70 Jahre Marihuana-Verbot in den USA - ein fragwürdiges Jubiläum

Am 2. August hatte das generelle de facto Verbot von Hanfprodukten für den menschlichen Konsum in den USA sein 70-jähriges Jubiläum. Es verbot nicht nur den Gebrauch von Cannabis als Droge (Marihuana, Haschisch), sondern ab 1941 auch den als Medikament. Fast alle wichtigen Staaten folgten dem Vorbild der USA, auch in Deutschland ist Cannabis nach wie vor als "nichts verkehrsfähig" gelistet (es darf, anders als etwa Opiate, nicht vom Arzt verschrieben werden - auch wenn es neuerdings für einige Präparate Ausnahmen gibt.) Laut Betäubungsmittelgesetz (BtMG) der Besitz von Pflanzenteilen und Saatgut von Hanf verboten - ausgenommen sind nur THC-arme Faserhanf-Sorten. Selbst deren Anbau ist nur mit Sondergenehmigung und unter strengen Auflagen erlaubt.

Am 2 August 1937 unterschrieb US-Präsident Franklin D. Roosevelt den irreführend so genannten "Marijuana Tax Act". Tatsächlich handelte es sich um eine verschleierte Cannabis-Prohibition - verschleiert, da (zunächst) eine enorm hohe Strafsteuer von 100 Dollar pro Gramm erhoben wurde. Das trieb die Produzenten in die Illegalität, was wiederum ein generelles, mit hohen Strafen verbundenes, Verbot zufolge hatte.
Wie viele fragwürdige Gesetze wurde das Cannabis-Verbot ohne große parlamentarische Debatte "durchgewunken". Vorangegangen war eine heute oft grotesk wirkende Anti-Marihuana Kampagne (ein Klassiker der unfreiwilligen Komik ist der Anti-Cannabis-Film Reefer Madness aus dem Jahr 1937). Sie schreckte weder vor faustdicken Lügen hinsichtlich der Wirkung noch vor rassistischen Klischees zurück. Selbst in der "amtlichen" Propaganda des Federal Bureau of Narcotics (FBN) wurden Schwarze, Mexikaner und andere Minderheiten, denen der Großteil des Konsums zugeschrieben wurde, bezichtigt z. B. im Rausch weiße Frauen zu vergewaltigen. Der "bekiffte und deshalb faule Mexikaner" tauchte auch nicht ganz zufällig als "komische" Randfigur in zahlreichen US-Western und -Krimis aus den 30er Jahren auf.

Hanfrauchen ("starker Tobak", "Knaster", "Orient") war bis in die 30er Jahre auch in Deutschland ein zwar nicht massenhaft verbreitetes, aber auch nicht ungewöhnliches, Laster. Bis in das erste Drittel des 20. Jahrhunderts war Cannabis, gewöhnlich in Form von alkoholischen Extrakten, ein leicht verfügbares und häufig verschriebenes Medikament. Ab 1929 war Cannabis in Deutschland apothekenpflichtig, erst 1971 wurde es in das "Opiumgesetz" aufgenommen und damit verboten. Seine Wirksamkeit für medizinische Zwecke wurde seit den 80er Jahre "wiederentdeckt".

Es darf nicht verschwiegen werden: "ganz harmlos", wie viele meinen, sind Marihuana und Haschisch nicht. Es gibt durchaus ein gewisses Risiko, (psychisch) abhängig zu werden. Möglicherweise ist mit Cannabiskonsum ein erhöhtes Risiko für dafür anfällige Menschen, eine Psychose zu entwickeln, verbunden. Weil THC im Körper nur langsam abgebaut wird, ist auch das erhöhte Risiko für in Unfälle nicht zu unterschätzen. Und da der "starke Tobak" tief inhaliert wird, ist das Risiko eine chronische Bronchitis zu bekommen, ebenso wie das Lungenkrebsrisiko, deutlich erhöht. Dauerkonsumenten klagen oft über nachlassendes Gedächtnis und zunehmende Gleichgültigkeit. Allerdings: diese psychischen Folgen bilden sich bei Abstinenz fast immer zurück. Verglichen mit Alkohol sind die Negativ-Wirkungen also eher gering (siehe auch meine Gedanken über die gefühlte Gefährlichkeit von Drogen).

Wenn Cannabis nicht wegen seiner Gefährlichkeit verboten wurde, weshalb dann?
Der "Krieg gegen das Hanf" begann während der "Prohibitionszeit", dem generellen Alkoholverbot in den USA zwischen 1917 und 1933. Die Prohibition ging einher mit einem generellen Misstrauen gegen alle "Genussgifte" bis hin zum Koffein. Auch weil einige Alkohol-Trinker auf Marihuana umsattelten, wurde Cannabis zunehmend als eine Gefahr für die Gesellschaft angesehen.
Bekannt ist aber auch, dass die Baumwollfarmerverbände der Südstaaten versuchten, ihren Marktanteil gegenüber dem Hanf zu vergrößern. Sie wiesen gern auf die Rauschwirkung des Konkurrenzproduktes hin und unterstützten Bestrebungen zum Verbot. Hinzu kam ab Anfang der 30er Jahre die Anti-Hanf-PR des "Hearst News Network" des Medienzars William Randolph Hearst. Vermutlich befürchtete Hearst wegen einer preisgünstiger werdenden Papierproduktion mit Hanf hohe finanzielle Verluste - Hearst besaß eigene Papierfabriken und hatte u. A. in die kanadische Holzindustrie investiert. Eher in den Bereich der "Verschwörungslegenden" verweise ich die Vermutung, dass der Chemiekonzern DuPont das de-facto-Verbot forderte, weil er den Absatz seiner Kunstfasern Nylon und Rayon fördern wollte. Rayon ist eine halbsynthetische Kunstseide, das erst 1935 erfundene vollsynthetische Polyamid 6,6 - Nylon - ging an 1938 als Material für extrem reißfeste Spezialseile und für Fallschirme, aber auch als Seiden-Ersatzstoff für Damenstrümpfe in die Produktion. Beide Fasern überschneiden sich, bis vielleicht auf Nylon-Seile, nur wenig mit den Anwendungen von Hanf. Wenn DuPont Anti-Hanf-Kampagnen unterstützte, dann vermutlich eher zugunsten der Medikamentensparte des Chemiekonzerns.
Sehr viel plausibler ist die Vermutung, dass nachdem 1933 in den USA die Alkoholprohibition aufgehoben worden war, der damit verbundene riesige staatliche Verfolgungsapparat ohne sinnvolle Beschäftigung war. Niemand gibt gerne einen angesehenen Job auf, vor allem nicht während der anhaltenden Wirtschaftskrise. Als treibende Kraft hinter dem US-Cannabisverbot gilt heute der Vorsitzende des "Bureau of Narcotics" (und spätere Vorsitzender der UN-Drogenkommission) Harry J. Anslinger, der vor 1933 im "Prohibition Bureau" für die Durchsetzung des Alkoholverbots zuständig gewesen war.
Ein weitere Faktor war, dass Marihuana als typisches Rauschmittel einer wenig angesehenen Minderheit (Latinos) und als "Unterschichtdroge" galt. Der generell genussmittelfeindliche Puritanismus tat ein Übriges.
Obwohl die USA in Sachen Cannabisverbot Vorreiter waren, gab es ähnliche Entwicklungen auch in Europa. Vermutlich auf Drängen von Ägypten, das seinerseits damit gedroht hatte, die Einfuhr von Kokain und Heroin aus Europa zu verbieten, schlug 1911 die italienische Regierung auf der Opiumkonferenz vor, Cannabis zusammen mit Opium, Morphin und Kokain den gleichen strengen Regelungen und Strafen zu unterwerfen. Eine erkennbare Parallele zu den USA war, das Ägyptens wichtigster Exportartikel Baumwolle war - viele europäischen Staaten förderten den Hanfanbau, um von Baumwollimporte unabhängiger zu werden. Die Genfer Opiumkonferenz von 1925 beschloss, dank der Hartnäckigkeit des ägyptischen Delegationsleiters El Guindy, dass Cannabis zu verbieten sei. In der Folge wurde Cannabis ab den 20er Jahre in mehren europäischen Staaten zu einer illegalen Droge erklärt. Als Lobbyist eines Cannabis-Verbots galt der Chemiekonzern Bayer, der um seinen Heroin-Absatz gefürchtet haben soll – Heroin wurde damals noch von Bayer legal produziert. (Interessanterweise wurde auf der ersten Opiumkonferenz 1925, ein staatenübergreifendes Heroin-Verbot diskutiert, welches ausschließlich politisch und nicht medizinisch motiviert war. 1931 gab Bayer dem politischen Druck nach und stellte die Produktion ein.) Vielleicht fürchte Bayer aber auch um seinen Aspirin-Umsatz, denn Haschisch-Tinkturen waren bis in die 30er Jahre ein gängiges "Allerweltsschmerzmittel".
Vor und während des 2. Weltkriegs erlebte der Hanf als Faserpflanze eine letzte "Hochblüte". Nach dem Krieg setzte die Anti-Cannabisstimmung wieder ein, was sich auch auf den Faserhanfanbau auswirkte - er wurde in vielen Ländern praktisch verboten, wahrscheinlich sehr zu Freude der Bauwoll-, Holzzellulose- und auch Chemiefaser-Produzenten. Man sollte sich allerdings davor hüten, hier die "alleinigen Drahtzieher" der Cannabis-Prohibition zu vermuten: Nachdem das Hanf einmal "geächtet" war, und nachdem es in den Fokus einer ängstlichen und puritanischen "öffentlichen Meinung" (die es sehr ausgeprägt auch in der jungen Bundesrepublik Deutschland gab) geraten war, war seine weitere Kriminalisierung ein "soziologischer Selbstläufer".

Eine weitere Verbotswelle gegen Hanf schwappte in den 60er Jahren um die Erde. Diese Welle steht in Zusammenhang mit der "Drogenwelle" innerhalb vom "Etablishment" beargwöhnter nonkonformistischer Subkulturen, namentlich der Hippies. (Zu diesem Thema arbeitet ich an einem neuen Artikel.)

Die gesellschaftlichen Grenzen der Toleranz
Cannabis ist - trotz Verbot - eine weitgehend geduldete "Alltagsdroge". Einer völligen Legalisierung steht aber die Grundstruktur unserer Gesellschaft entgegen - eine Grundstruktur, die auch schon zur Marihuana-Prohibition vor 70 Jahren beitrug. Die Droge "Hasch", "Pot", "Gras" usw. passt nicht zum Idealbild, dass unsere Gesellschaft sozusagen von sich selbst hat.
Ich verdeutliche das an einem Zitat der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren:
Im Zusammenhang mit dem genannten Amotivationssyndrom zeigt sich ein zunehmendes allgemeines Desinteresse, gepaart mit verminderter Belastbarkeit. Der Konsument zieht sich immer mehr in sich zurück und wird sich selbst und den Aufgaben des Alltags gegenüber immer gleichgültiger: Er fühlt sich den Anforderungen der Leistungsgesellschaft allmählich immer weniger verpflichtet, aber auch immer weniger gewachsen, und schert mehr und mehr aus seinem bisherigen sozialen Gefüge aus.
Obwohl das Amotivationssyndrom bei Gelegenheitskiffern ebenso selten auftritt wie das alkoholbedingte Gegenstück bei Menschen, die zum Feierabend mal ein Bier trinken, ist es ein Schreckgespenst ersten Ranges. Es gibt einen "moralischen Druck", dass "man" sich den Anforderungen der Leistungsgesellschaft gefälligst zu stellen hat. Wer eine Droge nimmt, die dazu führen kann, dass "man" sich diesen Anforderungen nicht mehr stellen mag oder kann, handelt also moralisch falsch. In stark protestantisch geprägten Gesellschaften, wie denen der USA, ist dieses Denken besonders ausgeprägt. Für für die Alkoholprohibition, wurde z. B. mit "Horrorstatistiken" geworben wurde, die die Ausfälle an Arbeitszeit durch Alkohol dramatisierten.
Wie auch beim Alkohol ist nicht unbedingt gesagt, dass leichter Cannabiskonsum die "berufliche Leistungsfähigkeit" beeinträchtigt. Nicht jeder ist schließlich Berufskraftfahrer, Pilot, Lokführer oder muss potenziell gefährliche Werkzeuge oder Maschinen bedienen.
"Kiffen" wird immer noch oft mit "Aussteiger"-Subkulturen, mit "Leistungsverweigerern", in Verbindung gebracht. Daraus resultiert der verbreitete, Umkehrschluss, dass "Haschen" die Ursache dafür sei, dass Menschen "Aussteigen" oder "Rumgammeln". Tatsächlich ist es aber so, dass eine gewisse Motivationslosigkeit ("Null Bock"-Mentalität) ein gängiges Motiv für fortgesetzten Cannabiskonsum ist - ähnlich dem "Frusttrinken".

Was hat das Cannabis-Verbot gebracht?
Eines ist gewiss: es hat den Marihuana- und Hasch-Konsum nicht eindämmen können. Nicht überraschend, denn auch durch Alkoholprohibition hat sich noch kein Land "trockenlegen" lassen. Ein weiteres Indiz für die Unwirksamkeit einer sehr restriktiven Hanfpolitik: Die Niederländer selbst konsumieren trotz der liberalen Politik nicht mehr Cannabis pro Person und Jahr als etwa die Deutschen oder andere Europäer.

Der Konsum ist in Deutschland nicht strafbar, bei Besitz "geringer Mengen" wird das Verfahren routinemäßig eingestellt. In den meisten Staaten der USA ist das anders, hier gilt eine strikte "Zero Tolerance"-Politik, was man bei "Horrorzahlen" zur "Drogenkriminalität" aus den USA berücksichtigen sollte:
In 2005 (the most recent figures available), U.S. law enforcement made an all-time record 786,545 marijuana arrests -- 89 percent for possession, not sale or trafficking.
Aufgrund von Cannabisdelikten Verurteilte machen heute etwa 3,5 % der insgesamt ca. 1,2 Millionen amerikanischen Gefängnisinsassen aus, wobei die Strenge der Bestrafung von Bundesstaat zu Bundesstaat recht unterschiedlich ausfällt. Übrigens ist in 11 Bundesstaaten der medizinische Gebrauch von Cannabis wieder erlaubt. In Kanada wird seit 2003 Cannabis zur medizinischen Verwendung staatlich kontrolliert an bedürftige Patienten abgegeben.
Schätzungen der US-Bundesregierung weisen darauf hin, dass der Marihuana-Gebrauch von 1937 bis heute um das 40-fache zugenommen hat. (Wobei allerdings für die 30er-Jahre davon auszugehen ist, dass Marihuana damals oft "frisch vom Hanffeld" oder aus "eigenem Anbau" stammte und die Dunkelziffer des Konsums deshalb sehr hoch war.)
Nach Angabe des Leiters des Marijuana Policy Project (MPP) in Washington, D.C., Rob Kampia, ist es der Marihuana-Prohibition zu "verdanken", dass Drogenhanf die finanziell ertragreichste Pflanze der USA wurde. Das MPP verweist dabei auf eine auf amtliche Angaben beruhende Studie, das die durch Marihuana-Verkauf erzielte Gewinnsumme größer ist, als die durch Mais und Weizenverkauf zusammengenommen. So gesehen ist die Cannabis-Prohibition, wie einst die Alkohol-Prohibition, de facto eine Subventionierung für die kriminelle "Unterwelt".
Sebastian (Gast) - 10. Aug, 20:19

Sehr schöner Eintrag...

...der die Gründe für die heutige Situation gut zusammenfasst und auch mit einigen unter Kiffern populären Vorurteilen aufräumt (Im Stile von "Die USA haben das Gras verboten!!1einself")
Besonders der letzte Satz passt wie die Faust aufs Auge. Dieser Punkt sollte in dier Diskussion auch wirklich nie vergessen werden: Der beste Weg, der organisierten Kriminalität und dem internationalen Terrorismus ihre Hauptfinanzquellen abzuschneiden, wäre ein weltweites Ende jeglicher Drogenprohibition. Aber das ist natürlich illusorisch :-/

Jörg (Gast) - 25. Apr, 14:37

Zitat: Eher in den Bereich der "Verschwörungslegenden" verweise ich die Vermutung, dass der Chemiekonzern DuPont das de-facto-Verbot forderte, weil er den Absatz seiner Kunstfasern Nylon und Rayon fördern wollte. :Zitat Ende


Verschwörungslegenden? Damit sollte man aber vorsichtig sein.

Sehen wir uns doch einmal die Konstalation der Mitwirkenden und ihr Verflechtungen an. Ganz oben steht . Reichster Bankier, Finanzminister der USA. Ihm unterstand das Bureau of Narcotics, das er für die Kampangne gegen Marihuana mit 100.000 Dollar ausstatette. Gleichzeitig war Andrew Mellon aber auch Geldgeber für dem Verleger William Randolph Hearst und dem Chemieriesen DuPont und der Schwiegeronkel von Harry J. Anslinger. Eben jener Anslinger hat als Quellen seiner Behauptungen, die Zeitungsartikel von Hearst als Quellen ausgegeben.
Ein Schelm wer dabei böses denkt.

Oder wie es die Hanfbauern damals sagten. Wenn die nicht wußten, welche Pflanze ihr größter Konkurent ist, dann haben die ihre Posten aber nicht verdient.

MMarheinecke - 25. Apr, 17:30

Sehr schön, aber ein Punkt passt nicht ins Bild ...

Nylon und Rayon haben völlig andere Werkstoffeigenschaften als Hanf, und konnten Hanf daher nicht substituieren. Das gilt sogar für den Bereich der Seile, wo es gewisse Überschneidungen in der Anwendung von Polyamiden (Nylon, Perlon) und Hanf gibt. Der (vielfach unterlegen) Konkurrent des Hanfs war und ist die Baumwolle.
Jörg (Gast) - 25. Apr, 23:07

Ich habe mich lange mit dem Thema auseinandergesetzt. Das ist dabei rausgekommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:J%C3%B6rg_der_Wikinger/Werkstatt

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