Die "Auseinandersetzung" mit Tenzin Gyatso, dem 14. Dalai Lama bleibt fast ausschließlich dem Personenkult verhaftet, gleich ob pro oder contra. Die unkritische Verehrung des "SPIEGEL" ist da nicht besser als das Gewäsch der Besserwisser mit ihren Verschwörungstheorien. Selbstverständlich darf gefragt werden, ob "seine Heiligkeit" der Verehrung würdig ist. Dann aber würde es Sinn machen, sich mit seiner Vita und seinen Worten zu befassen. Hier fällt es auf, daß sogenannten "Kritikern" völlig egal ist, was der Mann sagt und worum er sich bemüht. Ihm vorzuwerfen, er sei "in der Praxis für Gewalt und gegen die Errungenschaften der Aufklärung", ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Schöner Artikel! [Und schon wieder Lob von Gegner ;-)]
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