1. Klärung: Die Mikroevolution (Variation der Art durch Züchtung und Umwelteinflüsse) ist hier nicht gemeint, es geht um die Makro-E.
Der Evolutionist Sir Arthur Keith sagte: "Die E. ist unbeweisbar und wird es auch bleiben aber wir halten daran fest da wir sonst an einen Schöpfergott glauben müssten. Und das wollen wir nicht!"
Die E. ist die größste moderne Lüge, 150 Jahre Forschung und keinen einzigen haltbaren Beweis für diese Religion der Atheisten und Materialisten wurde gefunden. Aber es gibt Millionen Beweise dagegen - die Lebewesen mit den exakten geballten Informationen in jeder Zelle, die von Anfang an komplett sein muß und keine Entwicklung zulassen.
Urmenschenfunde: Piltdownmensch nach der 500. Doktorarbeit darüber als Fälschung erkannt, Pekingmensch nach Zweifel darüber spurlos verschwunden, Nebraskamensch verhalf der E. in den USA zum Durchbruch, stellte sich als Wildschweinzahn raus. Der älteste Westfale aus Sande nach nochmaliger Untersuchung in Oxford nur 250 Jahre alt (eine der Fälschungen von Prof. von Zieten vom Senckenberginstitut) und vieles mehr... Auch eine tausendfach wiederholte Behauptung dass die E. bewiesen ist macht aus einer Lüge keine Wahrheit. In den Schulbüchern wird das bereits vor 100 Jahren als Fälschung festgestellte Biogenetische Gesetz von Haeckel immer noch als der große Beweis der E. dargestellt!!!
Und der Stammbaum des Lebens ist seit 2004 von den Genetikern widerlegt. So kann ich alles wissenschaftlich belegt widerlegen! Es würde hier nur zu lang werden.
Zum Zitat von Sir Arthur Keith und der Unbeweisbarkeit der Evolution: es gibt eine ähnliche Aussage des Wissenschaftstheoretikers Sir Karl R. Popper, in der er bestritt, dass das "Forschungsprogramm" Evolutionstheorie als Ganzes falsifizierbar sei. Da wissenschaftliche Theorien laut Popper prinzipiell widerlegbar sein müssen, um als wissenschaftliche Theorien gelten zu können, meinten eifrige ID-Anhänger, daraus ableiten zu können, Popper hielte die Evolutionstheorie für unwissenschaftlich. (Was übrigens nicht bedeuten würde, dass er sie für falsch hielte. Etwas kann wahr und trotzdem unwissenschaftlich sein.) Tatsächlich besteht das Gedankengebäude dessen, was gemeinhin "Evolutionstheorie" genannt wird, aus einer großen Zahl von Einzeltheorien, die jede für sich überprüfbar, bzw. falsifizierbar ist. Würde jede dieser Theorien widerlegt, wäre auch die Evolutionstheorie widerlegt. Das aber erwartete Popper aus praktischen Gründen nicht.
Damit sind wir bei denen von Ihnen angesprochenen "Widerlegungen". Wissenschaft ist immer etwas Vorläufiges, jede Theorie kann grundsätzlich widerlegt werden, und jeder Wissenschaftler, egal ob Natur- oder Geisteswissenschaftler, weiß, dass es endgültige Gewissheiten in der Wissenschaft nicht gibt. Es wäre also überraschend, wenn sich alle Hypothesen der Evolutionsbiologie als zutreffend erweisen würden. Haekels "biogenetisches Gesetz" ist kein "Beweis" - den gibt es nicht - sondern ein Indiz. Es ist in der Tat, anders als Haekel annahm, kein allgemeines "Naturgesetz" (wie z. B. das "Gravitationsgesetz"), weil ein Organismus eben nicht während der Embryonalentwicklung sozusagen alle evolutionäre Entwicklungsschritte nachvollzieht. Dennoch sind die Kiemenspalten und die Schwänze menschlicher Embryonen ein deutlicher Hinweis darauf, dass es eine Entwicklung gab. Was einer der Gründe ist, weshalb im "Intelligent Design", anders als in älteren bzw. extremeren Richtungen des Kreationismus, gar nicht mehr bestritten wird, dass es Evolution als solche gibt.
Dass der "Stammbaum des Lebens" von "den Genetikern" widerlegt sein soll, wäre mir neu. Was stimmt: das alte Modell von einem sich im Laufe der Jahrmillionen immer weiter verzweigenden Stammbaum sich immer weiter spezialisierende Arten, bzw. die Vorstellung, das Leben vor, sagen wir mal, 200 Millionen Jahren, sei "primitiver" und weniger vielfältig gewesen, als heute, ist veraltet. Es gibt in der Evolution keine (zwangsläufige) "Höherentwicklung", es gibt keine "Ziel" und keinen Endzweck. Das unterscheidet übrigens die Evolution von einer Religion.
Tatsächlich ist es so, dass gerade die Molekulargenetik sehr gute Indizien für eine tatsächlich stattgefundene Makroevolution liefert, bzw. Hinweise gibt, wieso es Makroevolution überhaupt geben kann.
Übrigens erwarte ich nicht, dass ich Sie überzeugen könnte
Meine oben stehende Antwort hätte ich mir erspart, wenn ich nicht wüsste, dass es Menschen gibt, die Ihnen recht geben, weil sie schlicht nicht besser wissen. ("Jetzt ist der MartinM aber platt und weiß nicht weiter".) Denen gilt meine Antwort in erster Linie.
Die Wahrheit über die Evolutionstheorie
Der Evolutionist Sir Arthur Keith sagte: "Die E. ist unbeweisbar und wird es auch bleiben aber wir halten daran fest da wir sonst an einen Schöpfergott glauben müssten. Und das wollen wir nicht!"
Die E. ist die größste moderne Lüge, 150 Jahre Forschung und keinen einzigen haltbaren Beweis für diese Religion der Atheisten und Materialisten wurde gefunden. Aber es gibt Millionen Beweise dagegen - die Lebewesen mit den exakten geballten Informationen in jeder Zelle, die von Anfang an komplett sein muß und keine Entwicklung zulassen.
Urmenschenfunde: Piltdownmensch nach der 500. Doktorarbeit darüber als Fälschung erkannt, Pekingmensch nach Zweifel darüber spurlos verschwunden, Nebraskamensch verhalf der E. in den USA zum Durchbruch, stellte sich als Wildschweinzahn raus. Der älteste Westfale aus Sande nach nochmaliger Untersuchung in Oxford nur 250 Jahre alt (eine der Fälschungen von Prof. von Zieten vom Senckenberginstitut) und vieles mehr... Auch eine tausendfach wiederholte Behauptung dass die E. bewiesen ist macht aus einer Lüge keine Wahrheit. In den Schulbüchern wird das bereits vor 100 Jahren als Fälschung festgestellte Biogenetische Gesetz von Haeckel immer noch als der große Beweis der E. dargestellt!!!
Und der Stammbaum des Lebens ist seit 2004 von den Genetikern widerlegt. So kann ich alles wissenschaftlich belegt widerlegen! Es würde hier nur zu lang werden.
Nichts Neues, nichts Überzeugendes
Damit sind wir bei denen von Ihnen angesprochenen "Widerlegungen". Wissenschaft ist immer etwas Vorläufiges, jede Theorie kann grundsätzlich widerlegt werden, und jeder Wissenschaftler, egal ob Natur- oder Geisteswissenschaftler, weiß, dass es endgültige Gewissheiten in der Wissenschaft nicht gibt. Es wäre also überraschend, wenn sich alle Hypothesen der Evolutionsbiologie als zutreffend erweisen würden. Haekels "biogenetisches Gesetz" ist kein "Beweis" - den gibt es nicht - sondern ein Indiz. Es ist in der Tat, anders als Haekel annahm, kein allgemeines "Naturgesetz" (wie z. B. das "Gravitationsgesetz"), weil ein Organismus eben nicht während der Embryonalentwicklung sozusagen alle evolutionäre Entwicklungsschritte nachvollzieht. Dennoch sind die Kiemenspalten und die Schwänze menschlicher Embryonen ein deutlicher Hinweis darauf, dass es eine Entwicklung gab. Was einer der Gründe ist, weshalb im "Intelligent Design", anders als in älteren bzw. extremeren Richtungen des Kreationismus, gar nicht mehr bestritten wird, dass es Evolution als solche gibt.
Dass der "Stammbaum des Lebens" von "den Genetikern" widerlegt sein soll, wäre mir neu. Was stimmt: das alte Modell von einem sich im Laufe der Jahrmillionen immer weiter verzweigenden Stammbaum sich immer weiter spezialisierende Arten, bzw. die Vorstellung, das Leben vor, sagen wir mal, 200 Millionen Jahren, sei "primitiver" und weniger vielfältig gewesen, als heute, ist veraltet. Es gibt in der Evolution keine (zwangsläufige) "Höherentwicklung", es gibt keine "Ziel" und keinen Endzweck. Das unterscheidet übrigens die Evolution von einer Religion.
Tatsächlich ist es so, dass gerade die Molekulargenetik sehr gute Indizien für eine tatsächlich stattgefundene Makroevolution liefert, bzw. Hinweise gibt, wieso es Makroevolution überhaupt geben kann.
Übrigens erwarte ich nicht, dass ich Sie überzeugen könnte