Letztendlich muss jeder für sich selbst eine Antwort finden, warum er Texte, Bilder, multimediale Inhalte und Links für andere sichtbar im Internet veröffentlicht. Ehrlich gesagt, finde ich schon das Wort "bloggen" abstoßend, nicht nur weil es ein Anglizismus ist, sondern vor allem weil es das einzig Gemeinsame, nämlich, dass alle ein und dasselbe Medium benutzen und bestimmten Organisationstrukturen der verwendeten Software unterworfen sind, zu einem inhaltlichen Kriterium macht. Dabei sind die Inhalte sehr verschieden.
Ich habe eine kurze Zeit versucht, die verschiedenen Lizenzmodelle, die für freie Software existieren, voneinander zu unterscheiden. Es ist mir nicht sonderlich gut gelungen. wahrscheinlich braucht man dafür einen Abschluss einer juristischen Fakultät.
Solange ich damit nicht böse auf die Schn.... falle, handle ich nach dem gesunden Menschenverstand. Ich kennzeichne Zitate als selbige, verlinke zu dem Original, dass ich gefunden habe. Nur bei Bildern, die ich mehrfach im Netz gefunden habe, klemme ich mir das manchmal.
Was Plagiate betrifft: Wenn man versucht, etwas Eigenes zu schaffen, gibt es gegenläufige Prozesse. Auf der einen Seite ist es unvermeidlich, dass verschiedene Menschen, die über die gleiche Sache nachdenken und schreiben, zu ähnlichen Resultaten kommen müssen. Auf der anderen Seite wird jeder, der versucht selbst zu formulieren, einen eigenen unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Ich würde also auch hier, mit dem Plagiatsvorwurf konfrontiert, zuerst meinen eigenen Verstand bemühen, ob für den Vorwurf Grund besteht oder nicht. Beim Schreiben für den privaten Ver- oder Gebrauch liegt die Lässlichkeitsgrenze wahrscheinlich immer höher als die der Strafbewehrtheit.
Ich habe eine kurze Zeit versucht, die verschiedenen Lizenzmodelle, die für freie Software existieren, voneinander zu unterscheiden. Es ist mir nicht sonderlich gut gelungen. wahrscheinlich braucht man dafür einen Abschluss einer juristischen Fakultät.
Solange ich damit nicht böse auf die Schn.... falle, handle ich nach dem gesunden Menschenverstand. Ich kennzeichne Zitate als selbige, verlinke zu dem Original, dass ich gefunden habe. Nur bei Bildern, die ich mehrfach im Netz gefunden habe, klemme ich mir das manchmal.
Was Plagiate betrifft: Wenn man versucht, etwas Eigenes zu schaffen, gibt es gegenläufige Prozesse. Auf der einen Seite ist es unvermeidlich, dass verschiedene Menschen, die über die gleiche Sache nachdenken und schreiben, zu ähnlichen Resultaten kommen müssen. Auf der anderen Seite wird jeder, der versucht selbst zu formulieren, einen eigenen unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Ich würde also auch hier, mit dem Plagiatsvorwurf konfrontiert, zuerst meinen eigenen Verstand bemühen, ob für den Vorwurf Grund besteht oder nicht. Beim Schreiben für den privaten Ver- oder Gebrauch liegt die Lässlichkeitsgrenze wahrscheinlich immer höher als die der Strafbewehrtheit.