum, das Brünnele, das Bächlein - beim bloßen Wort fällt ein Deutscher in eine Liebes-Trance, die manchmal nicht völlig gekünstelt ist. Ihre Gefühle legen sie sich im Kopf zurecht, während ihre wirklichen Gefühle fehl gehen.
Nur so sind ihre überraschenden und wirklich albernen Hassausbrüche zu erklären. Das kommt daher, dass sie niemals ihren wahren Gefühlen folgen, sondern immer nur den Gefühlen, die sie sich ausdenken. Und deshalb sind sie, im spießbürgerlichen Haufen, so monströs hässlich. Mein Gott, wie hässlich sie sein können! ... Und das, weil sie sich nie ihren spontanen Gefühlen hingeben - ausgenommen beim Essen und Trinken. Gott helfe uns!)

Ich muss zugeben, dass ich diesen "unspontanen" Charakterzug, auch von mir selbst kenne: den Hang, erst abzuprüfen, welche Gefühle "man" zu haben hat, und dann erst Gefühle zu äußern, die tief sitzende Unaufrichtigkeit, die Neigung, zum Lachen in den Keller zu gehen, und die "auf Kommando" Empörung oder Betroffenheit zu äußern - und auch den starken deutschen Hang zum Opportunismus. "Das tut man nicht!" ist in Deutschland immer noch ein starkes "Argument". (Wenn auch zum Glück nicht mehr so stark wie zu Kaisers Zeiten.)
Im (nicht seltenen) Extremfall reagiert "der Deutsche" auf bestimmte Reizworte, wie Lawrence richtig erkannte, wie Pawlows Hunde auf die Klingel: Dressur auf der Ebene des konditionierten Reflexes, unter Umgehung des Großhirns. Besonders gut klappt so was mit angstbesetzten Reizworten ("Terrorismus", "Kinderpornos", "Mafia", "Neonazis") die tatsächlich nicht nur in Boulevardmedien mit trauriger Zuverlässigkeit den "deutschen Beissreflex" auslösen: "Kontrollieren! Verbieten! Hart durchgreifen!" (Womit ich, das muss man in Deutschland leider extra sagen, sehr wohl entschieden gegen Terrorismus, Kinderpornographie, organisierte Kriminalität und Rechtsextremismus bin. Aber ich stelle mir die Frage nach Risiken und Nebenwirkungen der reflexartig vorgeschlagenen drastischen "Kuren".)
In Deutschland ist es meines Erachtens wegen der von D. H. Lawrence skizzierten Mentalität außerdem besonders einfach, Aufrichtigkeit zu heucheln. Oder das Einfordern eines Moralkodexes mit Moral zu verwechselt. Oder Empörung gegen Außenseiter zu generieren. Oder Menschen üble Motive und "niedere Beweggründe" zu unterstellen - weil ja praktisch jeder "irgendwo" Gefühle hat, die er sorgfältig vor der Öffentlichkeit verbirgt. Jeder hat "etwas zu verbergen", aber jeder, der "etwas zu verbergen hat", ist ein Bösewicht, also äußert der brave Deutsche deshalb, er hätte "doch nichts zu verbergen" und verdächtig jeden, der meint, er hätte ein gutes Recht, private Dinge zu verbergen, er würde "Böses" verbergen.

Übrigens sind meiner Ansicht nach auch die Briten "dank" ihrer Unspontanität durch "moralische Appelle" in Richtung Freiheitsverzicht manipulierbar - wenn auch dieser Hang, sich die Gefühle im Kopf zurechtzulegen, sich bei ihnen anders äußert. (Was vielleicht daran liegt, dass Deutsche seltsam anal fixiert sind - bevorzugtes Schimpfwort: "Scheiße", während im "angelsächsischen Raum" eher das Genitale "pfui" ist: "Fuck!" Womit die Briten psychoanalytisch gesehen immerhin "reifer" wären als wir Deutsche.  ;-))
Wir auch immer: George Orwell hat seine Landsleute verdammt gut eingeschätzt, als er "1984" schrieb.

Nachtrag: Missbrauchs-Opfer Gegen Internet-Sperren veranschaulich, welche Augenwischerei mit dem Kabinetsentwurf für Internetsperren verbunden ist.

(Anmerkung: ich habe, da die Übersetzung, die ich ursprünglich zitierte, meines Erachtens den lawrenceschen Sarkasmus nicht richtig wiedergab, das Zitat im Original angeführt und es, so gut ich es konnte, selbst übersetzt.

Nachtrag, 25. April: Jens Scholz erklärt klar und plausibel Warum es um Zensur geht.

Montag, 20. April 2009

Steampunk - ein Lebensgefühl

Piratin - das ist ein stimmungsvoller Chanson, von Karan geschrieben und getextet während eines schier unglaublichen Songschreibemarathons, dem FAWM.
Ich habe versucht, zum Lied und seiner Stimmung passende Fotos zu machen, das hier ist eines meiner Versuchsergebnisse:
piratin04

Karan ordnet Piratin bei FAWM unter anderem unter "Steampunk" ein. Was mich auf den ersten Blick irritierte, denn mit der gemeinhin Steampunk genannten literarische Gattung, eines Subgenres der Alternativweltgeschichten, hat das Lied vom Text her nichts gemeinsam. (Musikalisch gesehen hat es nicht die geringste Ähnlichkeit mit Punk-Rock - und ist nur begrenzt mit dem vergleichbar, was Bands wie Abney Park machen.)

Wie so oft ist es hilfreich, (geistig) einen Schritt zurück zutreten. "Steampunk" und "Cyberpunk" sind sozusagen komplementäre, sich ergänzende und befruchtende, Sub-Genres der Science Fiction. "Punk" bedeutet im Zusammenhang mit diesen literarischen Gattungen nicht Unsinn, Abschaum, Dreck, was der Wortsinn nahe liegen könnte; und steht auch nur indirekt mit der Subkultur der Punks in Verbindung. "Punk" steht etwa seit den 1970er Jahren für provozierendes Aussehen, eine rebellische Haltung und nonkonformistisches Verhalten. "Punk" ist, in Bezug auf gesellschaftliche Utopien, die Hoffnung auf "Systeme", den Staat, "die Gesellschaft" illusionslos, manchmal zynisch, meistens anarchistisch. "Punk" steht für "wir müssen uns selber helfen, sonst hilft uns keiner".
"Steampunk" - das ist "Rebellion mit Stil", Unangepasstsein, Mut zum Anachronismus, die Frage nach dem "Was wäre, wenn?" und die Antwort "Warum denn nicht?"
"Steampunk" - das ist Technik im edlen Design vergangener Zeiten, poliertes Holz, Messing, brünierter Stahl.
"Steampunk" ist aber auch die Sehnsucht nach einer Zeit, die es nie gab, in der die Ideen Jules Vernes, die Fortschrittsträume des victorianischen Zeitalters, aber auch die romantischen Phantasien des Bayernkönigs Ludwig II. Realität wurden.

Und wenn ich es mir so überlege, dann passt die Piratin sehr, sehr gut zu diesem Lebensgefühl - "Steampunk".

Samstag, 18. April 2009

Gut, dann bin ich eben pervers und moralisch verkommen

Achtung, das hier ist keine Satire, sondern stammt vom innenpolitischen Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Hans-Peter Uhl Abgeordnetenwatch.de - Dr. Hans Peter Uhl:
(...) die Bundesregierung und die CDU/CSU-Fraktion bemühen sich derzeit, ein aktives ´access-blocking´ gegen kinderpornographische Inhalte auf den Weg zu bringen. Es handelt sich bei diesen Inhalten um ein so schweres Verbrechen, dass gegenüber den aktuell diskutierten staatlichen Gegenmaßnahmen jede Rede von ´Zensur´ oder ´Freiheitsbeschränkung´ pervers ist.

Über ein vergleichbares Vorgehen gegenüber anderen verbrecherischen Inhalten - die von Ihnen genannten Probleme sind dem Unrechtsgehalt von Kinderpornographie nicht vergleichbar - möchte ich nicht spekulieren. Klar ist, dass das access-blocking ein schwerer staatlicher Eingriff wäre, dem rechtlich enge Grenzen gesetzt sein müssten und daher keineswegs beliebig ausgeweitet werden dürfte.

Klar ist jedoch auch, dass das Internet zwar ein schrankenloses Medium ist, aber deshalb natürlich keine schrankenlose Freiheit beanspruchen kann. Jede Freiheit findet ihre Grenze in den zu schützenden Rechtsgütern anderer. Die schwierige juristische Frage ist nur, welches Gewicht die unterschiedlichen Rechtsgüter jeweils zueinander erlangen sollen.

Für mich steht jedoch fest, dass z.B. das Freiheitsrecht eines Kindes, nicht sexuell missbraucht und Pädophilen zur Schau gestellt zu werden, um einiges höher zu bewerten ist als eine verabsolutierte "Freiheit des Internets" oder anderes dummes Geschwätz. Die ganze pseudo-bürgerrechtsengagierte Hysterie von Pseudo-Computerexperten, man müsse um jeden Preis ein "unzensiertes Internet" verteidigen etc. - vgl. www.ccc.de -, fällt für mich in die Kategorie: juristisch ohne Sinn und Verstand und moralisch verkommen.
Man kann es auch so zusammenfassen: wer nicht für uns ist, ist gegen uns, wer nicht für Zensur ist, ist für Kinderpornos!
Ich würde vielleicht Herrn Dr. Uhl zustimmen, wenn ich überzeugt wäre, dass "Internetsperren" - also das Durchstreichen von Einträgen im Telefonbuch - tatsächlich geeignet wären, sexualisierte Gewalt gegen Kinder auch nur einzudämmen. Vielleicht gut gemeint, aber wirkungslos.
Dafür wird eine schwarze Liste des BKA angelegt, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sein wird, deren Angemessenheit also nicht kontrolliert werden kann.
CCC: Kunden von Zensurprovidern sollen klagen (heise) - oder doch besser gleich kündigen?
zensursula 01alpha
Vor allem stimmt es mich wütend, dass tatsächlich wirksame Maßnahmen - zur Erinnerung: Internetzensur: CareChild-Versuch blamiert Deutsche Politiker - anscheinend unterbleiben.

Sehr gutes Nachtmagazin-Interview mit Christian Bahls vom Verein der Missbrauchsopfer gegen Internetsperren.

Dienstag, 14. April 2009

Man kann es nicht oft genug wiederholen ...

Es sind immer wieder die gleichen drei Lügen, um die jede Diskussion über die Probleme unseres Gesundheitswesens kreist:
  • Lüge 1: Es gibt eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen.
  • Lüge 2: Deutschland hat zu hohe Lohnnebenkosten.
  • Lüge 3: Die Überalterung unserer Gesellschaft macht das Gesundheitswesen zunehmend unbezahlbar
In der FR-online, von Dr. med. Bernd Hontschik:
Diagnose: Propaganda

Samstag, 11. April 2009

Illuminaten unter Dampf?

Ein Zug, mit dem Verschwörungsparanoiker wohl nicht fahren würden:
JD604978
Foto: Londo42
Mehr Bilder und Kurzvideos: Noch einmal Museumszug Bensheim-Worms und zurück

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