Wenn ich meinem Ex-Prof Walter Krämer folge, sind solche "Cluster" statistisch gesehen alles andere als unwahrscheinlich. Aber dein Ansatz gefällt mir.
Die meisten Leukämiecluster dürften reine Zufallsprodukte sein, die meisten von ihnen liegen dort, wo weit und breit kein AKW zu finden ist und selbst 17 Fälle von kindlichen Leukämie innerhalb von fast 20 Jahren sind statistisch gesehen alles andere als signifikant. Als individuelles Risiko sind sie ohnehin vernachlässigbar, so makaber das für die Betroffenen auch klingt.
Von daher verstehe ich z. B. die Schleswig-Hosteiner Landesregierung (damals noch Rot-Grün), dass sie die Akten geschlossen hat.
Interessant sind allerdings die "Kügelchen", die eindeutig künstliche Isotope enthalten und die nach Analyse von Heinz-Werner Gabriel von der ArgePham den in Hanau gefundenen gleichen. Wobei es in Haunau keine Leukämiehäufung gibt.
Was mich nicht erstaunt, denn z. B. in Hiroshima und Nagasaki gab es ebensowenig Leukämiehäufungen wie in der Nähe von Tschernobyl. Auch bei Uran-Arbeitern (Alpha-Strahler - wie die erwähnten "Kügelchen"!) gibt es zwar extrem viele Fälle von Lungenkrebs, aber kaum Leukämien.
Ein recht eindeutiger Hinweis auf Krebs durch radioaktive Partikel wären (kindlicher) Lungenkrebs, evt. auch aufällig häufiger Leber-, Darm- und Knochenkrebs. Wäre ein Ansatzpunkt für Recherchen, die allerdings die Möglichkeiten eines schlichten "Senfbloggers" überschreiten.
Cluster können Zufallsprodukte sein
Von daher verstehe ich z. B. die Schleswig-Hosteiner Landesregierung (damals noch Rot-Grün), dass sie die Akten geschlossen hat.
Interessant sind allerdings die "Kügelchen", die eindeutig künstliche Isotope enthalten und die nach Analyse von Heinz-Werner Gabriel von der ArgePham den in Hanau gefundenen gleichen. Wobei es in Haunau keine Leukämiehäufung gibt.
Was mich nicht erstaunt, denn z. B. in Hiroshima und Nagasaki gab es ebensowenig Leukämiehäufungen wie in der Nähe von Tschernobyl. Auch bei Uran-Arbeitern (Alpha-Strahler - wie die erwähnten "Kügelchen"!) gibt es zwar extrem viele Fälle von Lungenkrebs, aber kaum Leukämien.
Ein recht eindeutiger Hinweis auf Krebs durch radioaktive Partikel wären (kindlicher) Lungenkrebs, evt. auch aufällig häufiger Leber-, Darm- und Knochenkrebs. Wäre ein Ansatzpunkt für Recherchen, die allerdings die Möglichkeiten eines schlichten "Senfbloggers" überschreiten.