Zitat: Eher in den Bereich der "Verschwörungslegenden" verweise ich die Vermutung, dass der Chemiekonzern DuPont das de-facto-Verbot forderte, weil er den Absatz seiner Kunstfasern Nylon und Rayon fördern wollte. :Zitat Ende
Verschwörungslegenden? Damit sollte man aber vorsichtig sein.
Sehen wir uns doch einmal die Konstalation der Mitwirkenden und ihr Verflechtungen an. Ganz oben steht . Reichster Bankier, Finanzminister der USA. Ihm unterstand das Bureau of Narcotics, das er für die Kampangne gegen Marihuana mit 100.000 Dollar ausstatette. Gleichzeitig war Andrew Mellon aber auch Geldgeber für dem Verleger William Randolph Hearst und dem Chemieriesen DuPont und der Schwiegeronkel von Harry J. Anslinger. Eben jener Anslinger hat als Quellen seiner Behauptungen, die Zeitungsartikel von Hearst als Quellen ausgegeben.
Ein Schelm wer dabei böses denkt.
Oder wie es die Hanfbauern damals sagten. Wenn die nicht wußten, welche Pflanze ihr größter Konkurent ist, dann haben die ihre Posten aber nicht verdient.
Sehr schön, aber ein Punkt passt nicht ins Bild ...
Nylon und Rayon haben völlig andere Werkstoffeigenschaften als Hanf, und konnten Hanf daher nicht substituieren. Das gilt sogar für den Bereich der Seile, wo es gewisse Überschneidungen in der Anwendung von Polyamiden (Nylon, Perlon) und Hanf gibt. Der (vielfach unterlegen) Konkurrent des Hanfs war und ist die Baumwolle.
Jörg (Gast) - 25. Apr, 23:07
Ich habe mich lange mit dem Thema auseinandergesetzt. Das ist dabei rausgekommen.
Verschwörungslegenden? Damit sollte man aber vorsichtig sein.
Sehen wir uns doch einmal die Konstalation der Mitwirkenden und ihr Verflechtungen an. Ganz oben steht . Reichster Bankier, Finanzminister der USA. Ihm unterstand das Bureau of Narcotics, das er für die Kampangne gegen Marihuana mit 100.000 Dollar ausstatette. Gleichzeitig war Andrew Mellon aber auch Geldgeber für dem Verleger William Randolph Hearst und dem Chemieriesen DuPont und der Schwiegeronkel von Harry J. Anslinger. Eben jener Anslinger hat als Quellen seiner Behauptungen, die Zeitungsartikel von Hearst als Quellen ausgegeben.
Ein Schelm wer dabei böses denkt.
Oder wie es die Hanfbauern damals sagten. Wenn die nicht wußten, welche Pflanze ihr größter Konkurent ist, dann haben die ihre Posten aber nicht verdient.
Sehr schön, aber ein Punkt passt nicht ins Bild ...
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