Dienstag, 13. Dezember 2005

Fräulein Smillas mangelndes Gespür für Fiktion

Am 20. Dezember wird sie wieder einmal im Fernsehen gezeigt werden, jene bizarre, wenn auch unterhaltsame, Mischung aus einem sozialkritischem Krimi skandinavischer Schule und „Akte X“-Folge in Überlänge, namens „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“.

Vorbild ist Peter Høegs ungewöhnlicher Thriller, der vor allem durch seinen Detailreichtum auffällt. „Was die Welt heute über Grönland weiß, hat ihr Smilla mitgeteilt, die Ich-Erzählerin in Høegs Buch“, behauptet Reto U. Schneider in der NZZ. Damit dürfte er, zumindest was den deutschen Sprachraum angeht, durchaus recht haben. Obwohl Grönland – gemessen an der Bevölkerungszahl – gar nicht einmal schlecht in den Medien vertreten ist, ist das übliche Grönlandbild von wenig Wissen und vielen Klischees geprägt. Was durchaus typisch ist für viele Regionen der Erde, die in Alltag, Schule, Medien als „nicht wichtig“, allenfalls „exotisch“ wahrgenommen werden. Also für z. B. die meisten Länder Afrikas, Innerasiens, Ozeaniens. Länder, deren Bild in der Öffentlichkeit durchaus von einem einzigen Buch geprägt werden kann – wie das Grönlands durch „Smilla“. Ich denke nur daran, wie sehr der Fantasy-Roman (!) „In den Fesseln von Shangri-La“ das „westliche“ Tibet-Bild verzerrte.

Peter Høegs hat fraglos seine Verdienste als engagierter sozialkritischer Autor, der auf gern verdrängte „koloniale“ Altlasten im blitzsauberen dänischen Sozialstaat hinwies. Ebenso fraglos hat er sehr viel recherchiert. Ob er auch gut recherchierte, wage ich allerdings zu bezweifeln. Seine wichtigste Gewährsfrau war die in Kopenhagen lebende Grönländerin Kassaaluk Qaavigaq, die in mancher Hinsicht das Vorbild für Smilla Qaavigaaq Jaspersen ist – in mancher anderer Hinsicht nicht. Darüber hinaus sammelte Høeg offensichtlich eifrig Zeitungsausschnitte, Buchzitate und Gerüchte, bis er einen riesigen Karton voll hatte. Mit diesen oft verblüffenden Details stattete er sein Buch aus. Hinzu kommen etliche „Fakten“, die Høegs dichterischer Fantasie entsprangen. Was völlig legitim ist, schließlich schrieb er einen Thriller, kein Sachbuch und auch keinen „Roman nach Tatsachen“.
Leider scheinen das viele Leser nicht zu bemerken, obwohl der „Mystery-Teil“ des Romans unschwer erkennbar ziemlich wilde Sci-Fi ist: Ein Wärme abstrahlender Meteorit mit Lebenskeimen, ein wieder zum Leben erweckter Killer-Parasit aus dem Mesozoikum und eine Verschwörung von ehrgeizigen Wissenschaftlern, einer Bergbaugesellschaft in Liquidation und Drogenhändlern, die zu allem Überfluss durch staatliche Stellen gedeckt wird.

Einige handlungsrelevanten „Fakten“ über Grönland, die schlicht nicht stimmen:
Høeg behauptet z. B. es gäbe in Grönland keine Gefängnisse - es gibt sehr wohl ein Gefängnis in Grönlands Hauptstadt Nuuk.
Es gibt heute, 2005, in grönländischen Gewässern keine Ölförderung in größeren Stil, die gewaltige Förderplattform „Greenland Star 1“ im im Jahre 1994 handelnden Roman ist reine Fiktion.
Die linkssozialistische, separatistische Partei Grönlands, die Inuit Ataqatigiit, dürften wohl nur ganz stramme „Rotenfresser“ als „aggressiv marxistisch“ ansehen, sie ist z. Z. in der grönländischen Regierung an einer großen Koalition mit den sozialdemokratischen Siumut und der liberal-konservativen Atassut beteiligt.
Die Atassut fordert zwar hin und wieder die Wiederannäherung an die EU, aus der Grönland 1985 nach einer Volksabstimmung austrat, aber dass Grönland 1993 wieder der EU beigetreten wäre, ist Quatsch.
Kein Grönländer, der auf Jagdreise in kanadisches Hoheitsgebiet gelangt, riskiert ein Verfahren, wie es Smilla angeblich drohte. Die Einreise von Grönland nach Kanada ist nämlich visafrei, es herrscht völlige Reisefreiheit. (Vielleicht hat sie ja Drogen geschmuggelt oder in Kanada Eisbären gewildert?)
So viele Versäumnisse und Fehler der früheren dänische Verwaltung in Grönland auch unterlaufen sind, und so viele soziale Probleme, vom Alkoholmissbrauch über die hohe strukturelle Arbeitslosigkeit bis zur hohen Suizidrate, es auch gibt: Die von Høeg geschilderten „Indianerreservationsverhältnisse“, mit offenem Elend und ständiger kultureller Missachtung der Einheimischen durch die Dänen, sind überzeichnet, selbst für die 1960er Jahre, als Grönland noch nicht autonom war. Heute ist der Lebensstandard ähnlich hoch wie in Europa, die Sozialhilfe in Grönland ist den Lebenshaltungskosten voll angepasst.

Die Liste ließe sich noch erheblich verlängern – und die „Fehler“ bzw. „dichterischen Freiheiten“ sind nicht auf Grönland beschränkt.

Es ist schon bizarr, dass ein Buch, das so wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat, nebst seiner Verfilmung, die noch weniger realistisch ist, dass Bild einer Region derart stark bestimmt. Da Grönland eine bei uns noch relativ gut bekannte Gegend ist, vermute ich, dass „Smilla“ nur die Spitze eines Eisbergs ist: Unser Bild der Welt beruht wahrscheinlich zu großen Teilen auf literarischen Fiktionen, die nie als etwas anderes gedacht waren.

Sendetermin des Films "Fräulein Smillas Gespür für Schnee": 20.12.2005, 20:15, kabel eins

Tipp: Am 1. und 2. Weihnachtstag bringt WDR 5 jeweils um 17:05 die unter Kennern beinahe legendäre 2. teilige Hörspielfassung von "Fräulein Smillas Gespür für Schnee". Beeindruckendes Ohrenkino, das dem Roman weitaus näher kommt als der Film.

Donnerstag, 8. Dezember 2005

Kreationisten - auch bei uns auf dem Vormarsch

Bisher nahm ich an, "Kreationisten", die die Schöpfungsgeschichte der Bibel wörtlich nehmen, seien bei uns eine Erscheinung am sektiererischen Rand des Christentums.
Auch die Lehre von "Intelligent Design", von fundamentalistischen Christen in den USA als angeblich "wissenschaftliche" Theorie und Alternative zum "Darwinismus" gepriesen, hielt ich für eine "Ami-Spinnerei" - in Deutschland hätten die Kirchen wenig zu melden, und außerdem hätten sie längst ihren Frieden mit der Wissenschaft gemacht.

Ein langer und lesenswerter Artikel in ZeitWissen belehrte mich eines Besseren. Auch wenn die "Kreationisten" bei uns eine kleine Minderheit sind, sie machen gehörig Wind:

Päpstlicher als der Papst
Wer daran zweifelt, dass das Leben auf der Erde sich im Großen und Ganzen anders entwickelt hat, als es die moderne Synthetische Evolutionstheorie beschreibt, gehört einer Minderheit an. Zwar glauben laut einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Auftrag von ZeitWissen 50,4 Prozent der Deutschen, eine höhere Macht habe die Erde und das Leben auf ihr erschaffen (Osten 34,7 Prozent, Westen 54,4 Prozent). Immerhin 28,8 Prozent glauben nicht, dass Affe und Mensch einen gemeinsamen Vorfahren haben. Bis heute aber ist in keiner seriösen naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift ein Aufsatz veröffentlicht worden, der Belege für einen lenkenden Gestalter enthielte.
Die Umfrageergbenisse überraschten mich. Allerdings fällt mir auf, dass die Behauptung "Eine höhere Macht hat die Erde und das Leben auf ihr erschaffen" alternativ zu der wissenschaftlich gut erhärteten Theorie einer "Entwicklung von primitivsten Lebensformen hin zur Welt, die wir kennen, getrieben durch zufällige Veränderungen, beeinflusst durch Umweltbedingungen und Konkurrenzdruck" gesehen wird: Entweder Schöpfung oder Evolution. In pantheistischen und ganz allgemein "naturreligiösen" Ansätzen besteht dieser Gegensatz nicht. Es kann also sein, dass etliche der vermeindlichen "Schöpfungsanhänger" durchaus "gute Darwinisten" sind.

Obwohl es im Alltag wenig Bedeutung zu haben scheint, wie denn das Leben, das Universum und der Rest entstanden sind, ist der Kreationismus weitaus mehr als irgendeine beliebigepseudowissenschaftliche Lehre:
Das Schöpfungsbuch Creatio etwa, das Junker auf dem Klappentext lobt, prangert eine »Missachtung der Schöpfungsordnung« an, wo Alleinerziehende, Homoelternpaare, Doppelverdienereltern oder »Familien mit Hausmann« von der »von Gott gegebenen Form der Ehe« abweichen. Eben noch Genesis, plötzlich wird mit der Bibel anderer Leute Lebensstil verdammt. »Die Frage, wie der Mensch entstanden ist, hat auch Folgen für Ethik und Normen«, sagt Junker.
Umgekehrt scheint es auch so zu sein, dass ein in all seinen ethischen Implikationen ernst gemeintes Christentum auch dann zu antidarwinistischem Schöpfungsglauben führen kann, wenn man sehr wohl weiß, dass die Bibel nicht wort-wörtlich zu verstehen ist:
Was vertrackt klingt, ist zentral, will man die Motivation von Wort und Wissen verstehen. Nur zu sagen, das seien Fundamentalisten, die eben alles wörtlich nähmen, greift zu kurz. Vielmehr ist die Bibeltreue der Anfangspunkt eines Dilemmas: Erst der Sündenfall hat den Tod in die Schöpfung gebracht. Vorher war sie perfekt. So steht es geschrieben.

Zur Evolutionstheorie hingegen gehört die Auslese. Sünde wird da schnell zum Selektionsvorteil. Ein Widerspruch, so Junker: »Wie hätte Gott den Menschen dann noch zur Rede stellen können und fragen: Was hast du getan?« Ohne sündige Menschen und vergebenden Gott aber macht die Erlösungsreligion Christentum wenig Sinn - solange man die Bibel als faktentreue Offenbarungsschrift liest, darf Evolution einfach nicht der Weg sein, auf dem sich das Leben entwickelt hat.

Mittwoch, 7. Dezember 2005

In echten Krisenfällen werden Zuschauer eher zu Helfern

Oft schon habe ich mich über der wohl bekannten "Gaffer-Effekt" bei Unglücksfällen aller Art geärgert: Alle schauen zu, aber kaum einer mischt sich ein – vor allem dann nicht, wenn mehrere Zuschauer anwesend sind. Mindesten eben so oft haben ich Menschenansammlungen, die mir nach "Gaffern" aussahen, weiträumig umgangen - weil ich um nichts in der Welt ein "Gaffer" sein wollte, andereseits, weil ich fürchtete, helfen zu müssen, aber nicht zur Hilfe fähig zu sein.

Da wirkt das, was Experimente deutscher Psychologen um Peter Fischer zeigten, tröstlich: Menschen in einer wirklich gefährlichen Situation können in vielen Fällen auf die Hilfe unbeteiligter Dritter zählen. In früheren Studien hatten Forscher das Verhalten von Zuschauern in weniger brenzligen Situationen untersucht und dabei immer wieder den den Gaffer-Effekt beobachtet.
Die deutschen Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass in echten Gefahrensituationen eher mit der Hilfe eines Unbeteiligten gerechnet werden kann.

Bericht in wissenschaft.de: Not macht Gaffer zu Rettern

Zum Tod zweier großer Kabarettisten

Heute starb der Kabarettist Rolf Ulrich, Gründer der "Stachelschweine", gestern Hanns Dieter Hüsch.
Tröstlich ist, das beide Zeit hatte, ihr Leben zu Leben und in Würde zu altern. Es ist nicht leicht, mit Würde und Humor zu altern. Beide schafften es.
Viele Talente auf dem Gebiet der gedankenprovozierenden Kleinkunst starben viel zu jung, manche von ihnen durch staatliche Gewalt. Direkt oder indirekt.

Gute Kabarettisten sind rar, denn ist ist schwer, ein guter Kabarettist sein, zwischen der albernen und flachen Comedy-Welle auf den einen Seite, und dem verbissenen, oft humorlosen "politische Kabarett" auf der anderen.

Ein guter Kabarettist zu sein - nein, überhaupt ein Künstler zu sein, der etwas zu sagen hat - erfordert meiner Meinung die Bereitschaft und die Fähigkeit, elegant zwischen den Stühlen sitzen zu können. Das konnten Ulrich und Hüsch.

In einer Rückschau schrieb Ulrich einmal, den "Stachelschweinen" sei abwechselnd bescheinigt worden, "Vaterlandsverräter" oder "Handlanger der Kommunisten", dann wieder, reaktionär, staatserhaltend und "Handlanger des Establishments" zu sein.

Hanns Dieter Hüsch schaffte es sogar, zugleich ein übezeugter Linker, ein Pazifist und ein gläubiger Christ zu sein, ohne sich zum Idioten zu machen. Ich habe mich oft von seinen Texten provoziert gefühlt, manchmal geärgert, war manches Mal ganz anderer Meinung - aber gut und geistreich fand ich ihn immer.

Danke!

Samstag, 3. Dezember 2005

Bewerbungskriterium “glaubhafter Nichtraucher”

Eins vorweg: ich bin Nichtraucher. Und an sich ich habe ich was gegen verqualmte Arbeitsplätze. Dennoch konnte ich über "Gesundsheitsfundamentalisten" bisher herzlich lachen. Als ich heute auf folgende Kurzmeldung auf der Website der "Deutschen Well" stieß, verging mir aber das Lachen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO stellt ab sofort keine Raucher mehr ein: Wer in seiner Bewerbung angebe, Raucher zu sein und nach Antritt seiner Stelle bei der WHO auch noch weiterrauchen will, der werde gar nicht erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen, sagte WHO-Sprecher Simpson in Genf. "Für uns ist das eine Frage des Prinzips: Die WHO führt eine Kampagne gegen den Tabak und die Tabakindustrie", so die Begründung. Deshalb stehe die Glaubwürdigkeit der Organisation auf dem Spiel. Altverträge seien von den neuen Richtlinien aber nicht betroffen.
So, so, die Glaubwürdigkeit der Organisation steht auf dem Spiel!

Vermutlich müssen potenzielle WHO-Mitarbeiter künftig "glaubwürdig nachweisen", dass sie sich fettarm ernähren, täglich 2 Stunden Sport treiben (aber bitte keine "Risikosportarten" mit hohem Verletzungsrisiko), nicht mehr als 2 Tasse Kaffee am Tag trinken, Süßigkeiten verabscheuen und nie im Leben einen Tropfen Alkohol getrunken haben. Schließlich ist eine Gesundheitsorganisation nur dann glaubwürdig, wenn auch der letzte Mitarbeiter fanatischer Gesundheitsapostel ist, jawoll!

Ich frage mich auch, wie ich, als Nichtraucher, "glaubhaft" nachweisen könnte, dass ich mich konsequent von allen Tabakerzeugnissen fernhalte. Schließlich dürfte bei einem mäßigen Gelegenheitsraucher auch bei eingehender medizinischen Untersuchung nicht viel zu finden sein - und wenn, könnte er sich immer auf die rauchenden Mitmenschen und sein schweres Schicksal als Passivraucher herausreden.
Aber vielleicht können Gelegenheitsraucher bei der WHO wenigstens Gelegenheitsarbeiten nachgehen.

Bisher gab es nur "Light" Zigaretten. Jetzt gibt es auch den "Totalitarismus light". Willkommen in der Gesundheitsdiktatur!

Ich denke, diesen Gesundheitsfundamentalismus kann man in der Pfeife rauchen! Auch wenn man sonst nicht raucht.

Mittwoch, 30. November 2005

Biokraftstoff ist schlecht für den Regenwald

Möglicherweise stellen die demnächt in Kraft tretenden EU-Vorschriften zur Beimischung von "Biosprit" aus Pflanzenöl zum Autokraftstoff eine Gefahr für Indonesiens und Brasiliens Urwälder dar, weil ein großer Teil der benötigten "Biomasse" auf gerodeten Regenwaldflächen angebaut wird. :(
THE drive for "green energy" in the developed world is having the perverse effect of encouraging the destruction of tropical rainforests. From the orang-utan reserves of Borneo to the Brazilian Amazon, virgin forest is being razed to grow palm oil and soybeans to fuel cars and power stations in Europe and North America. And surging prices are likely to accelerate the destruction
Bisher stammte der größte Teil des "Biodiesels" aus heimischen Raps-Anbau, aber das könnte sich leider bald ändern:
Until recently, Europe's small market in biofuels was dominated by home-grown rapeseed (canola) oil. But surging demand from the food market has raised the price of rapeseed oil too. This has led fuel manufacturers to opt for palm and soya oil instead. Palm oil prices jumped 10 per cent in September alone, and are predicted to rise 20 per cent next year, while global demand for biofuels is now rising at 25 per cent a year.
Der ganze Artikel von Fred Pearce im New Scientist:
Forests paying the price for biofuels

Dienstag, 29. November 2005

Nun also doch ...

Ich habe mich überzeugen lassen ...

... das ein eigenes Webblog für mich doch recht praktisch wäre.
Bisher zögerte ich. Da ich meinen Hang zur Selbstdarstellung kennen, fürchtete ich, den zahllosen belanglosen und langweiligen Online-Tagebüchern ein weiteres belangloses und langweiliges Online-Tagebuch hinzuzufügen.

Da ich zur Zeit meine Website MMsSeiten überarbeite, drängte es sich förmlich auf, diese durch ein Blog zu den Themenbereichen meiner Seiten zu ergänzen.

Das wären:
Natur und Technik
(einschließlich Umweltschutz und Medizin)
Geschichte & Archäologie
Hexen & Heiden (also wir ;) )
Religionen, Sekten, "Esoteriker" (also die ANDEREN)
Fantasy & Science Fiction
Gedankenfutter (mehr so die "philosophischen" Sachen)
und zwei Rubriken, für die ich keine Texte auf meiner Seite habe:
(Tages-)Politik
Persönliches

Mal sehen, wie es sich entwickelt!

Ad Astra!

Martin Marheinecke

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