Ich will jetzt nicht zu altväterlich klingen (käme altersmäßig auch nicht hin), aber wenn sich der "freiwillige Außenseiter" als Konsequenz eines konsequent gelebten Ichs ergibt, ist das ok. Wenn er zum Ziel wird, kann das problematisch werden.
Den Satz, dass du denen zu fern sein könntest, denen du nahe stehst, finde ich interessant und tief. Habe ich Recht mit der Annahme, dass sich das scheinbare Paradoxon durch die Perspektive des Betrachters ergibt?
Nicht alles ist so tiefsinnig, wie es scheint. Große persönliche Nähe, recht große geographische Entfernung - jedenfalls groß genug, um Spontantreffen wirksam zu verhindern, und den richtigen Kommunikationstil, um damit halbwegs fertig zu werden, habe ich auch noch nicht gefunden.
Nein, es ist nicht mein Ziel, Außenseiter zu sein. Es ergibt sich so. Solange ich halbweg anerkannt werde, ist es mir auch relativ egal. Verachtung könnte ich nicht ertragen.
Den Satz, dass du denen zu fern sein könntest, denen du nahe stehst, finde ich interessant und tief. Habe ich Recht mit der Annahme, dass sich das scheinbare Paradoxon durch die Perspektive des Betrachters ergibt?
Nein, durch einen Blick auf die Landkarte!
Nein, es ist nicht mein Ziel, Außenseiter zu sein. Es ergibt sich so. Solange ich halbweg anerkannt werde, ist es mir auch relativ egal. Verachtung könnte ich nicht ertragen.