Mittwoch, 20. Dezember 2006

Damit es nicht zu bitter wird, ein paar adventliche Fundsachen

Sieben Gründe, die Verraten, dass Winnie Pooh drogenverherrlichend ist: Drogen-Werbung in Kinderbücher!

Ein Test auf Welt.de verrät: Wie christlich sind Sie wirklich?

Endlich:
Die Wahrheit über die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler und
noch
mehr.

Ich wundere mich, wieso es nicht viel mehr Amokläufe gibt

Und zwar in ARGE-Büros und Sozialämtern. Denn das, was Sandra Steup, ALG 2-Empfängerin, in einem offenen Brief an Kölns Sozialdezernentin schreibt, ist leider kein Einzelfall: NRhZ online: Aus der Disability-Abteilung der ARGE.
(Disablity-Abteilung ist ein schicker neuer Ausdruck für das, was man im Volksmund "Abstellgleis" nennt. Für Ballastexistenzen unnütze Esser nicht voll belastbare Langzeitsarbeitslose.)

Ich wünsche Sandra ganz viel Kraft - und das sie tätige Solidarität erfährt!

Via che

Dienstag, 19. Dezember 2006

Aufklärung ist immer riskant

Eine Freundin schrieb, dass die die "Gesellschaft" allmählich die Kaffeekränzchen der Etablierten auf dem Gipfel der Macht - ökonomisch, politisch, kulturell - nicht mehr halb so ernst nimmt wie die das gerne hätten oder sich einbilden!

Eine richtige, aber zweischneidige Erkenntnis. Denn diese misstrauische Haltung gegenüber die Etablierten "da oben" gefährdet unter Umständen die Demokratie:
Sie haben auch die Einstellung zur Demokratie untersucht. Was ist dabei herausgekommen?

Das Resultat war 2003 erschreckend. Es gibt eine Demokratieentleerung bei gleichzeitigem "Weiter so". Unser Ergebnis war: Das Publikum traut keinem mehr: weder Unternehmern noch sozialen Bewegungen, Medien oder Politik.
Aus einem taz-Interview mit Prof. Wilhelm Heitmeyer zu den Ergebnissen der "Deutschen Zustände 2006", seiner Studie über "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit": "Religion ist die letzte Ressource" Unbedingt Lesen! Zu dieser Studie und auch unbedingt lesenswert, bei sagichdoch: Was ist das los in diesem Land?
Heitmeyer sieht, wie ich, durch dieses "Grundmisstrauen" gegen etablierte Eliten und etablierte Werte humane Substanz gefährdet.
Dabei ist es um diese Eliten und Werte nicht unbedingt schade, es kann jederzeit neue Eliten und jederzeit neue Anerkennungsquellen und Solidaritäten geben. Bewegung, ständiger Wandel, davon lebt eine Demokratie.
Das Fatale ist aber:
Was den Zusammenhalt der Gesellschaft und die Solidarität angeht, müssen wir aber zur Kenntnis nehmen, dass immer weniger daran glauben.
.
Nicht "nur" das Vertrauen in Institutionen geht verloren, sondern auch das Vertrauen gegenüber dem Mitmenschen. Bei jeder Freundlichkeit, bei jeder Hilfe, bei jeder unerwarteten Chance bohrt die Frage im Hinterkopf: "Für umsonst machen die das bestimmt nicht, was haben sie wirklich im Schilde?"
Allem, was nicht ohne größeren Auswand als "faires Tauschgeschäft zum gegenseitigen Nutzen" erkennbar ist, wird tendenziell mißtraut. "Die machen das doch nur, weil ... (hier irgend einen möglichst schäbigen "wirklichen Grund" einsetzen)."

Und dieses Mißtrauen ergibt sich - leider - aus der Lebenserfahrung. Gerade dann, wenn großspurig an "Solidarität" appeliert wird, ist die Gefahr groß, über den Tisch gezogen zu werden. Dieses Mißtrauen geht einher mit dem üblen Gefühl, dass mein Engagement, meine Arbeit, meine schöpferische Energie nur Rohstoff sind und nicht in meinem Sinne gebraucht werden. Wer sich für etwas engagiert, ist der Dumme. Vielleicht nicht im Taubenzüchterverein oder in der Kneipenmannschaft, aber bestimmt in der Politik. Außerdem gilt: "Alles, was ich sage, wird gegen mich verwendet werden".

Diese Mißtrauen betrifft auch Prof. Heitmeyer selbst. Er geht - im Gegensatz zu anderen Sozialwissenschaftler - das Risiko, dass seine Aussagen mißbraucht werden, ein.
(...) Ich muss damit rechnen, dass die NPD den Befund, dass viele Migrantenjugendliche keine Ausbildung absolvieren, für ihre Propaganda benutzt. Soll ich deshalb diese Tendenz verschweigen? Aufklärung ist immer riskant.
Das ist der mögliche, aber riskante Weg aus dem Dilemma: Aufklärung.

Die Lebenserfahrung lehrt uns - oder zumindest diejenigen unter uns, die mit offenen Augen durchs Leben gehen - neben einem in Maßen durchaus gesunden Mißtrauen auch etwas anderes: Es ist offensichtlich sehr schwierig, Menschen zu instrumentalisieren, deren Wissen, Erfahrungen und Ideale mit dem Ziel dieser Instrumentalisierung nicht vereinbar sind. Wer z. B. eine simple "der Zweck heiligt die Mittel"-"Ethik" ablehnt, kann nur solange instrumentalisiert werden, bis er durchschaut, dass sein Gegenüber nach diesem fragwürdigen Grundsatz zu handeln bereit ist, bereit, über die sprichwörtlichen Leichen zu gehen. Noch einfacher ist es bei den Erfahrungen und dem Wissen: wer Bescheid weiß, läßt sich nicht so leicht belügen wie der Naive.

Ein Problem sowohl mit unseren "Kaffeekränzchen der Etablierten" wie mit vielen, sehr vielen Untertanen Staatsbürgern: sie sind in Fantasiewelten gefangen, in mentaler Isolation.
Ein aktuelles Beispiel ist die Diskussion über "Killerspiele". Das sie mitunter zum Realitätsverlust führen können, ist seit langem lang und breit diskutiert worden. Wer sich in der Fantasiewelt eines Computerspiels verliert, dem muß geholfen werden. Allerdings geht der Realitätsverlust selten so weit, dass jemand in der Realität genau so handelt wie in der virtuellen Welt. Selbst bei "Amokläufern" ist das nicht der Fall.

Computerspiele führen interessanterweise vor allem bei Politikern (und Journalisten) zum Realitätsverlust, die sie gar nicht kennen.

Neben den offenbar gängigen Schlüsselqualifikationen für "Führungspositionen" bzw. das Mitmachen bei den Kaffeekränzchen der Etablierten, also Denkfaulheit, Realitätsferne und fachlicher wie sozialer Ahnungslosigkeit, leben solche Politiker vor allem deshalb in virtuellen Welten, weil sie "Experten" vertrauen, die zu Ergebnisse kommen, die bestens zur Vorurteilstruktur dieser in der Regel erz-autoritären Politiker (und Medienschaffenden) passen.

Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen und der Psychiater und Sachbuchautor Manfred Spitzer gehören zu den aggressivsten Kritikern angeblich agressiv machender Computerspiele. Es steht der begründete Verdacht im Raum, dass die Beiden nicht an Aufklärung zum Thema Mediengewalt interessiert sind, sondern vermutlich an Fördergeldern. Da sind Horrorszenarien und simple Patentlösungen, die den bekannten Vorlieben bekannter Politiker entsprechen, durchaus hilfreich. (Siehe auch in TrashQueens Vault: Spitz, Spitzer... - bitte lesen! Unbedingt!)

Sonntag, 17. Dezember 2006

"Give the Jew Girl Toys"

Zum 3. Advent ein netter satirischer Song von Sarah Silverman, einer amerikanischen Stand-Up Comedian mit der Spezialität, im "unschuldiges kleines Mädchen"-Stil waffenscheinpflichtige satirische Sprüche in drastischer Sprache zu bringen.
Give the Jew Girl Toys

Kernfrage: Was hat Santa Claus ("Santa Klaus? Klaus? A German?") mit Jesus zu tun? Offensichtlich nichts. Es gibt also keinen Grund, wieso Nichtchristen nicht Weihnachten feiern sollten. Apell an den Weihnachtsmann: Gib dem jüdischen Mädchen Spielzeug!

Gefunden bei: Chajms Sicht

Freitag, 15. Dezember 2006

Bock auf Jul

Der Julbock (dänisch: Julebuk, norwegisch: Julebukk, finnisch: Joulupukki, schwedisch: Julbock) ist ein Ziegenbock aus Stroh und im Norden Europas das traditionelle Symbol der "Jultid". Trotz Weihnachtsmann und Tannenbaum.

Der Bock ist dabei viel älter als die Weihnacht: Strohböcke, die sich vom Design her nicht von modernen Julböcken unterscheiden, gab es schon in vorchristlichen Zeiten. Möglicherweise gab es sie schon in der Jungsteinzeit - da ist die Funddeutung nicht ganz sicher. Oder noch ein paar Steine weiter ...
Soviel ist sicher: Der Wagen des Gottes Thor wird von zwei Ziegenböcken gezogen.

Die Schweden haben es nicht immer leicht mit Fremden, die ihre Jul-Bräuche mißverstehen:
Seit 1966 wird auf einem zentralen Platz in Gävle zur Weihnachtszeit ein überdimensionaler Julbock aufgestellt. 2004 war er 13 Meter hoch, 7 Meter lang und wog etwa 3 Tonnen. Trotz intensiver Bemühungen der Initiatoren (eine lokale Handelsvereinigung und ein naturwissenschaftlicher Schülerverein) den Bock zu schützen, wird er fast jedes Jahr Opfer von Brandanschlägen. Diese Tatsache wurde von ausländischen Touristen bzw. Austauschstudenten schon fälschlich als Tradition aufgefasst, so dass sie sich aktiv an der Zerstörung des Julbocks beteiligten.
Mal sehen, ob er noch da ist: Bocken Kamera 1

Andere Nichtskandinavier mißverstehen Jul auf völlig andere Weise. Was unter anderem an den Nazis lag, die ihre Braune Weihnachten gerne und verfälschend "Julfest" nannten. So, wie damals so manches "altdeutsche" oder "germanische" "Brauchtum" schlicht im Propagandaministrium erfunden wurde.
Was manche dann zum Fehlschluß verleitet "Jul" sei ein Nazibegriff. Zumindest wenn ein Deutscher ihn in den Mund nimmt.

Ebensowenig folgt aus der Tatsache, dass Weihnachten kein “urwüchsig-germanisches” Fest ist, dass jede Art von heidnischer Deutung des Weihnachtsfestes auf die Nazis zurückgehen würde. Es ist auch nicht wahr, dass es überhaupt keine germanischen Traditionselemente im Weihnachtsfest gäbe.

Ich lasse mir meine Bock auf Jul jedenfalls nicht verderben. Weder von Nazis noch von es gut meinenden Nazi-Gegnern!

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Santa Lucia

Adventsbräuche aus dem "hohen Norden" haben ihren Reiz. Auch abseits von den soooo preiswerten IKEA-Kerzenhaltern und auch bei Menschen, die sowohl der hochkommerzialisierten und ziemlich hektischen Vorweihnachtszeit wie der bemüht "feierlichen" und deshalb oft unfröhlichen christlichen Adventszeit eher reserviert gegenüberstehen.

Heute, am 13. Dezember, ist das Fest der Santa Lucia.

Ich gebe zu, dass ich eine Schwäche für das schwedische Santa Lucia Fest habe. Obwohl es dort inzwischen auch in den Vorweihnachtsbetrieb eingebunden und mitunter heftig verkitscht ist.
Santa Lucia
"Offiziell" gilt das Fest auf die heilige Lucia zurück, einer Märtyrerin die im 3. Jahrhundert in Sizilien gelebt hat.
Tatsächlich ist das Lucia-Fest das Lichtfest. Lucia ist ursprünglich nicht der Name einer Heiligen, sondern die Personifikation des Lichtes. Vor der gregorianischen Kalenderreform, die im protestantischen Schweden erst im 18. Jahrhundert eingeführt wurde, war die längste Nacht des Jahres die auf den 13. Dezember. Mit Lucia begann die Zeit des siegreichen Lichtes.
Ob Santa Lucia ein "alter heidnischer" oder ein "christlicher" Brauch ist, ist im Grunde völlig egal. Es ist ein Brauch, der sich aus den Lebensumständen ergab - der bedrückenden "Mörketid", der Dunkelzeit. Die Dezembernächte sind im Norden bedrückend lang; selbst in Südschweden wird es erst am späten Vormittag hell und schon am frühen Nachmittag dunkel. Im Norden herrscht durchgehende Nacht. Das Fest der Lichtkönigin ist im hohen Norden ein im Wortsinn naturreligiöses Fest.

Mit dem Lucia-Lied und anderen feierlichen Gesängen wird die Rückkehr des Lichts angekündigt und gleichzeitig die Weihnachtszeit eingeläutet. In ländlichen Gegenden wird das Fest der Lucia noch als traditionelles Familienfest gefeiert: Ein weißgekleidetes Mädchen, die Lussibrud ( Lucienbraut), oft aber nur Lucia genannt, trägt einen Kranz mit brennenden Kerzen auf dem Kopf und weckt in der Familie die Schlafenden und bringt ihnen Gebäck.
Heute besuchen Lucias als "Lichterköniginnen" Kindergärten, Altersheime, Krankenhäuser, Schulen und Betriebe in ganz Schweden. Auch Städte wählen oft Ihre eigene Lucia. Hierzu wird ein recht großer Aufwand betrieben, die Vorausscheidungen beginnen meist schon im Oktober. Kritische Stimmen reden deshalb gern vom "Lucia-Spektakel".

Aber etwas Jahrmarktsspektakel gehört, denke ich, zur Adventszeit einfach dazu. In Schweden wie bei uns.

Dienstag, 12. Dezember 2006

Und wieder mal: Was jeder weiß ...

... stimmt garantiert nicht:
Es ist (wieder mal) breiter Konsens zwischen Politikern, Massenmedien, Experten - und wird offensichtlich kaum hinterfragt: viele muslimische Familien würden ihre Kinder, vor allem die Mädchen, vom Turn- und Biologieunterricht abmelden oder krank melden.
Die "Zeit" hinterfrage diesen Konsenz: Eine Umfrage in mehreren Bundesländern konnte diese Aussagen (oder Vorurteile?) nicht bestätigen.
zeit.de: Stimmen die Aussagen zu muslimischer Schulverweigerung?

"Alles wird gut"

"...für alle, die vor dem Gesinnungsterror der etablierten Gremienkultur ausweichen müssen in die Nachtvorstellungen und die Rockkonzerte, in die Fußballarenen und die Krimireihen..."

Jörg Fauser, viel zu früh verstorbene Krimilegende.

Guter Artikel über ihn auf "Telepolis": Wissen Sie, was der Mensch braucht?

Montag, 11. Dezember 2006

Krebsvorsorge bringt nicht viel - finanziell gesehen

Jeder weiß, dass Krebsvorsorgeuntersuchungen Leben retten. Weil eine rechtzeigt erkannter Krebserkrankung mit mehr Aussicht auf Erfolg behandelt werden kann.
Und jeder weiß auch, dass Vorsorgeuntersuchungen Gesundheitskosten sparen. Weil Krebsbehandlungen in fortgeschrittenem Stadium aufwändig und damit kostspielig sind. Das geht so weit, dass nach den aktuellen Pläne der Bundesregierung, Patienten bei Auftreten einer Krebserkrankung die Ermäßigung der Zuzahlung bei chronischen Krankheiten verweigert wird, wenn sie nicht an der entsprechenden Krebsfrüherkennung teilgenommen haben (§ 62 GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz). Wer schwer an Krebs erkrankt und nicht zur Vorsorge gegangen ist, ist eben "selber schuld". "Der belastet fahrlässig die Solidargemeinschaft der Versicherten."

Das "Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e. V." kommt zu einem anderen Ergebnis. idw online: Krebsfrüherkennung ist kein Weg, Kosten zu sparen

Krebsfrüherkennungsprogramme zielen auf die Senkung der Sterblichkeit an der jeweiligen Krebsart. Nach Angaben der DNEbM gibt es es bisher nur für drei Methoden einen Nachweis, dass sie die krebsartbezogene Sterblichkeit tatsächlich senken können:
  • die Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs
  • der Okkultbluttest für die Früherkennung von Dickdarmkrebs
  • der "PAP"-Abstrich für die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs (mit Einschränkung)
(Hinzu rechnen könnte man vielleicht einige Untersuchungen mit geringem Aufwand und ohne Risiko durch die Untersuchung selbst - etwa, wenn der Hautarzt mal einen kundigen Blick auf den merkwürdigen Leberfleck wirft. Aber die meisten Vorsorgeuntersuchungen sind weitaus aufwändiger und riskanter. Zum Beispiel kommt es bei Darmspielgelungen immer wieder zu schweren Verletzungen.)

Aber auch für diese Methoden gilt, dass aus Sicht der Teilnehmer nur wenige von 1000 durch Früherkennung einen Krebstod vermeiden können. Zum Beispiel lässt sich abschätzen, dass von 1.000 Frauen, die 10 Jahre lang an der Mammographie zur Brustkrebsfrüherkennung beteiligen, etwa einer Frau der Tod an Brustkrebs erspart bleibt.
Es gibt außerdem keine ausreichenden Nachweise dafür, dass die Teilnahme an einem Krebsfrüherkennungsprogramm Kosten erspart.

Krebstherapien können sehr teuer sein. Die Regelung würde ausgerechnet diejenigen finanziell bestrafen, die wegen Ihrer Krankheit ganz besonders der Solidarität bedürfen.

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