1982 - Im Labyrinth der Eiszeit

oder: Warum ich kein "Eso" wurde.

(1974 - Sommer der Wandlung)

Anders als an 1974 erinnere ich mich gern an 1982. Ich "baute" ein halbwegs gutes Abitur. (Notenschnitt 2,0 - was für ein "hartes" Numerus Clausus-Fach ebenso wenig reichte, wie für den "sozialen Aufstieg" eines Nicht-Akademiker-Kindes. Letzteres war mir damals aber noch nicht klar.) Ich hatte einen Studienplatz, von dem ich glaubte, dass ich damit meine berufliche Zukunft sichern könnte. (Chemieingenieurwesen - übrigens ein Fach mit horrender Abbrecherquote, aber ich war optimistisch. Unnötig eigentlich zu schreiben, dass ich später zu den Abbrechern gehören sollte.) Aber erst mal machte ich ein (bezahltes) Berufspraktikum im Bereich Forschung und Entwicklung. Die Welt um mich herum war viel weniger "spießig" und "eng" als noch einige Jahre zuvor. Es waren endlich auch Menschen in der Altersgruppe meiner Eltern auf Demos zu sehen, Wohngemeinschaften galten endlich als etwas Normales, und für Hausbesetzungen hatten nur noch die "üblichen Verdächtigen" kein Verständnis. Der Heimcomputer-Boom setzte ein, parallel gab es eine Science Fiction- und Fantasy-Welle. Eine nette Freundin hatte ich übrigens auch. Ich trat einer Wohnungsbaugenossenschaft bei, in der Hoffnung, bald in eine preiswerte und schöne eigene Wohnung ziehen zu können. Selten vorher oder nachher fühlte ich mich persönlich so gut.

Trotzdem zeigt ein Bild, das ich damals malte, dass dieser Optimismus nicht ungetrübt war. Ich konnte mir zwar durchaus eine Abenteuer-Urlaubsreise nach Grönland oder Spitzbergen vorstellen, aber man braucht keine besonderen Interpretationskünste, um zu sehen, dass es in diesem Gemälde nicht um Spaß und Erlebnis geht:
Das Silberkap (1982)
Die Symbolik "Eis und Kälte" lag damals "in der Luft", man denke an "NDW"-Songs wie "Eisbär" von "Grauzone" oder "Eiszeit" von "Ideal".

Warum war die Eiszeit-Metapher so beliebt? Eine Antwort: sie steht für Vereinsamung und Gleichgültigkeit, für soziale Kälte.
Eine andere Antwort: Weil die Zeit um 1982 auch eine Zeit der Angst war. Der Angst vor einem Atomkrieg, die keineswegs unberechtigt war: in die USA war seit 1980 der außenpolitische Hardliner und Antikommunist Ronald Reagan Präsident, in der UdSSR kam im November 1982 mit Andropow ein als "Berufsparanoiker" bekannter ehemaliger KGB-Chef an die Macht - trotz seines schlechten Gesundheitszustandes. Im Südatlantik tobte der absurde Falklandkrieg zwischen Großbritannien und Argentinien, ein Krieg, der in der Friedensbewegung als "Waffenerprobungskrieg der Rüstungsindustrie" gesehen wurde. Aber das Hauptthema der Friedensbewegung, das die Demonstranten buchstäblich zu Hundertausenden auf die Straße brachte, war die anstehende Stationierung der "Pershing II"-Rakete und des "Tomahawk" Marschflugkörper infolge des NATO-Doppelbeschlusses - "eurostrategische" Waffen, die es im Prinzip möglich gemacht hätten, einen Atomkrieg auf Europa zu "begrenzen". Am 22. Oktober 1983 versammelten sich eine halbe Million (!) Menschen auf einer großen Kundgebung im Bonner Hofgarten, um für Frieden und Abrüstung und gegen den NATO-Doppelbeschluss zu demonstrieren. Gleichzeitig gab es weitere Großdemos, so dass etwa 1,3 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland an diesem Tag gegen die "Nachrüstung" auf der Straße waren. (Mir ist der Tag vor allem deshalb in Erinnerung, weil mir die lilabehalstuchten hypermoralischen christlichen Ultra-Pazifisten so auf die Nerven gingen. Zum Glück lernte ich auf der Demo ein paar sehr vernünftige Ökopaxe aus der "Grünen"-Ecke kennen. Es dauerte aber noch drei Jahre, bis ich der "Grün Alternativen Liste" beitrat.)
Zur Situation in diesem wichtigen Jahr schrieb ich bereits Einiges: Erinnerungen an ´82 - Die Herrschaft der '82er und Nachträglicher (?) Schrecken.
Auch in der Ökonomie wehte ein anderer, kalter, Wind: Die vorherrschende ökonomische Lehrmeinung wandelte sich "im Westen" zu einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik und zum Monetarismus. (Das, was man später nicht ganz korrekt "Neoliberalismus" nennen sollte.) Allerdings war der "Kälteschock" nach dem Amtsantritt der Regierung Kohl weniger heftig als unter der Regierung Thatcher in Großbritannien oder unter Reagan in den USA ("Reganomics"). Für derart massive Reformen waren die deutschen Marktradikalen noch zu schwach - und der Kanzler zu konservativ. Auch die Ostpolitik der sozialliberalen Koalition wurde, entgegen meinen Befürchtungen, von der CDU-FDP-Koalition weitergeführt. Aber eine meiner Befürchtungen trat ein: die konservative Reaktion auf Massendemonstrationen, Bürgerinitiativen und "Instandbesetzer". Unter Mithilfe der konservativen Presse wurde ein Bedrohungsszenario erzeugt, in dem böse, gewaltbereite Horden zivilen Ungehorsam leisten. Das betrachteten nicht wenige Unionspolitiker als "Störung der normalen Funktionsweise der Politik". Das "System Kohl" neigte dazu, Konflikte unsichtbar zu machen, oder, wenn das nicht ging, sie mit Polizeimaßnahmen, Gesetzen und andere formellen Regelungen, die eine politische Auseinandersetzung ersparten, anzugehen. Damit einher ging ein starres ("vereistes") Demokratieverständnis.

Aber genug der Zeitgeschichte. Meine Göttinnen-Vision im Jahr 1974 war nicht der einzige "merkwürdige" Vorfall gewesen. Ich hatte seitdem mehrmals "Wahrträume". Ich hatte einige Zeit lang, aufgrund von Träumen und Visionen, den Verdacht, eine Reinkarnation des britischen Forschungsreisenden Thomas Simpson zu sein. Überhaupt neigte ich zu "mystischen" Erfahrungen. Mein starkes naturwissenschaftlich-technisches Interesse bot ein gewisses Gegengewicht. Hingegen waren die Reaktionen meiner Eltern und Lehrern wenig hilfreich - sie bewegten sich zwischen Unverständnis und Spott. Obwohl ich längst nicht alles erzählte. Schließlich machte ich meine erste – unfreiwillige – außerkörperliche Erfahrung - übrigens in einer Situation, in der ich weder in Lebensgefahr war, noch unter Drogen stand, noch stark CO2-haltige Luft atmete. Das Beängstige dabei: da ich Berichte über "Nahtoderlebnisse" gelesen hatte, und etwas Ähnliches erlebte, war ich, während ich mich "außerhalb" meines Körpers befand, überzeugt, tot zu sein. Eine buchstäblich gespenstische Erfahrung. Ich war ziemlich verwirrt, dass mir gar nichts passiert war.
Ich hatte auch öfter einmal déjà-vues. Nichts Besonderes, es beunruhigte mich verhältnismäßig wenig. Aber als ich dann aus dem Fenster eines Hotels einen Ausblick auf eine Landschaft mit Kühen am Wasser hatte, und merkte, dass ich eben diesen Anblick einige Jahre zuvor selbst "nach der Phantasie" gezeichnet hatte, war ich doch leicht irritiert.
(Ich suche die Zeichnung - wenn ich sie finde, scanne ich sie ein.)

Neben der Pseudowissenschaft, die ich gewissermaßen als "Tarnung" für meine "Spinnereien" benutzte, bot die gerade anbrandende "New Age"-Welle für mich verführerische Möglichkeiten. Theoretisch hätte ich mich aufs "Channeln" verlegen können, als "Medium der Göttin". Vielleicht hätte ich damit sogar Erfolg gehabt. (Jahre später stieg eine Freundin, die sich, nachdem sie eine Zeit lang mit mäßigem Erfolg "mild esoterische", aber ganz "vernünftige" Bücher über gesunde Ernährung und daneben etwas Science Fiction schrieb, in die "Kryon-Channel"-Szene ein. Seitdem verdient sie als "Medium" und Buchautorin nicht schlecht.) Aber es hätte auch sein können, dass ich zu jenen gehört hätte, die sich ganz entspannt am Leben vorbeimeditieren.
Aber es kam anders.
Einerseits ironischerweise wegen meines "Kontaktes" zu Athena, die mich ermahnte, selbst zu denken. Mein starkes Interesse an Naturwissenschaft und Philosophie trug auch viel dazu bei, dass ich längst nicht alles zu glauben bereit war, das in einer spirituellen Verpackung daher kam. Vielleicht immunisierte mich der Umstand, dass ich zwei Buddhistinnen kannte - eine Bengalin (Nordost-Indien) und eine Kantonesin (Südchina) - gegen faulen "Karma-Zauber" und pseudo-fernöstlichen Mystizismus.
Aber entscheidend war eine Reise im Sommer des Jahres 1982. Meine Abireise sozusagen. Weil ich es finanziell nicht so üppig hatte (hatte ich so gut wie nie), eine Campingreise durch Ecken (West-)Deutschlands, die ich bisher noch nicht kannte.
Eine irritierende Erfahrung auf dieser Reise war, dass es auch innerhalb der BRD möglich war, einen Kulturschock zu erleben. Ich kam aus dem (relativ) weltoffenen Hamburg, und hatte außerdem einige Zeit mit meinem Eltern auf einer Nordseeinsel (Borkum) gelebt. Ich war schon in Berlin und München gewesen und kannte einige "klassische" Urlaubsregionen - von der "Holsteinischen Schweiz" bis zu den bayrischen Alpen. Trotzdem war ich nicht auf die Mentalität von ganz gewöhnlichen Kleinstadt- und Dorfbewohnern in Schwaben, der Oberpfalz oder auch Mittelfrankens vorbereitet. Damit meine ich nicht Dialekt oder regionale Gebräuche - so etwas irritierte mich nicht. Nein, ich erlebte die Bewohner der "deutschen Provinz" als extrem kleinkariert, misstrauisch und regelungswütig. Selbst dann, wenn sie gastfreundlich und herzlich waren, wirkte alles auf mich ungeheuer spießig und "irgendwie altmodisch". Nun begriff ich, was meine nicht-geburtsdeutschen Freunde so an den Deutschen irritierte.
Zum Teil war der Effekt darauf zurückzuführen, dass sicher auch Hamburg und mehr noch Borkum "provinziell" waren - aber es geht wie mit dem eigenen Körpergeruch: die gewohnte Miefigkeit merkt man nicht. Wichtiger war wohl eine ganz normale Entwicklung: ländliche Gegenden hängen Großstädten und touristisch gut erschlossenen Regionen in der sozialen Entwicklung immer etwas hinterher. Und da der soziale Wandel in die vorangegangenen Jahren besonders schnell abgelaufen war, fiel das 1982 besonders auf. Ich kam mir in einem kleinen schwäbischen Kaff sogar fast wie auf einer Zeitreise in die mir nur von Beschreibungen bekannten "Adenauer-Jahre" vor. Es ist aber nicht nur eine Frage des "Hinterherhinkens", sondern auch eine von tief liegenden Strukturen: In einer anderen Stadt - sie liegt übrigens in Franken - erlebte ich einen für mich irritierend großen Einfluss der dort offensichtlich erzkonservativen katholischen Kirche auf das öffentliche Leben. Es war für mich schockierend, im Schaukasten der örtlichen Pfarrei Warnungen vor "gefährlichen" Filmen und Fernsehserien zu lesen - und Warnungen vor dem Wirken des Teufels kannte ich bis dato nur von Sektenanhängern. (Heute wird wahrscheinlich an der selben Stelle vor "Killerspielen" und gefährlichen Internetseiten gewarnt. Der religiös begründete Konservatismus ist Struktur, kein "rückständiges Hinter-der-Zeit bleiben".)
Solche kleinen Irritationen - es gab noch mehr - trugen dazu bei, dass ich insgesamt skeptischer, anti-autoritärer und "relativistischer" wurde.

Das entscheidende Erlebnis, das mir dann die "Esoterik" vergraulte, war die Begegnung mit einer Verwandten, die ich lange nicht mehr gesehen hatte, und die einen sehr starken Hang zu "Esoterik" und Parapsychologie hatte - und froh war, in mir einen (vorerst) interessierten Zuhörer zu haben. Irgendwie vermittelte sie den Eindruck, die "Erleuchtung" (oder so was in der Art) schon erlangt zu haben. Sie gab ständig Antworten, ohne gefragt zu sein - wozu ich übrigens auch neige, aber bei ihr war das schon penetrant. Alle Rätsel der Existenz lagen ihr offen. Ein Blick auf ihre Bücherregale verriet auch, warum.
Mein Urteil über die an sich sympathische Frau war hart: Fauler Zauber. Angelesener Aberglaube. Kritisches Bewusstsein praktisch nicht vorhanden. Hochgradiges Wunschdenken. Sogar der Mystizismus aus "Star Wars" von der "Macht" und den "Jedi-Rittern" wirkte dagegen tief, weise und ungemein plausibel.
Mir war klar: in diese Sackgasse der persönlichen Entwicklung würde ich mich nicht begeben.
Allerdings - sie erkannte etwas, was ich damals missverstand. Sie bezeichnete mich als hochgradig ich-bezogenen Menschen. Was stimmt. Aber ich verstand das als Vorwurf, nicht etwa als Beschreibung einer Beobachtung. Mir wären wohl einige Sackgassen mit mühsamer Umkehr erspart geblieben, wenn mir diese Verwechslung nicht unterlaufen wäre.

Ich begegnete auf dieser Reise auch einer Frau, die allgemein nur die "Kräuterhexe" genannt wurde. Obwohl sie gut katholisch war, war sie die erste, die mich auf Naturspiritualität hinwies. Auf Kraftplätze und die Kraft der Heilpflanzen. Ein harter Kontrast zu der "Eso-Tante", z. B. beschäftige sich die "Kräuterhexe" mit Rutengehen, ganz praktisch-pragmatisch, ohne etwas von Erdstrahlen, Kraftliniengittern, Energien und ähnlichem im Grunde nichtssagendem pseudowissenschaftlichem Geblubber zu erzählen.

Ein vielversprechender Anfang für einen eigenen Weg, zwischen den angeblichen Gegensätzen "Vernunft / Wissenschaft" und "Intuition / Spritualität".
Leider ging ich diesen Weg nicht weiter. Und es ging mit mir persönlich von nun an einige Jahre bergab.
Bodecea - 16. Mai, 10:38

Huhu,

ich finde deine Lebensbeschreibungen echt interessant! Bin ja ein paar Jährchen jünger (Abi 93), aber ich erinnere mich Anfang/Mitte der 80er auch an diese merkwürdige Stimmung - einerseits eine gefühlte Sicherheit (von wegen Job und so - he, wenn gut in der Grundschule ist und später aufs Gymasium geht, studiert man mal und bekommt einen tollen Job, das ist quasi ein Automatismus!), aber auch die Bedrohung (Atombombenängste und schöne Bücher wie "Die letzten Kinder von Schewenborn") und gleichzeitig Aufbruch - Politiker mit Strickpulli und Vollbart saßen plötzlich im hessischen Landtag, und das fand ich als Kind toll.

Aber dann kam alles anders, die 90er und "Nuller Jahre", ich hatte irgendwann einen Doktortitel,aber keinen Job, keine Angst mehr vor Atombomben, und die Grünen trugen genau solche Spießerklamotten wie alle anderen.

Bodecea

PS:von wegen ichbezogen - ich erzähle auch am liebsten von mir, *g*

MMarheinecke - 16. Mai, 11:32

Ein Song aus dem Jahre 1982, der perfekt zu meinem Blogeintrag passt: Spliff - Déja Vu (live 1982)

wurzelfrau (Gast) - 16. Mai, 19:18

Dein spiritueller Weg liest sich wirklich spannend. Und ich entdecke mich da in Einigem wieder, auch wenn ich bedeutend jüngeren Datums bin (Abi 03) :).

Ich glaube meine erste ausserkörperliche Erfahrung hatte ich mit 15 oder 16. Diese war allerdings einschneidend und ein wenig beängstigend.

Ich empfinde "Ich- Bezogenheit" tatsächlich im spirituellen Kontext als eine Stärke. Wenn ich das Treiben in manchen Ecken des Neu- Heidentums so beobachte, denke ich oft, dass den Leuten etwas mehr ernsthafte Ich- Bezogenheit ganz gut tun würde. Das schließt- im ernsthaften Sinne- nämlich ein, dass man die verschiedenen Aspekte seiner Persönlichkeit reflektieren kann.

Liebe Grüße
Die wurzelfrau

MMarheinecke - 16. Mai, 19:39

Danke!
Dass "Ich-Bezogenheit" nichts Schlimmes sein muss, und sogar eine Stärke sein kann, war mir damals nicht klar. Ich war so sehr daran gewohnt, dass solche Feststellungen (etwa: "Du redest sehr viel über dich selbst.") mit (oft versteckten) Vorwürfen einher gingen (etwa: "Du nimmst dich viel zu wichtig!"), dass ich gar nicht auf die Idee kam, dass jemand mich einfach auf meine Eigenschaft aufmerksam macht, ohne das vorwurfsvoll zu meinen.
Manchmal geht mir das noch heute so, vor allem in Stress-Situationen.
skeptiker (Gast) - 19. Mai, 13:41

Bitte machen Sie sich nichts vor

Ihrem Text ist zu entnehmen, daß Sie ein intelligenter und kritischer Mensch sind. Aus diesem Grunde halte ich Ihre augenscheinliche Selbsttäuchung für bedauerlich.
Ich kann Ihre Selbsteinschätzung "Warum ich kein "Eso" wurde" nicht nachvollziehen. Schließlich halten Sie augenscheinlich Ihre Visionen für real, und glauben offensichtlich sogar an eindeutig widerlegte esoterische Behauptungen wie die Existenz von "Kraftplätzen", die Realität "außerkörperlicher Erfahrungen" und die Wirksamkeit des "Rutengehens".
Es ist zu begrüßen, daß Sie augenscheinlich pseudowissenschaftliche "Erklärungen" und Geschäftemacherei ablehnen. Jedoch ist es Selbstbetrug, wenn Sie sich deshalb als "Esoterikkritiker" sehen sollten.

MMarheinecke - 21. Mai, 10:36

Wieso ist es Selbstbetrug, wenn ich nicht bereit bin, ein sehr materialistisches Erklärungsmodell für meine Erfahrungen zu akzeptieren?

Es ist kein Zufall, dass viele der schärfsten und fundiertesten Esoterikkritiken aus der "spirituellen Ecke" kommen.
Die Esoterikszene ist jedem ernsthaft arbeitenden spirituellen Menschen schnell suspekt. Zu Recht!

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