ich sehe das ähnlich. nicht, das das ganze zwangsläufig in eine "schöne neue welt" mündet, aber ansätze sind erkennbar. allerdings halte ich auch eine gibson - artige (nein, nicht shadowrun, sondern eher wie in neuromancer oder "inseln im netz" von bruce sterling) zukunft für stabil, denn in theoretischen ansätzen sind eben nicht nur kooperative spieltheoretische, sondern auch konkurrierende systeme (beispiel: räuber-beute-modelle) stabil. im spieltheorie - ansatz wird leider nicht bedacht, das man seinem "mitgefangenen" (gefangenendilemma) eben auch seinen gewinn abnehmen kann, das man sich ausbeuterisch verhält und austausch auch auf nicht-freiwilliger basis stattfindet.
verständlich