... denn erstens war ich nach landläufigem Sprachgebrauch höchsten leicht angetrunken - rechnerisch lag ich noch deutlich unter 1 Promille - zweitens hatte ich nur subjektiv das Gefühl, "Blech" geredet zu haben, was vor allem daher kam, dass niemand auf das einging, was ich gerade sagte, und ich mich fragte, woran das liegen könnte. Die Ursache muss nicht zwangsläufig bei mir gelegen haben, zumal nicht wenige der Anwesenden deutlich mehr intus hatten, als ich.
Abgesehen gehe ich mit jedem Blogbeitrag, in dem ich Schwächen zugebe, das Risiko ein, dass jemand diese offenbarten Schwächen ausnützt. Von einem "Berater" der Arbeitsagentur bekam ich vor Jahren den dringenden Rat, mich "im Internet" nicht über Religion, Sexualität, Politik oder persönlich Schwächen zu äußern - das Risiko, durch derartige Aussagen potenzielle Arbeitgeber abzuschrecken, sei zu groß.
Ich sehe in dem guten Mann einen weiteren "ängstlichen Angstverbreiter" - und halte das meinungsfreudige Bloggen für ein lohnendes Risiko.
Fundsache zum Risiko:
"Wenn es Regenschirme gibt, kann man nicht mehr risikofrei leben: Die Gefahr, daß man durch Regen naß wird, wird zum Risiko, das man eingeht, wenn man den Regenschirm nicht mitnimmt. Aber wenn man ihn mitnimmt, läuft man das Risiko, ihn irgendwo liegenzulassen."
MartinM redet angetrunken unkontrolliert ohne vorher nachzudenken!
Schlimm, schlimm ;)!
Viele Grüße
Aurisa
Subjektiver Eindruck ...
Abgesehen gehe ich mit jedem Blogbeitrag, in dem ich Schwächen zugebe, das Risiko ein, dass jemand diese offenbarten Schwächen ausnützt. Von einem "Berater" der Arbeitsagentur bekam ich vor Jahren den dringenden Rat, mich "im Internet" nicht über Religion, Sexualität, Politik oder persönlich Schwächen zu äußern - das Risiko, durch derartige Aussagen potenzielle Arbeitgeber abzuschrecken, sei zu groß.
Ich sehe in dem guten Mann einen weiteren "ängstlichen Angstverbreiter" - und halte das meinungsfreudige Bloggen für ein lohnendes Risiko.
Fundsache zum Risiko: Niklas Luhmann