Ein mir bekannter Schriftsteller hat den groben Fahrplan für einen Roman (Personen, Beziehungen, Handlungen) an einer Pinwand festgehalten, richtig mit Bindfäden zwischen den einzelnen Zettelchen.
Er benutzt farbige Kärtchen, die er ans Wohnzimmerfenster klebt.
Ich kritzel meine Spiralblocks voll, was für Andere nach totalem Chaos aussieht. Aber ich habe auch so was wie ein schriftliches Exposé gemacht - klassisch knapp. Jeder hat so seine Methode.
Meine scheint nicht schlecht zu sein. Zumindest die Quantität der Einfälle stimmt. Der 10000-Wörter-Milestone ist überschritten. (10072 sind es jetzt genau, ich breche ja nicht mitten im Absatz ab.) Ich habe so viele Ideen, dass ich aufpassen muss, dass sich nicht darüber der Handlungsfaden verheddert.
Ich kenne auch Andreas Eschbachs Methode.
Ich kritzel meine Spiralblocks voll, was für Andere nach totalem Chaos aussieht. Aber ich habe auch so was wie ein schriftliches Exposé gemacht - klassisch knapp. Jeder hat so seine Methode.
Meine scheint nicht schlecht zu sein. Zumindest die Quantität der Einfälle stimmt. Der 10000-Wörter-Milestone ist überschritten. (10072 sind es jetzt genau, ich breche ja nicht mitten im Absatz ab.) Ich habe so viele Ideen, dass ich aufpassen muss, dass sich nicht darüber der Handlungsfaden verheddert.