Freitag, 21. April 2006

Schlecht, dass sie nicht verglichen hat ...

Die ersten 19 Artikel unseres Grundgesetzes fassen doch im Prinzip die zehn Gebote zusammen.
Bundesfamilienministerin von der Leyen, im Zusammenhang mit dem von ihr angestreben "Bündnis für Erziehung".

Gut, dann sehen wir doch mal nach:
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Zehn Gebote

Mehr zum Thema "von der Leyen & ihr Bündnis für (christliche) Erziehung":
heise telepolis:Die Integrationsunfähigkeit der deutschen Minister
Jens Scholz: Ui, da schwebt sie

Süddeutsche Zeitung:Erziehung leicht gemacht
Zeit online:Zurück in die 50er Jahre
taz: Von der Leyen: Ärger mit den Werten

IBKA:Von der Leyens Märchenstunde: Christliche Erziehung

Dienstag, 18. April 2006

Wie viele starben durch "Tschernobyl"?

In allen 20 Jahren, die seit der Katastrophe im AKW Tschernobyl vergangen sind, gibt es eine Konstante: Es herrscht völlige Verwirrung über die Anzahl der Strahlentoten. Während die IAEA und mit ihr die WHO von insgesamt 4.000 zusätzlichen Krebstoten durch den Reaktorunfall ausgehen, kursieren nach wie vor Schätzungen, die auf 140.000 Tote kommen.
Greenpeace rechnet mit 90.000 Todesopfern durch Tschernobyl

Das ist an sich kein Wunder. Es gibt nämlich zweierlei Wirkungen von radioaktiven Strahlungen: die deterministischen bzw. akuten und die stochastischen bzw. chronischen. Die deterministische Wirkungen sind jene, die sich sicher Einstellen, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden, vor allem Verbrennungen und das als "Strahlenkrankheit" bekannte Syndrom. Sie treten innerhalb von Minuten bis zu Tagen nach der Strahlenwirkung auf. Beim Unfall von Tschernobyl starben "nur" 28 Menschen an dieser akuten Strahlenwirkung: im Wesendlichen das dienstuende Reaktorpersonal und einige Katastrophenhelfer der ersten Stunde.

Ganz anders sieht es bei den stochastischen Wirkungen aus, bei Genmutationen, bösartigen Tumoren, Leukämie, und Mißbildungen an Neugeborenen. Für sie gibt es im Prinzip keine Schwellenwerte. Es sind zufällige Wirkungen, bei denen sich im Einzelfall nicht feststellen läßt, ob sie aufgrund der zusätzlichen Strahlung durch den Tschernobyl-Unfall, durch andere künstliche Strahlenquellen (Röntgen, Fallout von Kernwaffenversuchen usw.), natürliche Strahlung, aus anderen Gründen oder "spontan", ohne äußere Ursachen, auftreten. Allein mit epidemiologischen Erhebungen an großen Bevölkerungsgruppen läßt sich Abschätzen, wie viele zusätzliche Schäden durch den Unfall auftraten.

In einige Fällen ist das Ergebnis relativ eindeutig. In den besonders betroffenen Gebieten der Ukraine und Weißrusslands gab es eine dramatische Zunahme der Fälle von Schilddrüsenkrebs, vor allem bei Kindern. In den ersten 10 Jahren nach Tschernobyl wurden mehr als 600 Fälle bei Kindern behandelt, eine fast 100-fache Zunahme. Bei anderen Krebserkrankungen ist das Ergebnis nicht so eindeutig, z. B. bei der Leukämie. So gab es in der hochbelasteten Gomel-Region in den ersten acht Jahren nach dem Unfall 103 Leukamiefälle, in den acht Jahren vor dem Unfall genau 100 Fälle. Es wäre naiv, zu behaupten, es hätte durch die zusätzliche Strahlenbelastung drei zusätzliche Leukämiefälle gegeben. Wegen der natürlichen Schwankungsbreite könnten es auch zwei oder 10 sein - oder es könnte theoretisch sogar einen Rückgang gegeben haben. Beweisen läßt sich das nicht!

In stark belasteten Regionen sind die epidemiologischen Daten anscheinend eindeutig, z. B. stieg in der bereits erwähnten Gomel-Region die Gesamtzahl der Krebserkrankungen in den Jahren 1990 - 2000 um 58 % an. (Alllerdings ist auch diese Zahl mit Vorsicht zu genießen, denn medizinische Untersuchungen waren "auf dem platten Land" vor der Katastrophe nicht gerade häufig, während es nacher aufwändige Reihenuntersuchungen gab, so dass die "Vorher-" und die "Nachher"-Zahlen nicht wirklich vergleichbar sind.)

Hingegen ist in allen weniger stark oder nur schwach belasteten Regionen - z. B. in Deutschland - ein Anstieg der Krebshäufigkeit oder der Krebssterblichkeit nicht nachweisbar. Das heißt, es kann gut sein, dass es bei uns überhaupt keine zusätztlichen Krebstoten durch Tschernobyl gibt - aber theoretisch könnten es auch hunderte sein, die einfach in den Schwankungen der Statistik untergehen.

Deshalb sind alle Angaben darüber, wieviele Menschen bereits infolge der Tschernobyl-Katastrophe gestorben sind und wie viele Menschen insgesamt deshalb sterben werden, grobe Schätzungen, die auf ganz bestimmten Voraussetzungen aufbauen. Die Angaben der IAEA (4000 Tote unter der am meisten belasteten Bevölkerungsgruppe) sind ebenso "seriös" wie Studien, die von 10.000 oder 25.000 Toten ausgehen. Jediglich Horrorzahlen von hunderttausenden Toten können wohl ausgeschlossen werden.

Kommentar in der taz: Tschernobyl-Tote, wie es gerade gefällt

"Tschernobyl" ist mehr als kühle StatistiK. Ein sehr bewegender und teilweise überraschender Bericht aus der Sperrzone um das havarierte AKW in der "Zeit": Es gibt ein Leben nach Tschernobyl

Montag, 17. April 2006

Leukämie und Mini-Atombomben (Letzter Teil)

Teil 1
Teil 2
Teil 3

In den vorangegangenen Teilen habe ich dargelegt, wieso ich die Hypothese, dass im GKSS-Forschungszentrum heimlich an "Mini-Nukes", kompakten Atombomben, gearbeitet wurde, für eine absurde Verschwörungstheorie halte. Dennoch bleiben eine Reihe Fragen offen.

In einem Kommentar zum ersten Teil dieser "Serie" hatte ich angemerkt, dass die Hypothese, das Partikel sog. Alpha-Strahler für die Leukämien verantwortlich wären, dadurch erhärtet werden könnte, das in der Region um die GKSS und das KKK (Kernkraftwerk Krümmel) auch vermehrt kindlicher Lungenkrebs (sehr selten!) und Leber-, Darm- und Knochenkrebs (ferner Nieren- und Blasenkrebs) vorkommen müßten.

Ich meinte auch, das entsprechende Recherchen die Möglichkeiten eines schlichten "Senfbloggers" überschreiten würden.

Das stimmt zum Glück nicht ganz, da es entsprechende Angaben im deutschen Kinderkrebsregister gibt. Sicher kann ein Einblick in dieses Register nur einen ersten Eindruck vermitteln, aber immerhin stellt dieser Eindruck Einiges klar. Von 1990 bis 2005 wurden dem Deutschen Kinderkrebsregister aus der Samtgemeinde Elbmarsch und aus Geesthacht 15 Leukämie-Erkrankungen gemeldet. Das stimmt mit den in der Presse genannten 17 Fällen perfekt überein, denn ein Kind erkrankte erst 2006, und in einem Fall (in Geesthacht) war ein junger Erwachsener betroffen. Legt man die bundesdurchschnittliche Erkrankungsrate zugrunde, wären in diesem Zeitraum etwa 5 statt 15 Erkrankungsfälle zu erwarten gewesen. (Der "Erwartungswert" für die Region wären 0,21 Fälle pro Jahr.) Die Erkrankungsrate ist sehr ungewöhlich, allerdings nicht so signifikant, dass eine rein zufällige Häufung ausgeschlossen werden kann. Andere Krebsformen - einschließlich der von mir aufgeführten - kommen laut Kinderkrebsregister in der Region um die GKSS nicht häufiger vor als im deutschen Durchschnitt.

Nicht nachvollziehen kann ich, wie Hajo Dieckmann, ehemaliges Mitglied der schleswig-holsteinischen Leukämiekommission, zu seiner Behauptung kam: "Legt man den weltweiten Durchschnitt zugrunde, dürften in einer derart kleinen Bevölkerungsgruppe eigentlich nur alle 60 Jahre jemand diese Krankheit bekommen".
Es gibt nämlich keine auch nur halbwegs zuverlässige weltweite Leukämie-Statistik, der weltweite Durchschnitt ist also reine Mutmaßung. Außerdem legt Dieckman eine sehr kleine Bevölkerungsgruppe, nämlich die der Gemeinde Tespe zugrunde (3.996 Einwohner am 31.12.2005, laut statistischem Landesamt Niedersachsen). Für eine statistisch brauchbare epidemiologische "Stichprobe" sind das zuwenig. (Selbst die etwas über 40.000 Menschen in Geesthacht und in der Samtgemeinde Elbmarsch sind, bei der Seltenheit der kindlichen Leukämie, eine "knappe" Stichprobe für verläßliche Aussagen.)

Bleibt die Frage nach den Micro-Globuli, den Mikrosphären, den radioaktiven "Kügelchen". Es gibt sie ohne Zweifel. Und sie enthalten auch die z. B. von der Arge PhAM beobachteten Isotope.
Auch das die neuen Untersuchung an der Sacharov-Umweltuniversität in Minsk, der zufolge die Isotopenzusammensetzung eindeutig künstlich ist, bringen keine wirklich neuen Erkenntnisse. Allerdings fällt auf, dass die Gesamtaktivität der angeblichen Kernbrennstoff-Partikel relativ gering ist - "frische" Kernbrennstoffe wäre deutlich stärker aktiv, erst recht "benutzte" Partikel aus einem laufenden Reaktor. Am ehesten wären die Kügelchen als "schwach aktiver radioaktiver Abfall" zu klassifizieren.

Was geschah am 12. September 1986? Soviel ist sicher: damals wurde eine deutlich erhöhte Betaaktivität bei regelmäßigen Messungen der GKSS in Obermarschacht festgestellt. Am gleichen Tag wurden im Kernkraftwerk Krümmel erhöhte Aktivitäten in der Fortluft gemessen (die Geräte für die Zuluft-Messungen wurden erst ein Jahr später installiert). Kleine Anfrage Antwort Die Meßwerte - bis zu 10 Bq/m³ Luft - wären bei einem Reaktorunfall oder einen Unfall mit nuklearen Sprengstoffen in weniger als 200 Meter Entfernung aber bei weitem höher gewesen.

Es gab tatsächlich einen Brand auf dem (damals) zwischen der GKSS und dem KKK gelegenen, frei zugänglichen Gelände. Ein "Großbrand" kann es nicht gewesen sein, dagegen spricht das Alter der dort noch vorhandenen Bäume. Die Spuren sprechen für einen kleinen Wald- bzw. Unterholzbrand.

Fazit: die GKSS ist, was mögliche vertuschte Unfälle mit radioaktiven Abfällen angeht, nicht aus dem Schneider. Allerdings beruht die Annahme, es hätte am 12. September 1986 einen schweren Unfall gegeben, nicht zuletzt auf Messungen der GKSS selbst.
Aber nicht nur ein Unfall bei "geheimer Atomwaffenentwicklung", sondern auch einer bei der Entwicklung / Erprobung eines neuen Reaktortyps kann meines Erachtens ausgeschlossen werden.

Damit stellt sich die Frage nach der Motivation der 6 "ausgestiegenen" Mitglieder der Untersuchungskommision und ihrer Anhänger. Was treibt sie dazu, hinter den ungeklärten Leukämiefällen und den vermeindlich geheimnisvollen "Kügelchen" eine ungeheuerliche Verschwörung zu vermuten?
Eine mögliche Antwort gab die "Zeit" 2004: Die Spaltung:
Nicht Eigeninteressen, aber Voreingenommenheit könnte es schließlich auch bei der Gruppe um Wassermann geben. Ihre Mitglieder sind engagierte Atomkraftgegner. Sie verstehen sich als Wissenschaftler für die Bürger, sie haben Studien spendenfinanziert in Angriff genommen. Sie haben eine demokratische Kultur des Misstrauens ausgeprägt; über Jahrzehnte waren sie oft mit abgeschotteten Bürokratien und Firmen konfrontiert und mit Kollegen, die sie von vornherein als »Außenseiterwissenschaftler« diskriminierten. Auch die schleswig-holsteinische Landesregierung habe immer wieder Informationen erst bröckchenweise zugegeben oder Messungen verhindert, kritisieren sie. Aber inzwischen scheinen sie, der Kommunikation kaum zuträglich, überall Verdacht zu schöpfen. »Wenn unsere Beamten nicht sofort stramm standen«, sagt Wilfried Voigt, »dann wurden sie gleich beschimpft, sie seien an Aufklärung nicht interessiert.«

Sonntag, 16. April 2006

Ostermarsch '06 - ohne mich!

Es waren zwar schon mal mehr, aber immer noch nehmen nicht wenige sich für Frieden und Abrüstung engagierende Deutsche an den alljährlichen Ostermärschen teil. Z. B. hier: Über 500 Teilnehmer bei Ostermarsch in Ulm

Ich nicht. Früher schon. Es gibt auch einen verdammt guten Grund, weshalb ich absolut keinen Bock habe, da mitzufriedensmarschieren. Der steht auch im oben genannten Bericht, wenn man etwas weiter runter scrollt und auch mal einen Blick in die Kommentare wirft. Und ganz deutlich steht er z. B. hier.

Samstag, 15. April 2006

Der Pate der Public Relations

Einen gelungenen literarischen Versuch, sich mit dem Thema "Gesetz, Moral und Public Relations" auseinanderzusetzen, findet sich auf dem linksliberalen Blog "Der Morgen":
Erzählung: Herr Johannser, Senior PR-Consultant

Dr. Dean spielt mit Klischees aus dem Kriminalroman. Im wirklichen Leben wird ein PR-Consultat nicht wie ein Mafia-Boss aus einem Roman von Puzo agieren - das heißt, den protzigen Lebensstil und die Arroganz halte ich unter Umständen schon für plausibel, die patenonkelhafte Art, die Ehrlichkeit gegenüber den Motiven des eigenen Handels und die gewisse "Ganovenehre" des "widerlichen Typs" hingegen nicht.

Satire ist vielleicht der einzige Weg, die Welt der professionellen Meinungsmache zutreffend zu beschreiben.

Freitag, 14. April 2006

So wird das nix "Gegen rechts"!

Selbst seriöse Medien wie die "Tagesschau" verbreiten gern heiße Luft (mit moralinsaurem Mief), wenn das Thema "Rechtsextremismus ansteht. Ein wirklicher Kenner der deutschen Fascho-Szene (und der deutschen Vorliebe für demokratiefeindliche "Lösungen") Burkhard Schröder, kommentiert diesen traurigen Zustand: MAHNEN WARNEN SALBADERN GEGEN RECHTS:
Immer mehr Neonazis immer öfter immer böser


Wer hat was davon, wenn Legenden (oder, nach burks, Lügen) kolportiert werden, wie z. B.
"Hinzu komme, dass ausländerfeindliche Parteien in Europa immer mehr Zulauf hätten."
Welche Parteien? Wo? Einen allgemeinen Trend zu mehr "Ausländerfeindlichkeit" (im Klartext: Rassismus und Chauvinismus) bei den Wählern gibt es nicht! Wenn der Hang deutscher Politiker angeblich demokratischer Ausrichtung zur Hetze gegen Einwanderer und Minderheiten gemeint sein sollte, sollte das auch so genannt werden. Genau so, wie sich die zeitweiligen Wahlerfolge der NPD nicht mit einer diffusen "Ausländerfeindlichkeit" erklären lassen.

"Gegen Rechts" sein, ist meines Erachtens oft, sehr oft, eine typische "Anti"-Strategie, nach dem Motto: "Die Häßlichen werden geschlachtet - die Welt wird schön. Die Undemokraten werden geschlachtet - die Welt wird demokratisch!" Mit Sprachregelungen, Verboten, härteren Gesetzen, hartem Durchgreifen schützt "man" die Demokratie zu Tode.

Was hilft wirklich gegen die Feinde der Demokratie? Meine Antwort ist, mit Willy Brandt: "Mehr Demokratie wagen" - auch in der "Wirtschaft". Und auch, wenn's manchmal weh tut - die "offene Gesellschaft" hat so ihre Zumutungen, z. B. das sie Dauerbaustelle ist, dass der Kompromiss ihr Wesenskern ist, dass Harmonie und "Ruhe" für sie kontraproduktiver sind, als selbst "verdeckte Bürgerkriege". Es ist wohl immer noch eine aufklärerische Zumutung das Offensichtliche zu erkennen: Nationen, Völker, Traditionen und Religionen sind nicht "natürlich gewachsen", sondern menschengemacht, Konstrukte. Und sie können - und sollen! - deshalb bei Bedarf geändert werden.

Donnerstag, 13. April 2006

Auf den Weg zum "Gottesstaat"

Der neueste Vorschlag zur Überwindung der religiösen Toleranz von CSU-Generalsekretär Markus Söder:
Aus diesem Grund setzt sich Söder für ein stärkeres Blasphemie-Verbot im Strafrecht ein. Alle zentralen religiösen Symbole müssen besser vor ungehemmten Verunglimpfungen geschützt werden. „Wir brauchen ein klares Blasphemie-Verbot im Strafrecht. Dazu muss § 166 StGB um konkrete Schutztatbestände erweitert werden.
... ach übrigens, die "ungehemmte Verunglimpfung" (der Streit um die Mohammed-Karikaturen läßt schön grüßen):

Popetown-Jesus

Nachtrag: die evangelische Kirche in Bayern zieht nach und läßt diese nicht mehr im Dorf und findet die CSU-Initiative ganz prima: Bayern strebt besseren Schutz religiöser Gefühle an

Und, eine persönliche Anmerkung: ein Gott, der sich von Kleinigkeiten wie Satiren tötlich beleidigen läßt, der verdient es einfach nicht, ernst genommen und verehrt zu werden. Wenn Christen bzw. Moslems bzw. andere ihrem Gott so eine Haltung zutrauen (ich traue es J'h'w', Allah und dem "Dreieinigen" übrigens nicht zu - und auch allen anderen Götter, die so ich kennen, nicht), dann spricht es nicht gerade für sie und für ihr Gottesbild. Gotteslästerung ist es, wer meint, ein Gott würde nicht durch offensichtliche Unterdrückung und Verfolgungen in seinem Namen gelästert werden. Verunglimpfung der Religion ist, mittels Religion Unterdrückung und Verfolgung zu rechtfertigen.

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