... und die Flora ist ein Beispiel für Gentrifizierung. Nicht nur hat es wenig genutzt, wenn man die Mieten auf der Schanze sich anschaut, die linke Romantik hat erst dafür gesorgt, dass Werber und Medienfuzzis (Selbstkritik!) diesen Stadtteil für die ursprünglichen Bewohner nahezu unerschwinglich hat werden lassen.
Ein Schicksal, dass sich prominente Stadtteile von Altona und Berlin mit dem Schanzenviertel teilen.
... und fördern künftig die Ansiedlung aktiver Autonomer in ihrem Stadtteil.
Für mich ist es ein alter (demokratischer!) Hut: Wo die Anwohner wirklich aktiv werden, wo eine lebendige Kultur vor Ort entsteht wie auch eine starke Identifikation der Anwohner und der Besucher eines Viertels, da steigt die Lebensqualität - und irgendwann steigen dann auch die Mieten.
Wenn man so will, wirken Demokratie und kulturelle Freiräume gegen Verwahrlosung. Aber deshalb ist dies nicht schlecht, imho.
Und die Mieten stiegen doch
Ein Schicksal, dass sich prominente Stadtteile von Altona und Berlin mit dem Schanzenviertel teilen.
Vielleicht lernen Haus-Besitzer ja dazu...
Für mich ist es ein alter (demokratischer!) Hut: Wo die Anwohner wirklich aktiv werden, wo eine lebendige Kultur vor Ort entsteht wie auch eine starke Identifikation der Anwohner und der Besucher eines Viertels, da steigt die Lebensqualität - und irgendwann steigen dann auch die Mieten.
Wenn man so will, wirken Demokratie und kulturelle Freiräume gegen Verwahrlosung. Aber deshalb ist dies nicht schlecht, imho.