Grundsätzlich ist es doch so, dass wir, insbesondere die Bewohner der westlichen Welt, alles für absurden Quatsch halten, was nicht in unser von Gesellschaft, Politik und Klerus geprägtes Weltbild passt. Einen Aufbau einer Weltdiktatur kannn (oder darf?) es nicht geben. Was bedeutet das überhaupt, Weltdiktatur. Schaut man sich die Trilaterale Kommision oder die Bilderbergruppe an (beide gibt es nachweislich, siehe Wikipedia), so meine ich sehr gut zu verstehen, was gemeint ist. Eine politisch-finanzielle Vorherrschaft von Amerika/Europa/Japan. Entsprechende Aussagen diesbezgl. gab es seitens amerikanischer Präsis genügend. Und diese, wie viele andere Politiker/Wirtschaftsmächtige auch, würden ALLES tun, um die Vorherrschaft zu erhalten bzw. untermauern. Dass hinter verschlossenen Türen geschaut wird, wie man Machterhalt betreibt, ist ja wohl allzu logisch. Die Doku "Die Obama-Enttäuschung" haut übrigens in die gleiche Kerbe. Mein Fazit: Der Begriff Weltverschwörung klingt mir zu abgehoben. Dass aber die Mächtigen dieser Welt gemeinschaftlich schauen, wie sie die Macht ihrer Systeme stärken, ist für mich völlig klar.
Ich kann mir allerdings auch schwer vorstellen, dass die US-Regierung direkt verantwortlich für 9/11 ist. Trotzdem wäre ich nicht verwundert, wenn es denn so wäre. Es wäre nicht das erstem Mal, dass Regierungen das eigene Volk opfern, nur um eine Rechtfertigung für ihr späteres Handeln zu haben. Warum trauen wir Despoten aus Asien alles Böse zu, einem George Dabbejuh Bush aber nicht? Versteckter Rassismus? Mediale Hirnwäsche? Wieso sind wir so blind bzgl. der kriminellen Machenschaften einiger Politiker? Für unsere Köpfe ist es absurd, weil es nicht in unser Weltbild passt, so etwas darf nicht sein. Wir sind schon so überzeugt worden von Berichten über böse Fremde, dass der Feind nur dort sein kann/darf/muss.
Zu Chapter I: Ich kann mir nicht anmaßen, über P.Josephs Thesen zu urteilen. Zunächst einmal klingen seine Thesen aber logisch. Schon vorher sollte jedem kritsichen Menschen klar gewesen sein, dass Jesus kein Volk mit einem Laib Brot sättigen konnte, dass die Plagen so nicht vorgekommen sein können, dass Jesus wohl kaum auferstanden sein konnte, etc. Hier lebt aus meiner Sicht der Glaube von Metaphern. Dass Gottesgläubige bei Aussagen wie denen von P.Joseph Amok laufen, war wohl vorherzusehen.
Mein allgemeines Fazit: Ich bin weniger kritisch als MMarheinecke. Ich traue den Mächtigen verdammt viel zu. MMarheineckes Bereitschaft, politsche Dimensionen für möglich zu halten, endet für mich auf "Spiegel-Niveau" - kleine und mittlere Skandale ja, über das Begreifbare hinaus - nein! Ich bin auch skeptisch gegenüber Zeitgeist und ähnlichen Aussagen, aber für möglich halte ich wirklich alles!
Martin (Gast) - 20. Feb, 04:11
Im uebrigen lagen die Angiffsplaene fuer den Irak schon
vor 9/11 in den Schubladen.Ausserdem hatte der Irak
rein gar nichts mit Al Qaida zu tun.
Ich kann mir allerdings auch schwer vorstellen, dass die US-Regierung direkt verantwortlich für 9/11 ist. Trotzdem wäre ich nicht verwundert, wenn es denn so wäre. Es wäre nicht das erstem Mal, dass Regierungen das eigene Volk opfern, nur um eine Rechtfertigung für ihr späteres Handeln zu haben. Warum trauen wir Despoten aus Asien alles Böse zu, einem George Dabbejuh Bush aber nicht? Versteckter Rassismus? Mediale Hirnwäsche? Wieso sind wir so blind bzgl. der kriminellen Machenschaften einiger Politiker? Für unsere Köpfe ist es absurd, weil es nicht in unser Weltbild passt, so etwas darf nicht sein. Wir sind schon so überzeugt worden von Berichten über böse Fremde, dass der Feind nur dort sein kann/darf/muss.
Zu Chapter I: Ich kann mir nicht anmaßen, über P.Josephs Thesen zu urteilen. Zunächst einmal klingen seine Thesen aber logisch. Schon vorher sollte jedem kritsichen Menschen klar gewesen sein, dass Jesus kein Volk mit einem Laib Brot sättigen konnte, dass die Plagen so nicht vorgekommen sein können, dass Jesus wohl kaum auferstanden sein konnte, etc. Hier lebt aus meiner Sicht der Glaube von Metaphern. Dass Gottesgläubige bei Aussagen wie denen von P.Joseph Amok laufen, war wohl vorherzusehen.
Mein allgemeines Fazit: Ich bin weniger kritisch als MMarheinecke. Ich traue den Mächtigen verdammt viel zu. MMarheineckes Bereitschaft, politsche Dimensionen für möglich zu halten, endet für mich auf "Spiegel-Niveau" - kleine und mittlere Skandale ja, über das Begreifbare hinaus - nein! Ich bin auch skeptisch gegenüber Zeitgeist und ähnlichen Aussagen, aber für möglich halte ich wirklich alles!
vor 9/11 in den Schubladen.Ausserdem hatte der Irak
rein gar nichts mit Al Qaida zu tun.