Meiner Meinung nach passen die Ergebnisse gut in eine informationstheoretische Deutung: Das Ausmaß der Zufälligkeit eines Messergebnisses entspricht dem Ausmaß unseres Unwissens bzw. dem Ausmaß des Informationsgewinns, wenn wir messen. Wenn die Ergebnisse von Messungen, die mit den aktuellen korrelieren, eine geringere Rate an Zufälligkeit aufweisen, dann ist das nur der rechnerische Beleg dafür, dass in diesem Fall unser Erkenntnisgewinn kleiner ist.
Die verschiedenen Denkrichtungen der Theorie der verborgenen Variablen (ich wusste bis jetzt noch nicht, dass es da mehrere gibt) gehen ja allesamt davon aus, dass es ein praktisches und kein theoretisches Problem ist, dass wir den Zufall vorfinden.
Aber aus informationstheoretischer Sicht ist der Zufall nicht merkwürdig. Es würde vielmehr der umgekehrte Fall befremden, weil dann aus der Physik etwas anderes folgen würde als aus der Informationstheorie. Denn so herum ist es doch einfacher: Worüber wir keine Kenntnis haben, dass kann sich tatsächlich unterschiedlich verhalten. Und wenn dann die beiden Systeme miteinander wechselwirken (sie sich kennen), dann müssen sie aufeinander "Rücksicht" nehmen. Im Mikrophysikalischen beobachten wir dann Verschränkung.
Meiner Meinung nach passen die Ergebnisse gut in eine informationstheoretische Deutung: Das Ausmaß der Zufälligkeit eines Messergebnisses entspricht dem Ausmaß unseres Unwissens bzw. dem Ausmaß des Informationsgewinns, wenn wir messen. Wenn die Ergebnisse von Messungen, die mit den aktuellen korrelieren, eine geringere Rate an Zufälligkeit aufweisen, dann ist das nur der rechnerische Beleg dafür, dass in diesem Fall unser Erkenntnisgewinn kleiner ist.
Die verschiedenen Denkrichtungen der Theorie der verborgenen Variablen (ich wusste bis jetzt noch nicht, dass es da mehrere gibt) gehen ja allesamt davon aus, dass es ein praktisches und kein theoretisches Problem ist, dass wir den Zufall vorfinden.
Aber aus informationstheoretischer Sicht ist der Zufall nicht merkwürdig. Es würde vielmehr der umgekehrte Fall befremden, weil dann aus der Physik etwas anderes folgen würde als aus der Informationstheorie. Denn so herum ist es doch einfacher: Worüber wir keine Kenntnis haben, dass kann sich tatsächlich unterschiedlich verhalten. Und wenn dann die beiden Systeme miteinander wechselwirken (sie sich kennen), dann müssen sie aufeinander "Rücksicht" nehmen. Im Mikrophysikalischen beobachten wir dann Verschränkung.