"Der Krieg gegen (Nazi-)Deutschland war ein gerechter Krieg und es war ein notwendiger Krieg. Ich bin froh, dass damals weder in der britischen noch in der US-amerikanischen Regierung Pazifisten saßen."
Hmm. Wenn Du eines von den vielen, vielen Millionen Opfern dieses ausufernden Krieges gewesen wärest, würdest Du das vielleicht anders sehen. Von der Couch aus, fällt das leicht.
Und ich bin mir sicher, dass in hundert Jahren, wenn alle Beteiligten tot und vergessen sind, das Thema auch viel emotionsloser behandelt wird.
Na ja, hätte der Vernichtungskrieg Nazideutschland länger gedauert, wären noch mehr Menschen ermordet worden. Für die damalige Zeit stimmte es schon: "Deutschland muss sterben, damit wir leben können". Denn in einen Nazi-beherrschten Europa wäre niemand seines Lebens sicher gewesen. Nicht einmal die "willigen Helfer" der Killer.
Es macht einen Unterschied, für was man stirbt und wie man lebt. "Lever dot as slav" ist für mich keine leere Floskel, auch wenn ich das Mittel der Gewaltanwendung in der politischen Debatte für obsolet halte.
Krieg 2
Hmm. Wenn Du eines von den vielen, vielen Millionen Opfern dieses ausufernden Krieges gewesen wärest, würdest Du das vielleicht anders sehen. Von der Couch aus, fällt das leicht.
Und ich bin mir sicher, dass in hundert Jahren, wenn alle Beteiligten tot und vergessen sind, das Thema auch viel emotionsloser behandelt wird.
Es macht einen Unterschied, für was man stirbt und wie man lebt. "Lever dot as slav" ist für mich keine leere Floskel, auch wenn ich das Mittel der Gewaltanwendung in der politischen Debatte für obsolet halte.