Die offizielle Version der am. Regierung (13 arabische Studenten mit Teppichmessern dringen 3 mal in den bestgesicherten Luftraum der Welt ein und verüben dabei den größten Terroranschlag der Weltgeschichte) ist nicht haltbar. Überlegt mal was das bedeutet...
Das mit dem Antisemitismus ist ein schwere Anschuldigung und sollte nicht so leichtfertig verwendet werden, zumal das Wort Jude kein einziges mal im Film gefallen ist. Fast alle Religionen, die Einfluß auf Politik nehmen kommen im Film schlecht weg und man muß sagen: mit Recht!
Einen Christen, Juden oder Moslem zu kritisieren hingegen, sollte in einem freien Land erlaubt sein, was meint ihr?
Ich sehe es so: dreizehn praktisch wie Geheimagenten, zum Mord und Selbstopfer entschlossene geschulte / gedrillte Terroristen drangen in einen schlampig gesicherten Luftraum ein, wobei ihren überhebliche Sicherheitsbehörden unbeabsichtigt halfen (und eventuell zynische Machttaktiker auf "höherer Entscheidungsebene" es haben "drauf ankommen" lassen - was aber reine Spekulation ist), und es gelang ihnen, einen beispiellosen Terroranschlag zu verüben, der gerade deshalb gelang, weil er beispiellos war, und Sicherheitsexperten nun ein mal meistens extrem konservative Menschen sind.
Ich weiß, der Vorwurf des Antisemitismus ist hart. Und vielleicht sogar ungerecht, da der Film "nur" den "sowieso" im "christlichen Abendland" weit verbreiteten strukturellen Antisemitismus verbreitet. Obwohl streckenweise berechtigt, halte ich die Religionskritik des Filmes für verfehlt.
Selbstverständlich ist es erlaubt, Christen, Juden, Moslems (oder Heiden, Atheisten, Agnostiker) zu kritisieren. Es gibt da auch keine ernstzunehmende "Denkverbote" oder "Tabus".
Meinungsfrei (Gast) - 24. Okt, 09:32
MMarheinecke, du bist ein lustiger kleiner Mann :-)
deine Texte strotzen nur so von Vorurteilen ("...Sicherheitsexperten nun ein mal meistens extrem konservative Menschen sind." ) und sogar Verleumdung. Man sieht auf jeden Fall welchen Geistes Kind du bist...
(Es lässt sich übrigens auch empirisch feststellen, welche psychologischen Voraussetzungen jemand mitbringen muss, um in einem Beruf Karriere machen zu können. Sensible Typen werden in der Regel nun mal keine Top-Manager. Wer bei der Polizei oder bei einem Geheimdienst auf die "Entscheiderebene" kommen will, der ist selten Nonkonformist und fast immer misstrauisch gegenüber Veränderungen - was sich auch aufgrund öffentlicher Äußerungen von hochrangigen Polizisten, Geheimdienstlern und sogar Innenpolitikern belegen lässt.)
Verleumdung bedeutet übrigens, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass diese unwahr sind. Das ist - egal wie böse ich mich äußere - eindeutig nicht der Fall.
neue fakten zu 9/11
http://video.google.com/videoplay?docid=-347572054748779625#
Die offizielle Version der am. Regierung (13 arabische Studenten mit Teppichmessern dringen 3 mal in den bestgesicherten Luftraum der Welt ein und verüben dabei den größten Terroranschlag der Weltgeschichte) ist nicht haltbar. Überlegt mal was das bedeutet...
Das mit dem Antisemitismus ist ein schwere Anschuldigung und sollte nicht so leichtfertig verwendet werden, zumal das Wort Jude kein einziges mal im Film gefallen ist. Fast alle Religionen, die Einfluß auf Politik nehmen kommen im Film schlecht weg und man muß sagen: mit Recht!
Einen Christen, Juden oder Moslem zu kritisieren hingegen, sollte in einem freien Land erlaubt sein, was meint ihr?
*Gähn* das Video kenne ich längst
Ich weiß, der Vorwurf des Antisemitismus ist hart. Und vielleicht sogar ungerecht, da der Film "nur" den "sowieso" im "christlichen Abendland" weit verbreiteten strukturellen Antisemitismus verbreitet. Obwohl streckenweise berechtigt, halte ich die Religionskritik des Filmes für verfehlt.
Selbstverständlich ist es erlaubt, Christen, Juden, Moslems (oder Heiden, Atheisten, Agnostiker) zu kritisieren. Es gibt da auch keine ernstzunehmende "Denkverbote" oder "Tabus".
MMarheinecke, du bist ein lustiger kleiner Mann :-)
Ja, ich bin arrogant und zynisch
Verleumdung bedeutet übrigens, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass diese unwahr sind. Das ist - egal wie böse ich mich äußere - eindeutig nicht der Fall.