Überwachungsgesellschaft

Montag, 26. Oktober 2009

Zeugenpflicht, sich quälen zu lassen, demnächst Gesetz?

Es wird zwar gern von Krimi-Autoren und von besonders diensteifrigen Kripo-Beamten vergessen und ist eher wenig bekannt: Bisher galt in Deutschland das Prinzip, dass kein Zeuge verpflichtet ist, bei einem Polizeibeamten eine Aussage zu machen. Nur eine Ladung als Zeuge durch die Staatsanwaltschaft oder den Ermittlungsrichter ist verpflichtend.
Udo Vetter grub im Law Blog ein tief im Koalitionsvertrag vergrabenes, tiefgreifendes Reformvorhaben aus:
Von der Polizeiwache in die Ordnungshaft.

Ziemlich weit hinten, zwischen Änderungen im Wiederaufnahmerecht und der Reform des Transsexuellenrechts, steht folgender Satz:
Wir werden eine gesetzliche Verpflichtung schaffen, wonach Zeugen im Ermittlungsverfahren nicht nur vor dem Richter und dem Staatsanwalt, sondern auch vor der Polizei erscheinen und – unbeschadet gesetzlicher Zeugenrechte – zur Sache aussagen müssen.
Damit wäre wieder ein Stück aus üblen historischen Erfahrungen geborenes Stück Rechtsstaat abgebaut. Ein schwacher Trost: sollte die Koalition tatsächlich planen, dass eine Ordnungshaft von der Polizei angeordnet werden könne, wäre eine Änderung des Grundgesetzes erforderlich - und dafür fehlt die nötige 2/3-Mehrheit.

Vetter schreibt, dass Polizeibeamte gegenüber Zeugen praktisch keinerlei Rechte haben, sei weitgehend unbekannt. Insbesondere auch unter Polizeibeamten.

Hätte ich über meine Rechte besser Bescheid gewusst, und wäre ich etwas selbstbewusster gewesen, wäre mit vor gut 12 Jahren eine sehr unangenehme Nacht erspart geblieben. Ich - und mit mir etwa zehn weiteren Zeugen - hatten einen S-Bahn-Suizid mitbekommen. Keine schöne Sache, um es vorsichtig auszudrücken. Obwohl ich "im entscheidenden Moment" nicht hinsah, vermute ich, dass es kein angenehmer Tod war, denn nach Lage der Dinge wurde der Mann von den Rädern eines noch langsam fahrenden anfahrenden S-Bahn-Triebwagens in drei Teile zerquetscht.
Die Polizei ging davon aus, dass der Mann, der vor der anfahrenden S-Bahn gelandet und zerquetscht worden war, eventuell gestoßen worden sein könnte - das Video der Überwachungskamera hätte das nahegelegt. Also Mordverdacht. Dringende Ermittlung. Angeblich keine Zeit, auf Zeugenvorladungen von der Staatsanwaltschaft zu warten. Tatsächlich wurden wir Zeugen vor der Vernehmung getrennt, damit wir uns nicht etwa absprechen würden.

Die Polizisten reagierten übrigens ausgesprochen sauer auf meine - wahrheitsgemäße - Aussage, ich hätte, als ich den Mann springen sah und ich nichts tun konnte, einfach weggesehen. Denn die KriPo-Beamten machte mir klar, dass sie von mir klare Angaben erwarteten: "Verstehen Sie nicht, es geht hier wahrscheinlich um die Aufklärung eines selten brutalen Mordes. Sie wissen, dass Sie sich mit einer absichtlichen Falschaussage strafbar machen?"
Ich bin nun mal kein Held, der geistesgegenwärtig die entscheidenden Beobachtungen macht. Aber auch leider zu sehr gut abgerichteter deutscher Untertan, um mutig und selbstbewusst zu sagen: "Sie kriegen meine Personalien, das dürfen Sie, ansonsten warte ich auf die Vorladung vom Staatsanwalt - und will endlich nach Hause, auf den Schrecken einen Cognac trinken und dann drüber schlafen." Vielleicht noch: "Der Stress hier ist Gift für meine Nerven."
Das unprofessionelle Verhalten der Polizisten ist dadurch erklärbar, dass die Beamten selbst hochgradig erregt waren und unter einem erheblichen Aufklärungsdruck standen. Menschlich vielleicht verständlich. Aber ebenso wichtig ist, dass ohnehin traumatisierte Zeugen nicht gequält werden dürfen.
Nach Lage der Dinge habe ich wenigstens nachträglich Beschwerde wegen der rechtswidrigen und demütigenden Behandlung eingelegt.
Eines ist klar: sollte ich noch einmal Zeuge eines Suizides, eines Verbrechens oder eines schweren Unfalls werden, mache ich unter solchen schikanösen Umständen keine Aussage. Selbst dann nicht, wenn ich - so wie es leider aussieht - künftig dazu verpflichtet wäre.
Deshalb sehe ich der im Koalitionsvertrag vorgesehene gesetzliche Regelung mit einen sehr üblen Geschmack im Mund entgegen.

Nachtrag: Ich nehme an, dass die Polizei damals den Verdacht hatte, dass unter den Zeugen Komplizen eines möglichen Täters sein könnten. Zu wenig für einen dringenden Tatverdacht, aber genug für eine gehörige Portion Misstrauen, die wir Zeugen dann auch heftig zu spüren bekamen. Das es tatsächlich Suizid und kein Tötungsdelikt war, wurde mir später auf Anfrage bestätigt. Außerdem hätte ein Mord in der Zeitung gestanden - über Bahnsuzide - DB-Code: "Personenunfall" - wird nicht berichtet.

Freitag, 16. Oktober 2009

"Favoritensiege" beim Big Brother Award

Heute wurden in Bielefeld zum 10. Mal der Big Brother Award verliehen, ein Preis, den niemand haben will, der aber wirklich wichtig ist.

Keine der Preisverleihungen war für Datenkraken-Kenner sonderlich überraschend.

Am Preis in der Kategorie "Wirtschaft" erstaunt allenfalls, dass er dieses Mal kollektiv an die besonders eifrigen Lösungsanbieter im Schnüffelbereich Deep Packet Inspection, darunter bekannte Großunternehmen wie Cisco, ging - die damit eine umfassende Internet-Überwachung auch bei wachsenden Datenmengen ermöglichen. Das ist Erfindergeist, nur so kommt man den Raubmordkopierern und Kritikoffenäußer-Terroristen bei!

Ein haushoher Favorit siegte in der Kategorie "Sport": Das Organisationskommittee der Leichathletik-WM in Berlin folgte dem durch-leuchtenden Vorbild der FIFA bei der Fußball-WM 2006 mit einer umfassenden Vorab-Überprüfung von Journalisten. Sind ja alles Terroristen, diese neugierigen Pressefritzen, vor allem die, die sich um Dinge kümmern, die sie nichts angehen, z. B. um Doping.

Im Bereich Politik siegte Familienministerin "Zensursula" von der Leyen mit ihrem Zugangserschwernisgesetz souverän gegen ein wieder sehr starkes Teilnehmerfeld - zahlreiche deutsche Politiker konnten sich mühelos als "Big Brother" qualifizieren, da holt Deutschland kräftig zur Überwachungs- und Zensur-Weltspitze auf, ja der bayrische Altmeister Uhl träumt sogar davon, es dem Überwachungs-Weltmeister China gleichzutun! Auch das Eingeständnis des mehrfachen Preisträgers Dr. Wolfgang Schäuble, dass da Wahltaktik im Spiel war, konnte der Übermutti der Nation den verdienten Sieg nicht nehmen.

In der Kategorie Arbeitswelt hätten viele den Sieg verdient, etwa die Deutsche Bahn oder der Textildiscounter Kik. Aber der Landmaschinenhersteller Claas punktete durch kreativen Einsatz von High-Tech: Ein satellitengestüztes Trackingsystem für Mähdrescher macht einen "guten Fahrer noch besser", indem den frechen Arbeitskraftunterschlagungen durch suboptimales Arbeitstempo ein technischer Riegel vorgeschoben wird!

Dr. Wolfgang Schäuble erhält einen Preis für sein Lebenswerk: keiner hat in den letzten Jahren so viel dazu beigetragen, endlich den präventiv-autoritären Sicherheitsstaat aufzubauen, in dem das einzig wirklich relevante Bürgerrecht, nämlich das auf Sicherheit vor Kriminalität, konsequent geschützt wird. Ich gratuliere!

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Generalverdacht im Gefahrengebiet

Unter dem Titel “Kultur – Technik – Überwachung. Alltagspraktiken und Überwachung – Überwachungspraxen im Alltag” findet am Freitag und Samstag in Hamburg eine interessante Tagung am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie der Universität Hamburg statt:
Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung, 9. und 10. Oktober 2009
Anmeldung: tagung2009 @ surveillance-studies.org
(Über: Tagung zu Überwachung in Hamburg (netzpolitik))

Hamburg ist als Tagungsort nicht schlecht gewählt. In Hamburg, eigentlich eher als "liberal" und "tolerant" bekannt, gibt es seit 2005 mit dem "Hamburgische Gesetz zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" das, laut Eigenlob der CDU-Bürgerschaftsfraktion, "schärfste Polizeigesetz Deutschlands". Es ist m. E. typisch für den verschobenen Bezugspunkt polizeilichen Handelns in den letzten Jahren: es geht nicht mehr darum, die Bürger und ihre Rechte zu schützen, sondern um Verbrechensprävention - auch um den Preis, dass im Prinzip jeder ein potentieller Risikofaktor ist, ein potenzieller Gefährder, der überwacht werden muss.

Seit Juni 2005 hat die Hamburger Polizei das Recht, aufgrund ihrer "Lageerkenntnisse" sogenannte Gefahrengebiete zu definieren, in denen sie "Personen kurzfristig anhalten, befragen, ihre Identität feststellen und mitgeführte Sachen in Augenschein nehmen" darf. (§ 4 Abs. 2 PolDVG)
Seitdem hat die Polizei 38 Gefahrengebiete auf die Stadtkarte gezeichnet. Ganze Stadtteile unterliegen dem polizeilichen Ausnahmezustand, um Identitätsfeststellungen, Durchsuchungen, Platzverweise und Aufenthaltsverbote zu begründen. Gefahrengebiete - die übrigens nicht nur vermeintlich "üble Gegenden" sind, sondern zu denen auch z. B. der eher beschauliche Ortskern Bergedorfs gehört - konstruieren einen Generalverdacht gegenüber Menschen, die sich in bestimmten Stadtteilen aufhalten.
(Mehr darüber: Gefahrengebiete in Hamburg.)

Montag, 14. September 2009

1000 mal MMsSenf - und kein Grund zum Feiern

Dies ist der eintausendste Beitrag auf "MMs Senf".

Aus diesem Anlass ein Video zu einem Thema, das in den nicht einmal vier Jahren, die ich jetzt blogge, immer drängender wurde:


Nachtrag: Hier mehr zum Projekt: RetteDeineFreiheit.de

Karan kommentierte meinen ersten Blogbeitrag mit
"Laß' es einfach wachsen..."
Und es wuchs!

Danke an alle Leser!

Montag, 17. August 2009

Wie man Kinderpornographie im Internet meldet

(Für Eilige: Hier klicken, um zur Liste der Kinderpornographie-Beschwerdestellen bei Jan zu springen.)

Jan Schejbal hat einen kleine Leitfaden zusammengestellt, wie man, sollte man zufällig auf "Kinderpornographie" (Abbildung von sexualisierter Kindesmisshandlung) stoßen, so etwas dergestalt meldet, dass a) diese Abbildungen wirklich gelöscht werden, b) wirklich gegen die Urheber vorgegangen wird, und besonders wichtig c) man nicht in Schwierigkeiten oder gar selbst in Verdacht gerät:
Howto: Kinderpornographie im Internet melden.

Wie Jan nutze ich das Internet schon sehr lange sehr intensiv, vor allem für Recherchen. Wie er habe ich in all den Jahren noch nie "Kinderpornographie" entdeckt. Wohl gemerkt: "Kinderpornographie" im Sinne des § 184b StGB, nach der Definition des § 176 StGB - nicht alles, woran sich etwa ein Pädophiler "aufgeilen" könnte ist Kinderpornographie! (Sonst wäre auch der Otto-Katalog oder ein beliebiges Familien-Fotoalbum "KiPo-verdächtig".)

Dass ich nie auf "Kinderpornographie" stieß, ist auch kein Wunder, denn nach Angaben des bayrischen Landeskriminalamtes wird "Kinderpornografie" in Deutschland über Tauschbörsen, E-Mail-Verteiler oder klassisch per Post verbreitet. Webseiten spielen kaum eine Rolle.
Dennoch ist es gut, wenn man weiß, was man tun kann, wenn man doch mal auf "so etwas" stoßen sollte.

Donnerstag, 23. Juli 2009

Nur gut, dass das hier keine Studi-VZ-Gruppe ist ...

... sonst wäre dieser Beitrag hier samt umfangreicher Diskussion wohl gelöscht.

Nicht, dass ich das Zeitgeistmovie für unproblematisch hinsichtlich Verschwörungsdenken und strukturellem Antisemitismus halten würde. Aber mit so etwas muss man sich auseinandersetzen - und nicht einfach den (vielleicht berechtigten) Vorwurf des latenten Antisemitismus ("Zeitgeist" ist an keiner Stelle offen antisemitisch) als "Antisemitismuskeule" zwecks Einschränkung der Meinungsfreiheit einsetzen.
Übrigens muss man kein Verschwörungstheoretiker sein, um bei solchen Aktionen nicht den üblen Verdacht zu haben, dass der Antisemitismusvorwurf vielleicht doch nur ein Vorwand war, unbequeme Diskussionen zu unterbinden.

Sonntag, 19. Juli 2009

Bücherverbrennung 2.0 - wie DRM in der Praxis wirkt

Vorweg: ich bin kein Feind des technischen Fortschritts, und ich habe im Prinzip auch nichts gegen elektronische Bücher, eBooks.

Allerdings traute ich von Anfang an dem eBook-Lesegerät "Kindle" und dem Buchhändler Amazon nicht über den Weg. Weil beim Kindle "dank" DRM (Digital Rights Management) Privatkopien des eBooks nicht möglich ist. Ein Modell, das auch weiten Teilen der Musikindustrie vorschwebte, als Musikdatenträger mit DRM eingeführt wurden. Zum Glück hat das dort bisher nicht so recht funktioniert.
Der Kindle-Nutzer kann sich also bei Amazon Texte beschaffen - nicht etwa kaufen, so wie man ein herkömmliches Buch kauft, das man auch verschenken oder sogar gebraucht verkaufen kann. Im Geschäftsmodell von Amazon erwirbt man nur das Recht, einen Text zu lesen. Ein Recht, das einem jederzeit ohne Warnung wieder entzogen werden kann.

Genau das ist jetzt passiert: Aufgrund von Rechtsunsicherheiten hat Amazon Texte von George Orwell von den Kindles seiner Kunden entfernen lassen. Einfach so: "We recently discovered a problem with a Kindle book that you have purchased". Dass es sich dabei ausgerechnet um Orwells Dystopien "Animal Farm" und "1984" handelt, ist dabei weniger bittere Ironie als ein sinnvoller Zufall.

Man sollte auch nicht vergessen: die Amazon-Kindle-Löschaffäre ist nur die Spitze des DRM-Eisbergs. Zwar ist es um DRM als vermeintliche Wunderwaffe gegen "Raubkopierer" still geworden, aber das ist wahrscheinlich nur den technischen Unzulänglichkeiten des bisherigen Ansatzes geschuldet. Das Modell "Kindle" könnte auch bei Videos und im Audio-Bereich Schule machen: Spezialgeräte mit straffem DRM statt Universalgeräten. Und - natürlich möchte man sagen - dürften die Freunde der gut gemeinten Bevormundung über solche Möglichkeiten begeistert sein.

Amazon löscht gekaufte Kindle-eBooks

Some E-Books are more equal than others"

Geistreiche Überlegungen zum Fall bei den Stützen der Gesellschaft.

Freitag, 17. Juli 2009

"Freiheit statt Angst" - der Trailer

Freiheit statt Angst - der Trailer from Alexander Svensson on Vimeo.

Gefunden auf netzpolitik.org.

Dienstag, 30. Juni 2009

Freispruch für "Bomben-Burks"

Der Journalist Burkhard Schröder wurde heute von Amtgericht Tiergarten freigesprochen. Mehr direkt bei Burks: Verstoß gegen das Waffengesetz: Freispruch. Alles andere wäre ein Justizskandal gewesen. Ein Ermittlungsskandal ist es ohnehin.

Freitag, 26. Juni 2009

Datenkraken aufdecken!

Lidl, Telekom und die Deutsche Bahn haben ihn schon. Aber es gibt leider noch viel mehr Datenkraken im Land, die den BigBrotherAward reichlich verdient hätten ...
Ist Ihnen als wache Bürgerin und verantwortungsbewusster Mensch ein Datenschutzübergriff aufgefallen, egal ob am Arbeitsplatz oder im sonstigen Leben? Sind Sie selbst betroffen? Wissen Sie von schwarzen Listen über unbequeme Arbeitnehmer? Werden Sie z.B. als IT-Experte zu Dingen verpflichtet, die sich mit Datenschutz und einem guten Gewissen nicht vereinbaren lassen? Haben Sie Kenntnis von geplanten Überwachungsmaßnahmen einer Behörde? Wie steht es mit der Datenverarbeitung im Ausland bei den Adressenhändlern?
Einsendeschluss für die BigBrotherAwards ist am 15. Juli 2009 (also in knapp drei Wochen!) - BigBrotherAwards Nominierungsaufruf

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

barock
naja, wen du dir die zeit des barock anguckst, ist...
Wirr-Licht - 6. Nov, 09:20
Auch ich habe von Däniken...
Ich mache mir entschieden meine eigenen Gedanken darüber...
MMarheinecke - 5. Nov, 23:57
NaNoWriMo - am Abend...
Einige Beobachtungen nach fünf Tagen Wahnsinn: Es...
MMarheinecke - 5. Nov, 23:50
diese webseite: zum nachmessen...
leider fehlt ein aspekt in diesem zusammen hang: die...
ron (Gast) - 5. Nov, 23:03
7287 Wörter! Das...
7287 Wörter! Das ist verdammt gut! Ich bin jetzt,...
alice hive (Gast) - 3. Nov, 18:30

Suche

 

auch wichtig:

Sanktionen wegbloggen!

Ein Grundgesetz für Schäuble

abmahnung-blog
Wir haben bezahlt!


badge 150px trans
PiratenPlanet

Weiterveröffentlichung
für nichtkommerzielle
Zwecke frei.
Quellenangabe oder
Verlinkung erbeten.


NaNoWriMo

Status

Online seit 1439 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 6. Nov, 09:20

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this topic

twoday.net AGB


doof-aber-gut
Gedankenfutter
Geschichte
Hartz IV
Kulturelles
Medien, Lobby & PR
Medizin
NaNoWriMo
Persönliches
Politisches
Religion, Magie, Mythen
Überwachungsgesellschaft
Umwelt
Wirtschaft
Wissenschaft & Technik
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: