Das Problem durchdringt das ganze Bildungssystem. Auf der Uni ist es Gesetz (zumindest im Maschinenbau), dass angestrebt wird, dass 2/3 bei einer Klausur durchfallen. Und damals wurde bis zum Ende des Vordiploms mindesten 1/3 komplett ausgesiebt, also Studienabbrecher und Wechsler produziert.
Das Ganze wird damit verkauft, dass ja "nur die guten durchkommen" sollen. Stattdessen hat die Benotung aber mit sehr viel Willkür zu tun...
Ich glaube, das Problem von Lehrern wie Universitäts-Professoren und Assistent ist die Bequemlichkeit. Es ist einfach bequem und sicher, im bestehenden System mitzuschwimmen. Wenn man sich da gegen den Strom stellt, könnten ja Konflikte entstehen, die ersten unangenehm und anstrengend sein können, und zweitens negative Konsequenzen für den Freischwimmer haben könnten.
Und diese Ängste sind ja durchaus berechtig - wie das Beispiel von Frau Sabine Czerny eindrucksvoll zeigt. Schließlich bekommt nicht jeder Freidenker so einen tollen Preis.
Wie in der Grundschule, so auch auf der UNI
Das Ganze wird damit verkauft, dass ja "nur die guten durchkommen" sollen. Stattdessen hat die Benotung aber mit sehr viel Willkür zu tun...
Ich glaube, das Problem von Lehrern wie Universitäts-Professoren und Assistent ist die Bequemlichkeit. Es ist einfach bequem und sicher, im bestehenden System mitzuschwimmen. Wenn man sich da gegen den Strom stellt, könnten ja Konflikte entstehen, die ersten unangenehm und anstrengend sein können, und zweitens negative Konsequenzen für den Freischwimmer haben könnten.
Und diese Ängste sind ja durchaus berechtig - wie das Beispiel von Frau Sabine Czerny eindrucksvoll zeigt. Schließlich bekommt nicht jeder Freidenker so einen tollen Preis.