Das weist übrigens in die Richtung von Vorschlägen, die Ulrich Beck, den ich ja sonst nicht so dolle finde, einst mit irgendeiner Komission erarbeitet hat. Er nannte das "Bürgerarbeit", glaube ich: Also die Vorstellung, daß man öffentliche Sektoren statt mit flächendeckendem Traktieren durch Beamte doch lieber im Sinne der Gemeinnützig situieren solle, um so nach dem Ende der Vollbeschäftigungsmöglichkeit auch einen neuen, nicht-entfremdeten Begriff der Arbeit zu entwickeln.
Ich wäre ja jederzeit bereit (als Single habe ich da allerdings auch gut reden), durchaus höhere Arbeiten zu akzeptieren, wenn ich nicht das Gefühl hätte, daß dadurch dann eher die Quälixe auf den Ämtern finanziert würden als eben jene, die Du schilderst. Sowas könnte glatt ein populäres Modell werden, wenn man im Gegenzug Bürokratie abbaut und auf ein bedingungsloses Grundeinkommen umschaltete ...
Das weist übrigens in die Richtung von Vorschlägen, die Ulrich Beck, den ich ja sonst nicht so dolle finde, einst mit irgendeiner Komission erarbeitet hat. Er nannte das "Bürgerarbeit", glaube ich: Also die Vorstellung, daß man öffentliche Sektoren statt mit flächendeckendem Traktieren durch Beamte doch lieber im Sinne der Gemeinnützig situieren solle, um so nach dem Ende der Vollbeschäftigungsmöglichkeit auch einen neuen, nicht-entfremdeten Begriff der Arbeit zu entwickeln.
Ich wäre ja jederzeit bereit (als Single habe ich da allerdings auch gut reden), durchaus höhere Arbeiten zu akzeptieren, wenn ich nicht das Gefühl hätte, daß dadurch dann eher die Quälixe auf den Ämtern finanziert würden als eben jene, die Du schilderst. Sowas könnte glatt ein populäres Modell werden, wenn man im Gegenzug Bürokratie abbaut und auf ein bedingungsloses Grundeinkommen umschaltete ...