Als Dokumentation kann man den Film sicher nicht Ernst nehmen.
Endlich mal eine vernünftige Aussage zum Film. Ich bin durchaus erschreckt darüber, dass viele die Aussagen des Films ungeprüft und ohne tieferes eigenes Wissen als "absolute" Wahrheit akzeptieren.
Als Dokumentation kann man den Film kaum bezeichenen, dazu gehören eindeutige Fakten, sowie eine halbwegs seriöse Aufmachung (kann ja ruhig unterhaltsam sein, aber nicht in diesem manipulativen MTV-Stil).
Einigen Aspekten des Filmes kann ich durchaus zustimmen - Klar wurden die Religion und Medien missbraucht um Menschen zu manipulieren, der 11. September hat auch dazu geführt, dass die Leute (vor allem in der USA) Einschränkungen und Restriktionen einfach hingenommen haben und für die Großbänker ist die Nächstenliebe sicher nicht das höchste gut. Allerdings finde ich die Art wie die Autoren des Films die Dinge, garniert mit einigen mehr oder weniger zusammenhängenden Aussagen, miteinander verknüpft haben doch sehr lächerlich.
Richtig amüsiert hat mich das letzte Gespräch mit dem Medientypen, ich wünschte ich hätt so einen Riecher für lukrative Zukunftstechnologien, dann wäre der nächste Aktienkauf schon klar (meine zukünftigen Enkel werden sich in 200 Jahren freuen).
Ansonsten fand ich den Film schon gut, in der Hoffnung, dass die Leute den Film als "Mindfuck" ansehen und sich ihre eigenen, hoffenlich kritischen Gedanken zu den angesprochenen Thematiken und den Film machen.
Als Dokumentation kann man den Film sicher nicht Ernst nehmen.
Als Dokumentation kann man den Film kaum bezeichenen, dazu gehören eindeutige Fakten, sowie eine halbwegs seriöse Aufmachung (kann ja ruhig unterhaltsam sein, aber nicht in diesem manipulativen MTV-Stil).
Einigen Aspekten des Filmes kann ich durchaus zustimmen - Klar wurden die Religion und Medien missbraucht um Menschen zu manipulieren, der 11. September hat auch dazu geführt, dass die Leute (vor allem in der USA) Einschränkungen und Restriktionen einfach hingenommen haben und für die Großbänker ist die Nächstenliebe sicher nicht das höchste gut. Allerdings finde ich die Art wie die Autoren des Films die Dinge, garniert mit einigen mehr oder weniger zusammenhängenden Aussagen, miteinander verknüpft haben doch sehr lächerlich.
Richtig amüsiert hat mich das letzte Gespräch mit dem Medientypen, ich wünschte ich hätt so einen Riecher für lukrative Zukunftstechnologien, dann wäre der nächste Aktienkauf schon klar (meine zukünftigen Enkel werden sich in 200 Jahren freuen).
Ansonsten fand ich den Film schon gut, in der Hoffnung, dass die Leute den Film als "Mindfuck" ansehen und sich ihre eigenen, hoffenlich kritischen Gedanken zu den angesprochenen Thematiken und den Film machen.