danke für den Artikel und Link. Du hast mich quasi in letzter Sekunde gewarnt das Buch zu kaufen.
Ich bin offen für jede neue Therapie. Mein Sohn hat Neuroborreliose, ganz übel und ist seit 2 Jahren krank zu Hause und dies mit erst 23 Jahren. Den Zeckenbiss hat er sich auf einem Truppenübungsplatz eingefangen, die Borelliose wurde erst Monate später erkannt.
Da greift Mensch gerne nach jedem Strohhalm, wobei er mit seinen Beschwerden eine Odyssee durch gemacht hat. Kaum ein Arzt war bereit ihn zu behandeln. Seine Beschwerden wurden als Macke bzw. psychosomatisch abgetan.
Nun ist er in einer sehr guten Neurologischen Klinik für 8 Wochen zur Reha und wir hoffen, dass er nun adäquat behandelt wird. Wir haben auch endlich einen neuen Hausarzt gefunden, der Borreliose behandelt.
Trotzdem möchte man auch gerne selbst etwas zur Genesung beitragen und da wäre das Buch gut gewesen. Ich selbst arbeite gerne mit Pflanzen und Kräutern im privaten häuslichen Bereich, bevor ich zu schärferen Geschützen greife.
Ich halte es da wie olle Paracelsius - allein die Dosis machts.
Aber dennoch Danke für die Warnung, wer weiss was ich meinem Sohn aus lauter mütterlicher Verzweiflung im Endeffekt noch alles angetan hätte. Nun warten wir erstmal die hoffentlich schon wirkungsvolle Reha ab und den neuen Hausarzt, der die Anschlußbehandlung übernehmen wird.
Kardentinktur kann bei Borreliose schon funktionieren - meine Mutter hat sich auch mal eine Borreliose eingefangen und sie damit wieder in den Griff bekommen. Aber sie hat die eben sehr früh erkannt, hatte (als alte Outdoorerin) das Thema auf dem Schirm und als Ärztin weiß sie, was sie tut. Sie hätte durchaus auch eine Antibiotikatherapie gemacht, wenn der Erregernachweis eine bestimmte Konzentration überschritten hätte.
Das problematische am Schulmedizinbashing von Leuten wie Storl ist m.E., daß es Leute von sinnvollen Behandlungen abbringen kann und unnötige Gräben aufreißt.
Ceterum censeo: Borrelien sind fiese Scheißdinger.
Danke für die Warnung
danke für den Artikel und Link. Du hast mich quasi in letzter Sekunde gewarnt das Buch zu kaufen.
Ich bin offen für jede neue Therapie. Mein Sohn hat Neuroborreliose, ganz übel und ist seit 2 Jahren krank zu Hause und dies mit erst 23 Jahren. Den Zeckenbiss hat er sich auf einem Truppenübungsplatz eingefangen, die Borelliose wurde erst Monate später erkannt.
Da greift Mensch gerne nach jedem Strohhalm, wobei er mit seinen Beschwerden eine Odyssee durch gemacht hat. Kaum ein Arzt war bereit ihn zu behandeln. Seine Beschwerden wurden als Macke bzw. psychosomatisch abgetan.
Nun ist er in einer sehr guten Neurologischen Klinik für 8 Wochen zur Reha und wir hoffen, dass er nun adäquat behandelt wird. Wir haben auch endlich einen neuen Hausarzt gefunden, der Borreliose behandelt.
Trotzdem möchte man auch gerne selbst etwas zur Genesung beitragen und da wäre das Buch gut gewesen. Ich selbst arbeite gerne mit Pflanzen und Kräutern im privaten häuslichen Bereich, bevor ich zu schärferen Geschützen greife.
Ich halte es da wie olle Paracelsius - allein die Dosis machts.
Aber dennoch Danke für die Warnung, wer weiss was ich meinem Sohn aus lauter mütterlicher Verzweiflung im Endeffekt noch alles angetan hätte. Nun warten wir erstmal die hoffentlich schon wirkungsvolle Reha ab und den neuen Hausarzt, der die Anschlußbehandlung übernehmen wird.
Das problematische am Schulmedizinbashing von Leuten wie Storl ist m.E., daß es Leute von sinnvollen Behandlungen abbringen kann und unnötige Gräben aufreißt.
Ceterum censeo: Borrelien sind fiese Scheißdinger.