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    <title>MMsSenf (&quot;Freiraum ist der Raum zwischen den Stühlen&quot;) : Kommentare</title>
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    <description>&quot;Freiraum ist der Raum zwischen den Stühlen&quot;</description>
    <dc:publisher>MMarheinecke</dc:publisher>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    <dc:date>2021-07-15T00:08:17Z</dc:date>
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  <image rdf:about="https://static.twoday.net/MartinM/images/icon.jpg">
    <title>MMsSenf</title>
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  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/1022416322/">
    <title>Geheimauftrag MARIA STUART  - Band 3</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/1022416322/</link>
    <description>&lt;b&gt;Krisenfall Meuterei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Roman der Reihe &quot;Geheimauftrag MARIA STUART&quot;, der Folgereihe zu K. H. Scheer legendären Piratenromanen um den &quot;Herrn der Meere&quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/mmssenf/37683910&quot;&gt;&lt;img title=&quot;GMS-III Cover&quot; alt=&quot;GMS-III Cover&quot; src=&quot;http://cdn.ipernity.com/200/39/10/37683910.e8f829f6.500.jpg?r2&quot; height=&quot;500&quot; width=&quot;315&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcel de Vetrys lange und abenteuerliche Suche, die ihn und die GOEDE HOOP um die halbe Welt führt, hat ihr Ziel erreicht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Port Hutten, der Schlupfwinkel des legendären Korsaren Reinhardt Gonder, genannt »Herr der Meere«, und seiner mächtigen MARIA STUART. Im Süden Neuhollands, in einer Gegend, die auf den Weltkarten noch ein weißer Fleck ist, hat Gonder zusammen mit anderen Freibeutern, Abenteurern und Weltverbesserern einen regelrechten kleinen Staat gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings weigert der »Herr der Meere« sich, de Vetry nach Frankreich zurückreisen zu lassen. &lt;br /&gt;
Die Position Port Huttens soll den Seemächten unbedingt verborgen bleiben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer der GOEDE HOOP richten sich wohl oder übel auf ein Leben in der Freibeuterrepublik ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rote Nelly, Gonders Verbündete, fischt auf einer Kaperfahrt zwei in einem Boot ausgesetzte Männer auf und bringt sie nach Port Hutten. &lt;br /&gt;
Der rätselhafte Graf de Beauvallon und sein Stiefbruder scheinen ungewöhnliche, geradezu magische Fähigkeiten zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1678 erprobt Reinhardt Gonder seine nach einer langen Reparatur wiederherstellte MARIA STUART. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil wächst in Port Hutten die Spannung zwischen politischen Visionären, ausgekochten Piraten und religiösen Schwärmer. &lt;br /&gt;
Der Freibeuterstaat entpuppt sich als Pulverfass, das jeden Moment explodieren kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eckdaten des Romans:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfang 164 Seiten&lt;br /&gt;
Preis: 10 Euro &lt;br /&gt;
Bei Versand in Deutschland als Büchersendung zzgl. 1,50 Euro Versandkosten&lt;br /&gt;
Titelbild und Illustrationen: Martin Marheinecke&lt;br /&gt;
Redaktion: Joachim Kutzner&lt;br /&gt;
Herausgeber: Terranischer Club Eden - März 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....................................................................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontoverbindung&lt;br /&gt;
(Achtung neue Kontoverbindung!!!):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bank:&lt;br /&gt;
SPARDA-Bank West eG &lt;br /&gt;
Name:&lt;br /&gt;
Terranischer Club EdeN &lt;br /&gt;
Kto.-Nr.&lt;br /&gt;
3001179 &lt;br /&gt;
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DE47370605900003001179 &lt;br /&gt;
BIC:&lt;br /&gt;
GENODED1SPK</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2015-04-09T17:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/2795623/">
    <title>Urlaubs-... Bräune</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/2795623/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/mmssenf/2445619&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/7/56/19/2445619.788ff656.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;394&quot; alt=&quot;coppertone-damals&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das &quot;Coppertone Girl&quot;, Symbol der Sonnenkosmetik-Marke Coppertone,  war eine amerikanische Werbe-Ikone der 1960er Jahre, als sich noch kein Mensch Gedanken über Ozonloch, Hautkrebs oder Sonnenschutzfaktor machte. Braun war gesund und schön. Sehr braun ein Indiz für Wohlstand. In den sechziger Jahren galt viel Sonne auch für Kinder als gesund. Ersatzweise die Heimsonne: &lt;a href=&quot;http://u1.ipernity.com/11/82/64/4948264.0eb583c0.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Höhensonnen-Werbung aus dem Jahr 1966&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1980 hatte sich daran noch wenig geändert, als Ludwig Harig im ZEITmagazin seine Satiren über &quot;Heilige Kühe der Deutschen&quot; schrieb. Eine dieser heiligen Kühe war die Urlaubsbräune. &quot;Heilig ist dem Deutschen seine jährliche Urlaubsbräune, sie zu erlangen, sucht er nach den Sonnenstränden, giert er nach den den ultravioletten Stahlen&quot;. Gar nicht untypisch war die Frage, die sein Tankwart ihm nach einer Ägypten-Reise (nicht an die Badestrände des Roten Meeres, sondern zu den Altertümern des Nil-Tals)stellte: &quot;Ägypten? Man sieht aber nix mehr.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Ansehen der tiefen Urlaubsbräune in den folgenden Jahren schwand, hat - vermute ich - erst in zweiter Linie mit Angst vor Hautkrebs und Hautalterung zu tun. Eher wird das Aufkommen der Sonnenstudios, bezeichnenderweise nicht nur &quot;Münz-Mallorca&quot; sondern auch &quot;Tussitoaster&quot; oder ganz böse &quot;Asitoaster&quot; oder &quot;Nuttengrill&quot; genannt, den zuvor beachtlichen Prestigewert der Urlaubsbräune reduziert haben. Dennoch - und trotz der vor Sonne warnenden &lt;strike&gt;Horror&lt;/strike&gt;Aufklärungs-Kampagnen z. B. der &quot;Deutschen Krebshilfe&quot; - konnte sich das Schönheitsideal &quot;vornehme Blässe&quot; bisher nicht flächendeckend durchsetzen. (&lt;i&gt;Ich habe einige Vermutungen darüber, wieso das so ist, die ich später vielleicht einmal kundtun werde.&lt;/i&gt;) Und wenn man heute  weniger Kinder in der Sonne spielen sieht als vor 30 Jahren, dann ist das wohl nicht Ergebnis der Kampagne &quot;Holt die Kinder aus der Sonne&quot;, sondern ist vermutlich eher Gameboy &amp;amp; Co. geschuldet. Immerhin, kein Solarien-Hersteller käme heute noch auf die Idee, seine Geräte als Gesundheitsvorsorge für kleine Kinder zu empfehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, in der &lt;strike&gt;Pillen-Postille&lt;/strike&gt; Apotheken Rundschau meinte ein Hautarzt: &quot;Ich bin froh, dass ich nur wenige braungebrannte Kinder in meiner Praxis sehe&quot;. Ich weiß nicht, wo er seine Praxis hat und ob sich diese Aussage auf das ganze Jahr bezieht, so ganz stimmt sie nicht mit meinen Beobachtungen im  Sommer dieses Jahres überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst das tief gebräunte &quot;Coppertone Girl&quot; hat heute noch lebende Nachfolger. Zum Beispiel die fünfjährige Tochter einer Freundin, die mit ihren Großeltern nach Mallorca fliegen durfte. Meine Freundin erzählte mir, ihre Tochter sei als Schokoladen-Kind zurückgekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Schokoladen-Kind - als ich das hörte, mußte ich an ein anderes Mädchen denken, das mich vor einigen Sommern mit ihrer Urlaubsbräune überraschte. Tine (Name von mir geändert), damals 11, hatte fast die gesamten Sommerferien am Mittelmeer verbracht. Als ich ihre Eltern besuchte, immerhin fast einen Monat nach Ferienende, war sie immer noch auffällig gebräunt, während ihre Eltern vom Bräunungsgrad her nicht mehr auffielen. Tine sagte, sie wäre leider schon abgeblaßt, am Ende der Ferien wäre sie echt so braun wie Schokolade gewesen. Als mir ihre Mutter ein Foto präsentierte, das die heimgekehrte Tine neben ihrer daheimgebliebenen Cousine zeigt, gab ich ihr Recht:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/mmssenf/4948777&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://u1.ipernity.com/11/87/77/4948777.7b7480cf.jpg&quot; width=&quot;390&quot; height=&quot;209&quot; alt=&quot;vergleich&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem gegen Ende des Urlaubs gemachten Strandfotos sieht sie übrigens noch &quot;schokoladiger&quot; aus, die möchte ich aber hier auch in z. B. durch Verpixelung anonymisierter Form nicht zeigen, zu privat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich mache mir Gedanken darüber, ob es zu verantworten sei, ein Kind derart braun werden zu lassen. Allerdings sind beide Mädchen vom Hauttyp her wenig sonnenempfindlich und bräunen schnell und tief. Zumindest von Tine weiß ich, dass sie niemals im Leben einen Sonnenbrand hatte, und ich bin mir sicher, dass die Eltern sie nicht ungeschützt in der prallen Sonne &quot;braten&quot; ließen. Aber das ist ein Thema, auf das ich hier nicht ausführlich eingehen möchte. Ich halte weder die Großeltern des ersten noch die Eltern des zweiten &quot;Schoko-Mädchens&quot; für verantwortungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist mit mir? Ich bin als Kind und Jugendlicher einige Male ziemlich braun aus den Ferien zurückgekommen (siehe: &lt;a href=&quot;http://martinm.twoday.net/stories/2161150/&quot;&gt;Vor vielen Sommern ...&lt;/a&gt;  ).  Sonnenbrände hatte ich erst später, meistens auf den Armen und meistens beim Radfahren erlitten. Darauf, eine  vorzeigbare Urlaubsbräune zu erlangen, legte ich als Erwachsener niemals Wert. Weder meine realen noch meine Traumurlaube finden hauptsächlich am Strand statt, obwohl ich gegen eine flotte Bademöglichkeit im Sommerurlaub nichts hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu Traumurlauben im letzten Teil dieser kleinen Reihe, Urlaubs-... Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlaubs-... Bräune ist der 4. von 5 Beiträgen.&lt;br /&gt;
Es gingen voran:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://martinm.twoday.net/stories/2795576/&quot;&gt;Urlaubs-... Reife&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://martinm.twoday.net/stories/2795597/&quot;&gt;Urlaubs-... Anspruch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://martinm.twoday.net/stories/2795607/&quot;&gt; Urlaubs-... Reise&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt:&lt;br /&gt;
Urlaubs-... Träume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fotos: Coppertone-Website, privat (mit freundlicher Erlaubnis von Tine und ihrer Mutter).&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenfutter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-15T15:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/714913817/">
    <title>Geheimauftrag MARIA STUART - Band 2: Kurs Geisterhafen</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/714913817/</link>
    <description>Ahoi, gerade frisch mit dem Postschiff eingetoffen.&lt;br /&gt;
Der TCE geht auf Kurs Geisterhafen. Der zweite Teil unserer Herr der Meere Weiterführung aus der Feder von Martin Marheinecke ist lieferbar.&lt;br /&gt;
Alle Mann an Deck und Bühne frei für die Rote Nelly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/mmssenf/31349505&quot;&gt;&lt;img title=&quot;GMSII-Cover&quot; alt=&quot;GMSII-Cover&quot; src=&quot;http://u1.ipernity.com/41/95/05/31349505.bffc0746.640.jpg?r1&quot; height=&quot;640&quot; width=&quot;397&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;blockquote&gt;
Der ebenso kühne wie taktisch geschickte Kaperfahrer Reinhardt Gonder, von Freund und Feind respektvoll „Herr der Meere“ genannt, verlässt mit seinem mächtigen Schiff MARIA STUART im Jahre 1674 die Karibik mit unbekanntem Ziel. Jahrelang hört man nichts mehr von dem legendären Korsaren.&lt;br /&gt;
Vicomte Marcel de Vetry, ein Freund Gonders und Neffe des mächtigen französischen Kriegsministers, nutzt sein hohes Amt im Ministerium und seine guten Beziehungen aus, um eine geheime Suchexpedition nach dem „Herrn der Meere” in die Wege zu leiten.&lt;br /&gt;
Mit der unscheinbaren, aber ungewöhnlich seetüchtigen GOEDE HOOP, der man ihre technischen Geheimnisse nicht ansieht, und einer handverlesenen Crew aus bretonischen Korsaren folgt de Vetry Gonders Spuren, zunächst in die Freibeuterhochburgen der Karibik. Er erfährt dort: Offensichtlich nahm die MARIA STUART Kurs auf Peru, um einen gewaltigen Inka-Schatz zu bergen. Und allem Anschein nach verbündete Gonder sich mit seiner Rivalin, der legendären „Roten Nelly”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GOEDE HOOP und ihre Besatzung erwartet eine abenteuerliche Seefahrt von der Karibik über den Atlantik, ums Kap der Guten Hoffnung in den Indischen Ozean.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach der MARIA STUART führt de Vetrys Expedition in ein Land, das noch auf keiner Karte verzeichnet ist!
&lt;/blockquote&gt;
Eckdaten des Romans:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeber: Kurt Kobler, Terranischer Club EdeN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paperback, Umfang 170 Seiten, erschienen im März. 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titelbild: Martin Marheinecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redaktion und Umschlaggestaltung: Joe Kutzner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenmaterial, Lexikon und Innenillustrationen: Martin Marheinecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preis: 10 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuzüglich Versandkosten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.. 1,50 EUR innerhalb Deutschlands&lt;br /&gt;
b.. 3,50 EUR in andere EU-Länder+CH als Economy-Sendung&lt;br /&gt;
c.. 4,00 EUR in andere EU-Länder+CH als Priority-Sendung (Luftpost)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestellmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.. per E-Mail an&lt;br /&gt;
tceorder@terranischer-club-eden.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b.. online auf der TCE-Homepage:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.terranischer-club-eden.com&quot;&gt;http://www.terranischer-club-eden.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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Kurt Kobler, Feuerwerkerstr. 44, 46238 Bottrop&lt;br /&gt;
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a.. Wie immer beim TCE gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezahlung erfolgt nur gegen Vorkasse - wahlweise:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PBNKDEFF</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2014-03-26T05:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/5976676/#534902524">
    <title>Kleine Korrektur. Man kann/sollte versuchen die Brille (insbesondere Gleitsicht)...</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/5976676/#534902524</link>
    <description>Kleine Korrektur. Man kann/sollte versuchen die Brille (insbesondere Gleitsicht) als Sonderbedarf zu beantragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2013/06/lsg-nrw-brille-stellt-sonderbedarf-nach.html&quot;&gt;http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2013/06/lsg-nrw-brille-stellt-sonderbedarf-nach.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>creezy</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 creezy</dc:rights>
    <dc:date>2013-11-11T10:29:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/3808256/#419412327">
    <title>strukturell antisemitisch</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/3808256/#419412327</link>
    <description>Inhaltlich stimme ich Deinem Text zwar zu, aber den Begriff &quot;strukturell antisemitisch&quot; finde ich dennoch ungeeignet. &lt;br /&gt;
Die beschriebene Struktur ist sozusagen der übergeordnete Zusammenhang. Diese zunächst noch unbezeichnete Struktur wird nun auf einen (zufällig gewählten) Spezialfall, den Antisemitismus, bezogen und bekommt sonach vom Spezialfall seine Namensgebung. Das finde ich unlogisch und führt dann dazu, dass Vorgänge strukturell antisemitisch sein können ohne dass bei diesem Vorgang Juden irgendeine Rolle spielen.</description>
    <dc:creator>dummerle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 dummerle</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-05T09:12:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/1534507/#410257851">
    <title>Da haben sie ja drei zusammengesteckt, hoffentlich geht das gut...</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/1534507/#410257851</link>
    <description>Da haben sie ja drei zusammengesteckt, hoffentlich geht das gut...</description>
    <dc:creator>Takai Ryu (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Takai Ryu (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-23T07:35:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/361795320/">
    <title>Aus dem GMS-Nähkästchen: Der Protagonist</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/361795320/</link>
    <description>Da ich immer wieder danach gefragt werden, werde ich in lockerer Folge ein wenig über die Hintergründe des &lt;a href=&quot;http://martinm.twoday.net/stories/248918220/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Romanprojektes &quot;Geheimauftrag MARIA STUART&quot;&lt;/a&gt; schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass schlecht ausgearbeitete Charaktere einer der häufigsten Gründe dafür sind, dass es beim Schreiben hakt. Wir reagiert eine Person in einem Roman in einer bestimmten Situation? Wenn ich mein &quot;Personal&quot; nicht genau kenne, kann das schon eine Weile aufhalten. Von &quot;Schreibblockade&quot; möchte ich solchen Fällen nicht reden, das ist meiner Ansicht nach anderes und vor allem Gravierenderes. &lt;br /&gt;
Ebenso ärgerlich sind Widersprüche im Verhalten. Ein drittes vermeidbares Ärgernis sind Protagonisten, die sich &quot;selbstständig&quot; machen, d. h. beim improvisierten Schreiben Charakterzüge entwickeln, die sich nicht oder nur schwer in die geplante Handlung einfügen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen gibt es ein einfaches Rezept: der handelnde Charakter muss ausgearbeitet werden, er (oder sie) braucht eine Biographie und eine Art kurzes Psychogramm. Ein paar Stichworte zum Äußeren sind auch ganz nützlich.&lt;br /&gt;
Selbst wenn ich nicht alle Aspekte der zuvor ausgearbeitete Persönlichkeit in den Text einbringe, bin ich beim Umgang mit dem &quot;Personal&quot; meiner Romane sicherer, wenn ich sie wirklich gut kenne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Protagonist meiner Romantrilogie ist der Vicomte Marcel de Vetry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Figur übernahm ich von K. H. Scheer, er ist der titelgebende Charakter im „Herr der Meere“-Band 5 „Der Kurier des Sonnenkönigs“ und spielt im Folgeband 6 „Im Zeichen des Halbmonds“ eine wichtige Rolle. In Band 7 „Seine Majestät befehlen“ wird er immerhin noch erwähnt. Da Scheer im „Herr der Meere“ dazu neigt, selbst herausragende Charaktere eines Bandes im Folgeband einfach fallen zu lassen, gehört de Vetry neben der „Roten Nelly“, dem Schatzfinder José Segovia und seiner Nichte Theresa zu den wichtigsten Personen der Serie, die nicht zur „Stammmannschaft“ der MARIA STUART gehören.&lt;br /&gt;
Scheer-Charaktere sind oft „überlebensgroß“ bis „übermenschlich“, wofür Reinhardt Gonder, dessen überragenden Fähigkeiten Scheer manchmal schon penetrant herausstellt, ein typisches Beispiel ist. De Vetry ist vergleichen damit relativ „normal“, seine „übermenschliche“ Eigenschaft ist die Macht,  bzw. die enge Beziehung zu den mächtigsten Männern im Staate Louis XIV. . Der Vicomte ist Neffe und Protegé des mächtigen französischen Kriegsministers le Tellier, Marquis de Louvois und hat außerdem gute Kontakte zum vielleicht noch mächtigeren Wirtschafts-, Finanz- und Marineminister  Jean Baptiste Colbert.&lt;br /&gt;
De Vetry ist Gesandter des „Sonnenkönigs“, von den Vollmachten her eher Sonderbotschafter als schlichter „Kurier“, und soll Kontakt mit dem Bey von Algier aufnehmen. Bei dieser heiklen Mission wird sein Schiff HERCULE von einem spanischen Geschwader abgefangen und versenkt, woran de Vetrys Sturköpfigkeit, mit der er sich über den Rat des Kapitäns der HERCULE hinwegsetzt, nicht ganz unschuldig ist. Gonder rettet dem Vicomte das Leben und hilft ihm, seinen Auftrag doch noch auszuführen. Das ist letzten Endes vergebens, weil der Auftrag de Vetrys auf falschen Voraussetzungen beruht, aber für den brandenburgischen Kapitän einträglich: der Gesandte hat die Vollmacht, Kaperbriefe auszustellen, Gonder erhält von ihm so ein Papier und ist fortan kein schlichter Pirat mehr, sondern Korsar des Königs. (Offensichtlich ein provisorisches Papier, denn in späteren Bänden ist davon die Rede, dass Gonder einen eigenhändig vom König unterzeichneten Kaperbrief besitzen würde.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorschlag, de Vetry zum Protagonisten meiner „Herr der Meere“- Romane zu machen, kam von Kurt Kobler. Mit gefiel diese Idee auf Anhieb, denn der junge Adlige ist genau der richtige Mann, um einen geheime Suchexpedition in die Wege leiten zu können: er hat die Machtmittel und er hat die Motive. Außerdem ist er in Scheers Romanen „Funktionscharakter“, dass heißt, über seine Funktion hinaus zeigt er wenig Persönlichkeit, selbst äußerlich entspricht er genau dem Klischee eines „Offiziers des Sonnenkönigs“ aus einem „Mantel- und Degen“-Roman bzw. Film, was mir freie Hand gibt, ihm eine abgerundetere Persönlichkeit zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Punkt wich ich dennoch von Scheers Beschreibung ab. Scheer schrieb, dass de Vetry nur einige Jahre älter als der engsten Vertrauten Gonders, André de Aurinac, sei. De Aurinac ist, wie Scheer im ersten Band der Serie schrieb, etwa 30. Daraus ergibt sich ein Problem: Kriegsminister Louvois war im Jahr 1674, in dem „Der Kurier des Sonnenkönigs“ spielt, erst 33 Jahre alt. François Michel le Tellier, Marquis de Louvois, war von seinem Vorgänger und Vater Michel le Tellier schon im blutjungen Alter zum Nachfolger aufgebaut worden. Als der ältere le Tellier zunächst persönlicher Berater der Königs und später Kanzler von Frankreich wurde, rückte sein Sohn 1668 im Amt nach.&lt;br /&gt;
Zwar ist es durchaus möglich, dass ein Neffe etwa so alt wie sein Onkel ist, aber es wirkt einfach plausibler, wenn ein Protegé jünger ist als sein Förderer. Für ein jüngeres Alter Marcel de Vetrys spricht auch, dass ihn Scheer ausdrücklich als „jungen Mann“ bezeichnet – im 17. Jahrhundert galt meines Wissens ein Mann über 30 nicht mehr als „jung“. Der massive Schnitzer, der zum Verlust der HERCULE führte, spricht auch nicht gerade dafür, dass der Vicomte ein besonders erfahrener Befehlshaber wäre, sondern eher für jugendliche Selbstüberschätzung. Also entschied ich mich dafür, dass Marcel de Vetry bei Beginn meines Romans im Jahre 1676 26 Jahre alt ist.&lt;br /&gt;
Dass die le Telliers das Kriegsministerium sozusagen als „Familienerbstück“ betrachteten – auch dem jüngere le Tellier folgte wieder sein Sohn im Amt – und nach Möglichkeit alle wichtigen Posten mit Familienangehörigen besetzten, ist hingegen eine historische Tatsache. Da die Söhne des Kriegsministers zur Zeit der Handlung aber noch kleine Jungen waren, ist es plausibel, dass le Tellier seinen ältesten Neffen für die Zwischenzeit als Nachfolger vorgesehen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Handlung ist Marcel Jean Pierre Vicomte de Vetry Staatsekretär für Sonderaufgaben im Kriegsministerium, Vorsitzender der Beschaffungsausschusses der königlichen Marine und persönlicher Bevollmächtigter des Kriegsministers François Michel le Tellier Marquis de Louvois. Ein wichtiger und mächtiger Mann, der aber eher im Hintergrund bleibt.&lt;br /&gt;
Auch Scheer deutete in „Seine Majestät befehlen“ an, dass de Vetry nun einen Schreibtischposten in Paris hätte, was nach dem spektakulären Verlust der HERCULE und der ohne de Vetrys Schuld fehlgeschlagenen Mission auch plausibel ist: nach wie vor ist de Vetry ein fähiger Mann und nach wie vor der Schützling seines mächtigen Onkels, aber auf eine weitere heikle Geheimmission dieser Art hätte ihn Louis XIV. sicherlich nicht geschickt. Ich gehe aber davon aus, das de Vetry beim König nicht in Ungnade gefallen ist, und dass der Kriegsminister von der zähen Pflichterfüllung, mit der sein Neffe die Mission nach dem Verlust der HERCULE doch noch durchzieht, sogar angetan ist. &lt;br /&gt;
De Vetry hat direkt mit der Admiralität zu tun, aber er steht außerhalb der militärischen Befehlsstruktur. Da er über kein nennenswertes eigenes Vermögen verfügt und durchaus karrierebewusst ist, glaubt er auf die Protektion seines Onkels angewiesen zu sein. (Seine Frau ist da übrigens anderer Ansicht.) Er bewundert seinen Onkel, ist aber in mancher Hinsicht anderer Meinung als er. Da ihm der politische Betrieb in Paris mit seinem intriganten Klima zunehmend anwidert, der weltfremde Hofstaat sowieso, und er immer häufiger kleine Reibereien mit seinem Onkel und seinem Großonkel hat, ist der junge Vicomte mehr als froh, mit der Suche nach Gonder wieder für einige Zeit im „Außeneinsatz“ zu sein, auch wenn das bedeutet, dass er von seiner aufrichtig geliebten Frau und seinen beiden Kindern für einige Monate getrennt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcel de Vetry ist schlank, eine elegante Erscheinung, etwas über mittelgroß und hat dunkle Augen. Er trägt sein braunes Haar schulterlang und hat einen schmalen Oberlippenbart. Am linken Arm und auf der linken Brustseite hat er von Säbelhieben stammende Narben, die aber kaum auffallen.&lt;br /&gt;
De Vetry wurde von ausgezeichneten Hauslehrern unterrichtet. Er trat auf Drängen seines Großonkels schon mit 16 in die Armee ein, durchlief eine harte Ausbildung und wurde schließlich Artillerieoffizier. Er ist ein guter Geschützführer, guter Pistolenschütze und überdurchschnittlicher Fechter. Mit 19 unterbrach er die Militärlaufbahn. Er sollte in den diplomatischen Dienst treten, was  trotz der Protektion seines Onkels aufgrund einer Intrige misslang. Statt dessen übernahm de Vetry auf eigenen Wunsch Aufgaben in den Auslandsniederlassungen eines Handelshauses, mit der Billigung seines Onkels, da er auf diese Weise doch an die nötige Auslandserfahrung käme. Dabei lernte er die Tochter der Inhabers, Catherine, kennen und lieben. 1672 heirate er sie. Zu dieser Zeit holte ihn der Kriegsminister für besondere Aufgaben in den Militärdienst zurück. Für eine dieser Aufgaben wurde er außer der Reihe zum Oberstleutnant befördert. Wegen der Protektion seines Onkels ist ihm dieser Rang gegenüber „Altgedienten“ manchmal etwas peinlich, daher sagt er gewöhnlich, er sei „ehemaliger Artillerieleutnant“. Nach dem HERCULE-Vorfall wurde er nicht mehr als Kurier / Sondergesandter eingesetzt, leistete aber weiterhin Geheimdienstarbeit. &lt;br /&gt;
De Vetry ist gebildet und ein selbstständiger Denker. Er spricht mehrere Fremdsprachen, Spanisch und Englisch nahezu perfekt. Persönlich hängt einer Denkrichtung an, die man später „Frühaufklärung“ nennen sollte. Politisch befürwortet er einen „aufgeklärten Absolutismus“ und steht damit in zunehmender Distanz zur Politik König Louis XIV. , was er allerdings nicht öffentlich zu äußern wagt.</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-02T12:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/342800118/#351211800">
    <title>Nicht nur Konservative mieden damals &quot;Experimente&quot;</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/342800118/#351211800</link>
    <description>Sie haben natürlich recht, die 1950er-Jahre waren gerade in Deutschland eine Zeit des beschleunigten Wandels. Soweit es um technische und ökonomische Neuerungen ging, wurden sie ja auch in weiten Teilen der Bevölkerung begrüßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist kaum zu übersehen, dass das kulturelle Klima für &quot;Experimente&quot; nicht günstig war. Ich habe den Eindruck dass, von einer kleinen Avangarde abgesehen, deren Vertreter man auch heute noch kennt und schätzt, der &quot;Mainstream&quot; sowohl in der Literatur wie in Film, Musik und bildender Kunst eher wenig innovativ war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf meiner Ansicht auch nicht übersehen, dass die Unterhaltungsliteratur bis in die 1970er Jahre hinein im &quot;Kulturbetrieb&quot; einen viel niedrigeren Stellenwert als heute hatte - anders gesagt: die Trennung zwischen &quot;E&quot;- und &quot;U&quot;-Kultur, die es heute noch manchmal im Musikberereich gibt (u. A. bei der GEMA), steckte damals noch tief in den Köpfen, zumindest wenn man Feuilletons von damals liest. Öffentliches Moralisieren und moralische Empörung als Mittel der poltischen Auseinandersetzung  war für das Deutschland der 1950er ungemein typisch (beide Teile übrigens). Selbsternannte und offizielle &quot;Moralhüter&quot; wachten über Sitte und Anstand in Film und &quot;Volksliteratur&quot;, wie man das damals nannte.  Die &quot;Schund und Schmutz&quot;-Kampagne, bei der sogar Bücher, Heftromane und Comics öffentlich verbrannt (!) wurden, war ein trauriger Höhpunkt dieses verklemmten, intoleranten und ängstlichen kulturellen Klimas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder war es unter diesen Umständen, dass Autoren, die sich nicht auf dem Olymp der Hochliteratur befanden, und Verlage, die sich der Unterhaltungsliteratur widmeten, vorsichtig bis ängstlich agierten. Hinzu kam die Verunsicherung durch die Nazizeit (und deren Verdrängung) und den &quot;Kalten Krieg&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leihbücher und Heftromane gehörten damals, aus &quot;gut-bürgerlicher&quot; Perspektive, in die Schmuddelecke. Was, solange das jeweilige Werk nicht als &quot;jugendgefährdend&quot; indiziert wurde, auch Freiräume eröffnete. Auch das war Scheer passiert, übrigens wurden die Klaus-Tannert-Thriller nicht wegen ihrer massiven Gewaltdarstellung, sondern wegen erotischer Passagen indiziert.</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-30T11:38:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/342800118/#351211613">
    <title>Konservativ</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/342800118/#351211613</link>
    <description>Eine interessante und sehr neugierig machende Rezension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerding irritieren mich eine Stelle. Sie schreiben: &lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Der Wahlslogan der CDU aus dem Jahr 1957 &quot;Keine Experimente&quot; kennzeichet die &quot;50er-Jahre-Mentalität&quot;, die es nicht nur bei Konservativen gab, sehr treffend.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Keine Experimente&quot; ist gradezu die konservative Weltanschauung in zwei Worten zusammengefasst.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon ist es ungerecht, die 50er Jahre pauschal als miefig, spießig und konservativ abzutun. Damals hat sich in sehr kurzer Zeit sehr viel verändert. Der Wille zum politischen Neuanfang  war in beiden Teilen Deutschlands stark. Der Optimismus bezüglich den technischen Fortschritt war selten so ausgeprägt wie in den 50er und 60er Jahren. Die Adenauer-CDU war auch nicht in jeder Hinsicht konservativ. Zum Beispiel war die West-Integration war etwas völlig neues in der deutschen Politik. &lt;br /&gt;
Die spießigen 50er Jahre sind ein Klischee wie die rebellischen 60er, die wilden 20er oder die oberflächlichen 80er.</description>
    <dc:creator>Viking-Gunnar  (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Viking-Gunnar  (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-29T21:53:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/342800118/">
    <title>Als K. H. Scheer ein &quot;junger Wilder&quot; war: König der Meere</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/342800118/</link>
    <description>Nachdem der &lt;a href=&quot;http://www.terranischer-club-eden.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;TCE&lt;/a&gt; vor kurzem den ersten Band meiner  dreiteiligen &quot;Herr der Meere&quot; Fortführung &quot;Geheimauftrag MARIA STUART&quot;  veröffentlicht hatte, erschienen dort nun dier ersten vier Piratenromanen Karl-Herbert-Scheers in der ersten Neuauflage seit seiner Veröffentlichung 1953. Es sind inhaltlich fortlaufenden Bände 1, 2, 3 und 6 der Reihe &quot;König der Meere&quot;. &lt;br /&gt;
Die Reihe umfasst immerhin 14 Romane, wobei Scheer nur die vier erwähnte Romane verfasste, &quot;Diego el Santo&quot; war ein Verlagspseudonym, unter dem verschiedene Autoren schrieben. Ich betone das, weil selbst Heiko Langhans in seiner hervorragenden Scheer-Biographie dem Irrtum erlag, Scheer hätte die &quot;König der Meere&quot; komplett geschrieben. Ab Band 7 wurde die von Scheer begonenne Serie von anderen Autoren weitergeschrieben, die Bänder 4 und 5 sind ebenfalls nicht von Scheer und haben inhaltlich nichts mit der &quot;Tagman&quot;-Reihe zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/mmssenf/14796111&quot;&gt;&lt;img title=&quot;KdM-1-cover&quot; alt=&quot;KdM-1-cover&quot; src=&quot;http://u1.ipernity.com/5/61/11/14796111.5f5d4fba.500.jpg&quot; height=&quot;500&quot; width=&quot;316&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Inhalt: Im Jahre 1671. Robert Tagman, ein Engländer deutscher Abstammung,  wird mit seinem Freund, dem Marquis Michel de Raciné von seinem Todfeind, dem Sklavenhändler Henry Clifford auf Barbados als Sklave an den Pflanzer Brian Hope verkauft. Es gelingt Tagman mit Hilfe seiner Jugendgeliebten Eliza Thurk zu fliehen. Gemeinsam mit dem Marquis können sie auf einem kleinen Schoner entkommen. Auf dem Meer treffen sie die SANTA MARIA des spanischen Grafen Bercea de Huidobro. Der Graf ist ein &quot;verrücktes Genie&quot;: einerseits konstruierte er das viermastige Superschiff und seine Wunderkanonen, anderseits ist er ein völlig verbohrter religiöser Fanatiker. Tagman und seine Freunde heuern zum Schein bei de Huidobro an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich nicht zu viel spoilern will, verrate ich nicht, wie Tagman in den Besitz des absolut ultimativen Segelsuperschlachtschiffs kommt. (&lt;i&gt;Dass&lt;/i&gt; er es schafft, ist kein Spoiler, sondern versteht sich bei der Prämisse der Reihe von selbst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/mmssenf/14349123&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Seekönig&quot; alt=&quot;Seekönig&quot; src=&quot;http://u1.ipernity.com/25/91/23/14349123.0e8bcef2.500.jpg&quot; height=&quot;322&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheer beschreibt die SANTA MARIA (später von Tagman in SEEKÖNIG umbenannt) als Viermastvollschiff von gut 140 m Länge über Alles bei 22 m Breite  - was in etwa der Länge des stählerner Fünfmastvollschiffs &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fen_%28Schiff,_1902%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PREUSSEN&lt;/a&gt; entspricht, die allerdings &quot;nur&quot; 16,34 m breit war. Ein so großes Schiff wäre in Holzbauweise aus statischen Gründen gar nicht machbar, es fehlt allerdings jeder Hinweis darauf, dass die SANTA MARIA aus etwas anderem als &quot;gute Eiche&quot; bestünde. Die 16 Knoten Fahrt, die die SANTA MARIA macht, sind beinahe zurückhaltend: die schnellste geloggte Fahrt der PREUSSEN betrug 20,5 Knoten. &lt;br /&gt;
Das Superschiff hat 1400 Mann Besatzung und selbstverständlich auch Super-Kanonen: stählerne 50-Pfünder-Hinterladergeschütze und  4 Kanonen mit Kaliber 35,5 cm auf Zwillings-Drehlafette, die Sprenggranaten mit Aufschlagzünder verschießen. Erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts sollte es tatsächlich vergleichbare Geschütze geben.&lt;br /&gt;
Es gab übrigens wirklich ein voll getakeltes Kriegsschiff mit vier Geschützen mit immerhin 30,5 cm Kaliber in zwei Drehtürmen, die 1869 gebaute &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/HMS_Captain_%281869%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HMS CAPTAIN&lt;/a&gt;. Die CAPTAIN kenterte und sank schon auf ihrer Jungfernfahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheer war Anfang der 1950er Jahre ein junger und noch etwas unerfahrener Autor. Das merkt man teilweise am Stil - er machte z. B. den klassischen Anfängerfehler, zu viele Adjektive in einen Satz zu packen - teilweise auch am Inhalt. &lt;br /&gt;
Anderseits merkt man seiner &quot;Schreibe&quot; schon diesem Frühwerk an, dass er das Zeug zum Erfolgsautoren hatte. Deutsche Unterhaltungsschriftsteller der Nachkriegszeit zeichneten sich, wie auch der (west-)deutsche Film und die deutsche Unterhaltungmusik in Ost wie West meistens durch eine gewisse Biederkeit und eine Vorliebe für &quot;bewährte&quot; Klischees aus. (Der Wahlslogan der CDU aus dem Jahr 1957 &quot;Keine Experimente&quot; kennzeichet die &quot;50er-Jahre-Mentalität&quot;, die es nicht nur bei Konservativen gab, sehr treffend.) Im &quot;König der Meere&quot; herrscht dagegen &lt;i&gt;Action&lt;/i&gt; vor, es knallt ordentlich und es geht manchmal ziemlich brutal zur Sache. Eine echte Stärke ist die Anschaulichkeit und Bildkraft der scheerschen Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheer schrieb schon damals hauptsächlich Science Fiction, und das merkt man dem &quot;König der Meere&quot; auch an. Im noch größerem Maße als die spätere Serie &quot;Herr der Meere&quot; ist er &quot;Science Fiction zur See&quot; - durchaus im Sinne des erst viel später so genannten &quot;Steampunks&quot;. &lt;br /&gt;
Die Handlung erinnert eher an Jules Verne als z. B. an Forresters marinehistorischen Romane um &quot;Horatio Hornblower&quot; oder die klassischen Seeabenteuerromane des 19. Jahrhunderts. Die SANTA MARIA ist so etwas wie eine &quot;Nautilus mit Segeln&quot; und der geheimnisvolle Graf Bercea de Huidobro ist in mancher Hinsicht ein etwas naiv geratetener Kapitän-Nemo-Verschnitt (und, damit man ihn schön hassen kann, ein religiöser Fanatiker schlimmsten Zuschnitts).&lt;br /&gt;
Auch später noch neigte Scheer dazu, überlebensgroße Helden zu schaffen, manchmal regelrechte &quot;Übermenschen&quot;. Bei Robert Tagman kann man die Anführungen bei Übermensch weglassen: er ist super intelligent, super stark, super schnell, super ausdauernd, super geschickt und super gebildet, sein Körper ist super widerstandsfähig, natürlich sieht Tagman auch super gut aus und ist super charismatisch. (Ich kenne Comic-Superhelden, die von ihren Erfindern bescheidener ausgestattet worden als Robert Tagman.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger Tagmanns besondere Fähigkeiten, als die seines Schiffes stellen ein echtes Problem für die Dramaturgie dar: mit seiner Bewaffnung kann der SEEKÖNIG Feinde reihenweise aus der Distanz vernichten. &lt;br /&gt;
Zu große Überlegenheit ist ein zuverlässiger Spannungstöter. Im ersten Band, in der Tagman erst noch das Schiff erobern muss, fällt das aber noch nicht ins Gewicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem zweiten Anlauf einer Piratenreihe, &quot;Herr der Meere&quot; übernahm Scheer viele Konzepte aus &quot;König der Meere&quot;, vermied dabei allerdings einige Fehler der ersten Reihe. Die Schiffe und die seemännischen Mannöver sind glaubwürdiger, sein Stil hat sich weiterentwickelt und die historischen Hintergründe sind besser recherchiert - auch wenn seine Recherchen offensichtlich nur bis zum Geschichtslexikon reichten. Ich vermute, dass das auch auf die Lektüre von Forresters &quot;Hornblower&quot;-Romanen zurück ging, einige Parallelen zu diesen genreprägenden Büchern des marinehistorischen Romans sind vorhanden, und die Schiffe, die Scheer in &quot;Herr der Meere&quot; schildert, sind eindeutig Fahrzeuge aus Hornblowers Zeit, der Epoche um 1800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mancher Hinsicht ist &quot;Herr der Meere&quot; eine verbesserte Version des &quot;Königs der Meere&quot;, mit ähnlichen Situationen und manchmal fast identischen Charakteren. Scheer griff wahrscheinlich nicht aus Einfallslosigkeit auf die älteren Konzepte zurück - an Einfällen hatte es ihm nie gemangelt - sondern weil er noch weiteres Potenzial in den von ihm für gut befundene Ideen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Band der mit dem Titel: Menschen in Ketten&quot;  kann über K.Kobler@freenet.de bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckdaten des Buches : 146 Seiten, Farbcover, Innenillus, Kartenmaterial und eine einmalige Beilage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preis 10,60 Euro &amp;amp; 1,40 Euro Versandkosten, bei Versand ins EU-Ausland 3,50 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendungszweck der Überweisung: Name und KdM 1&lt;br /&gt;
Bankverbindung des TCE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name: Joachim Kutzner &quot;Sonderkonto TCE&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bank: Postbank Köln&lt;br /&gt;
BLZ: 370 100 50&lt;br /&gt;
Konto-Nr.: 347749-500 (bei Online-Banking: 347749500)&lt;br /&gt;
IBAN: DE53 3701 0050 0347 7495 00&lt;br /&gt;
BIC: PBNKDEFF</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    <dc:subject>doof-aber-gut</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-23T16:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/5634249/#342798391">
    <title>Die Debatte gab es damals natürlich auch schon</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/5634249/#342798391</link>
    <description>Und sie hatte in den 1960en, zu einer Zeit als &quot;Homosexualität&quot; noch ein Straftatbestand war, natürlich einen ganz anderen Stellenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Johnny Bruck, von dem damals alle Titelbilder stammten, sexuell orientiert war, weiß ich nicht. Er zeichnete und malte allerdings gut gebaute Frauen mindestens eben so gerne wie stramme Männer, allerdings bot die traditionelle &quot;Männergesellschaft&quot;, die damals in den PR-Romanen vorherrschte, für erotische Frauendarstellungen wenig Anlässe.&lt;br /&gt;
In erotischer Hinsicht war &quot;Perry Rhodan&quot; zu den Zeiten, als K. H. Scheers die Exposés schrieb, einigermaßen &quot;keimfrei&quot;. Er wies die Autoren sogar an, &quot;Schleicherotik&quot; zu vermeiden - also Szenen, in denen auf Sexualität nur angespielt wird und &quot;der Rest&quot; der Phantasie des Lesers überlassen bleibt.</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-16T17:00:00Z</dc:date>
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    <title>Starship Troopers, zitat Larry Niven:&quot;Swaggering Leatherboys in Space.&quot;(Lederbürschlein...</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/5634249/#342798381</link>
    <description>Starship Troopers, zitat Larry Niven:&quot;Swaggering Leatherboys in Space.&quot;(Lederbürschlein mit Hüftschwung im Weltall!)</description>
    <dc:creator>Ralf Grosser (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Ralf Grosser (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-16T16:37:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/5634249/#342798379">
    <title>Ich frage beim durchschauen alter Perryhefte, wie die macher und auch die Leser sexuell...</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/5634249/#342798379</link>
    <description>Ich frage beim durchschauen alter Perryhefte, wie die macher und auch die Leser sexuell getrickt sein müssen. lauter Titelbilderm mit strammen Burschen, in hautengen Raumanzügen, mit möglichst hohen Stiefeln. Wer einen Fetisch hierfür hat, hatte bestimmt seine Freude daran!</description>
    <dc:creator>Ralf Grosser (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Ralf Grosser (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-16T16:32:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/326529744/#333593752">
    <title>Danke, ist korrigiert!</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/326529744/#333593752</link>
    <description>Danke, ist korrigiert!</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-04T23:17:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/326529744/#333593725">
    <title>Typo im ersten Satz: Antje Schrupp(s) ohne s!</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/326529744/#333593725</link>
    <description>Typo im ersten Satz: Antje Schrupp(s) ohne s!</description>
    <dc:creator>Jan (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Jan (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-04T21:25:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/326529744/">
    <title>Ein problematisches typisches Motiv des Abenteuerromans</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/326529744/</link>
    <description>Antje Schrupp weist in ihrer lesenswerten Rezension&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://antjeschrupp.com/2013/04/03/nazismus-und-popkultur/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nazismus und Popkultur: &quot;Das zweite Leben des Dritten Reiches&quot; von Georg Seeßlen&lt;/a&gt; auf Seeßlens interessante Grundthese hin, die den Faschismus als Konsequenz eines vergangenen Patriarchats interpretiert, an dessen Stelle dessen die pure Inszenierung des Führertums tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich mich nicht nur mit Abenteuerromanen auseinander setze, sondern sogar welche schreibe, ist die Denkfigur der alleinigen Representantion eines Volkes durch den &quot;Einen&quot;, eines Gemeinweisens, in der &quot;Einer spricht an Stelle der Vielen&quot; gilt, die in der populären Kultur immer wieder inszeniert wird, besonders relevant. Sie ist geradezu eine Grundstruktur vieler Abenteuerromane, -Filme und seit einigen Jahren auch  -computerspiele:  
&lt;blockquote&gt;Der Held hat durch einen schurkischen, dämonischen Mann und seine Leute das elterliche Erbe verloren und muss nun umherziehen, schließlich das Land schöner und größer als je zuvor wieder errichten. Unschwer zu erkennen ist darin das “nationale Trauma”, Verlust und Wiedererrichtung des Reiches, Vernichtung des Usurpators, der wahlweise Jude, Demokrat oder Bolschewik ist. … Aber vielleicht steckt ja in dieser manischen Wiederholung vom schicksalhaften Tod des Vaters und der verbesserten Rekonstruktion des Reiches noch einmal jene Mythologie von Schuld und Schuldabwehr, die im Nebel der ursprünglichen Faschisierung zu finden war. (S. 181f)&lt;/blockquote&gt;
(&quot;Abenteuer&quot; schiesst hierbei natürlich Thriller, historische Romane, Science-Fiction und vor allem Fantasy mit entsprechenden Plots ein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheers &quot;Superpirat&quot; Reinhardt Gonder passt ziemlich gut in dieses Schema, unangenehm gut, möchte ich sagen.&lt;br /&gt;
Übrigens beschreibt diese problematische Denkfigur Scheers populärste Schöpfung Perry Rhodan glücklicherweise nur teilweise. Perry Rhodan steht zwar durchaus als &quot;Einzelner&quot; für &quot;die Terraner&quot;, aber es ging auch in den frühen Romanen eben &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; um die verbesserte Restauration eines vergangenen Reiches, auch wenn der &quot;Erbe&quot;-Gedanke gut 1000 Bände sogar im Untertitel der Serie stand: &quot;Der Erbe des Universums&quot;. Es geht allerdings um das &quot;Erbe&quot; einer Zivilisation, die ihre Chance gehabt hatte und versagte.  &quot;Aufbruch zu neuen Ufern&quot; und &quot;Toleranz und Vielfalt, aus dem Neues, Besseres entsteht&quot; anstelle der Wiederherstellung der &quot;guten, alten Ordnung&quot;. (So gesehen wäre übrigens Star Wars &quot;faschistoider&quot; als Perry Rhodan.)&lt;br /&gt;
Ich vermute, dass das (&lt;i&gt;die von mir begrüßte nicht-reaktinäre Ausrichtung&lt;/i&gt;) auch daran liegt, dass Scheer nicht der &quot;Alleinschöpfer&quot; Rhodans war, sondern dass (&lt;i&gt;die Perry Rhodan-Autoren&lt;/i&gt;)Walter Ernsting (alias Clark Darton) und später vor allem Willi Volz andere, weniger patriarchale und vor allem weniger autoritäre Mythen und Utopien im Hinterkopf hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schmälert übrigens meinen Respekt und meine Sympatie für Karl-Herbert Scheer und seine Romane nicht - aber aus einigen Jahrzehnten Abstand erkennt man die Ecken und Kanten, die sein Werk aufwiesen. Ohne die, das muss auch gesagt werden, die harten und rasanten Scheer-Romane weniger hart und rasant wären. Sie hoben sich positiv von den allzu &quot;braven&quot; und oft ziemlich angestaubten deutschen Unterhaltungsstoffen ihrer Zeit ab. Und Scheer war alles andere als ein &quot;heimlicher Nazi&quot;.  Von der Sorte gab es in der deutschen Unterhaltungsliteratur und im (west-)deutschen Unterhaltungsfilm der 50er und 6Oer einige ziemlich schlimme Vertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ist schon sehr lange klar ist, dass Scheers Romanplots nicht nur  kantig sind und es in ihnen ziemlich brutal zur Sache gehen kann,  sondern auch sehr stark auf autoritäre &quot;Führerpersönlichkeiten&quot; mit schier übermenschlichen Fähigkeiten fixiert sind.&lt;br /&gt;
Das ist übrigens ein weiterer Grund, weshalb ich keine direkte Fortsetzung  von &quot;Herr der Meere&quot; schreibe.&lt;br /&gt;
(Die Idee einer Suche ist übrigens nicht von mir, sondern von Kurt Kobler.)&lt;br /&gt;
Da &quot;Herr der Meere&quot; einige inhaltliche Parallelen zur frühen &quot;Perry Rodan&quot;-Serie, zum &quot;3.-Macht-Zyklus&quot;, aufweist, bzw. Scheer einige  Ideen aus &quot;König der Meere&quot; und &quot;Herr der Meere&quot; wiederverwendete, kam ich auf die Idee, doch statt &quot;Vergeltung&quot; und &quot;Herstellung des rechtmäßigen Status&quot; Gonder andere, visionärere, aber durchaus scheer-typisch übergroße Ziele zu unterstellen. &lt;br /&gt;
Reinhardt Gonder wurde vom Regime des englischen Königs  Karl II. umd das Erbes seiner Eltern gebracht und als Rebell zur lebenslanger Zwangsarbeit auf westindischen Plantagen verurteilt. Er ist zwar von der Abstammung her Brandenburger, aber von Herzen Anhänger der englischen Republik unter &quot;Lord Protector&quot; Oliver Cromwell - und, was man ihm streckenweise bei aller Toleranz für seine saufenden und hurenden Piraten anmerkt, Puritaner. Nun war Oliver Cromwells Regime im Grunde eine Militärdiktatur, er selbst ein religiöser Fanatiker, dessen brutales Vorgehen gegen die irischen Katholiken bis heute Folgen hat, und der protestantisch-puritanische Tugendterror ein typisches Merkmal der Cromwell-Ära.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gonder in &quot;Herr der Meere&quot; in erste Linie die piratentypischen Ziele &quot;schnell reich werden&quot; und &quot;Rache&quot; verfolgt, tritt das nicht so unangenehm zutage, wie das bei einem stärker &quot;politischen&quot; Plot der Fall gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich keine &quot;unpolitischen&quot; Abenteuerromane schreiben möchte, schon aus dem Grund, das sowohl &quot;kontrafaktische Geschichtsschreibung&quot; wie &quot;Agentenromane&quot; automatisch einen Zug ins Politische haben, ergibt sich daraus ein für mich durchaus reizvoller Zwiespalt: Gonder darf, damit die Kontinuität zu Scheers Werk erhalten bleibt, nicht plötzlich zum überzeugten, sinnenfrohen und &quot;quasi-sozialistischen&quot; Basisdemokraten (wie es sie unter den Bukanieren des späten 17. Jahrhunderts ansatzweise tatsächlich gab), mutieren. Anderseits darf er keine poltischen Ziele haben, die denen Cromwells entsprächen - ein Held, der einen autoritären  christlich-protestantischen &quot;Gottesstaat&quot; anstrebt,  wäre heutigen Lesern nicht zuzumuten, und, wie Scheer sicher wusste, wohl auch nicht den Lesern der 1950er Jahre.&lt;br /&gt;
Es ist Lesern meine ersten &quot;Geheimauftrag MARIA STUART&quot;-Romans sicher nicht entgangen, dass ich Symphatien für die sinnenfrohen und genussfreudigen, toleranten, durchaus basisdemokratischen und unter sich auf soziale Gerechtigkeit bedachten Bukaniere hege - trotz ihres blutigen &quot;Handwerks&quot;. Sicher nicht als Vorbild für heute, aber als reizvolles Gegenbild zum Absolutismus des 17. Jahrhunderts. Ich denke nicht, dass Scheer meine Sympathien für eine Freibeuter-Anarchie geteilt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, wie ich mit dieser Herausforderung fertig werde.</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenfutter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-03T19:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#326526324">
    <title>Vielen Dank für das große Lob!</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#326526324</link>
    <description>Mit Reinhard Marheinecke bin ich nur entfernt verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neun originalen &quot;Herr der Meere&quot; Romane schrieb K. H. Scheer schon 1956 - 1958. Die Neuauflage der ersten sechs Bände Anfang der 1980er war als &quot;Jugenbuch&quot; bearbeitet, sprich bei den Gewaltdarstellungen und der deftigen Sprache etwas &quot;entschärft&quot;, und leicht gekürzt. Näheres erfahren Sie, wenn es Sie interessiert, auf der TCE-Website: &lt;a href=&quot;http://www.terranischer-club-eden.com/special/hdm-info.htm&quot;&gt;http://www.terranischer-club-eden.com/special/hdm-info.htm&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die von Ihnen so genannt &quot;O-Brian-Krankheit&quot; angeht, ist der zweite Band meiner Trilogie davon sicher nicht befallen.</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-26T22:21:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#326526166">
    <title>Ihr Roman</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#326526166</link>
    <description>Ich bin ein großer Fan &quot;richtiger&quot; Abenteuerromane. Die Sorte saftiges Lesefutter, die z. B. ein Karl May geschrieben hat: nicht mega-anspruchsvoll, nicht super-authentisch, aber fesselnd. Fantasy ist nicht mein Ding, Sciencefiction nur, wenn es um phantastische Reisen und so was geht. Jules Vernes Erben, auch so was wie Star Trek ist o.k., aber mit Negativ-Utopien und so einem Zeugs kann man mich jagen. Ich kenne mich mit Sciencefiction nicht gut aus, daher sagt mir der Name Karl-Herbert-Scheer nicht viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Ihren Roman stieß ich durch einen Irrtum. Ich suchte nämlich  nach neuen Romanen von Reinhard Marheinecke, der gute Fortsetzungen zu Karl-May-Romanen schreibt, und stieß dabei auf Sie und Ihr Buch. Sind Sie miteinander verwandt?&lt;br /&gt;
Wie der Zufall es so wollte, habe ich ein paar antiquarisch gekaufte Herr-der-Meere-Romane gelesen. Die gefallen mir ganz gut, auch wenn Scheer weder wie Jack London noch wie Patrick O-Brian schreibt. Das sind meine Favoriten, wenn es um gute Seeabenteuer geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Roman ist gut recherchiert und erinnert mich sehr an Michael Crichtons genialen Piratenthriller &quot;Gold&quot;. Das hat er den alten &quot;Herr der Meere&quot;-Büchern aus den 80ern echt voraus! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klein wenig Kritik muss ich anbringen: Ihr Roman leidet an der &quot;O-Brian-Krankheit&quot;. Patrick O&apos;Brians Romane um Captain Jack Aubrey brauchen immer erst drei oder vier Kapitel, bis sie in Fahrt kommen. Bei Ihrem Roman ist das so ähnlich. Nicht, daß Sie mich mißverstehen: es ist schon interessant. Es könnte aber spannender sein.&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt sich das nach einer Weile. Nach dem Anfangskapitel ist &quot;Auf Gonders Spuren&quot; ein Seeabenteuer, wie es sein sollte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich  jedenfalls schon auf die Fortsetzung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch etwas: Wer hat das Layout verbrochen? Das schön romantische Titelbild, das mich sehr an das von O&apos;Brians &quot;An Spaniens Küsten&quot; erinnert, wird von dem schlechten Layout regelrecht erschlagen!</description>
    <dc:creator>Viking-Gunnar (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Viking-Gunnar (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-26T14:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#326525314">
    <title>Danke!!</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#326525314</link>
    <description>&quot;Niveauvollerer Schreibstil als HdM&quot;  erscheint mir ein wenig übertrieben. Ich schreibe anders als Scheer, und letzten Endes ist es eine Geschmacksfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Störtebecker-Fan bin ich übrigens nicht, auch wenn ich einige ziemlich gute Romane über den bekanntesten der Vitalienbrüder kenne.</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-24T21:59:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#326207775">
    <title>Geheimauftrag Maria Stuart</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#326207775</link>
    <description>Richtig gut - spannend - niveauvollerer Schreibstil als HdM. das richtige für altgediente STÖRTEBEKER-Fans. Freue mich schon auf Bd. Zwei(auch ohne marinehistorische Kompatibilität, Authenzität. Schließlich ist es auch ein Märchen am Rande des Universums...)!!</description>
    <dc:creator>elmar (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 elmar (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-23T05:24:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#306564394">
    <title>Ergänzung: Faszination</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#306564394</link>
    <description>Meiner Ansicht nach geht ein Teil der Faszination, die Scheers Romane ausmachen, auf seinen Hang zu &quot;überlebensgroßen&quot; Protagonisten und zu bombastischer, dabei aber ziemlich glaubwürdig geschilderter, Technik zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht Scheer, meine Vorlieben und mein Stil sind anders. (Was einer der Gründe dafür ist, wieso ich keine direkte Fortsetzung schrieb.) Dennoch lese ich Scheer sehr gern - denn sonst hätte mich Kurt Koblers Vorschlag einer Fortführung nicht so begeistert, dass ich gleich Nägel mit Köpfen bzw. ein Romanskript machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und &quot;Science Fiction in der Vergangenheit&quot; schreibe ich ja auch. Meine Grundlage sind recherchierte historische Fakten, auf denen ich eine hoffentlich plausible und hoffentlich spannende Geschichte aufbaue, die im Grunde in einer, wenn auch nahe an der Realhistorie bleibenden, Alternativwelt stattfindet. &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Kontrafaktische_Geschichte&quot; &gt;Kontrafaktische Geschichte&lt;/a&gt;, wenn man so will. Als Autor finde ich das reizvoller, als z. B. einfach einen die zum Teil verblüffenden historischen Tatsachen einfach ignorierenden Abenteuerschmöker zu schreiben - oder einen sich gewissenhaft unnd eng an die überlieferten Tatsachen klammernden historischen Roman.&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, ob meine Leser das auch so sehen.</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-04T11:46:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#305133961">
    <title>&quot;Science Fiction&quot; in der Vergangenheit</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#305133961</link>
    <description>Danke! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die marinehistorischen Tatsachen sind mir bekannt, und hätte ich nicht inhaltlich an die Romane, die Karl-Herbert Scheer in den 1950er Jahren schrieb, angeknüft, hätte es bestimmt kein Linienschiff 1. Ranges als &quot;Kaperschiff&quot; gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. H. Scheer schrieb hauptsächlich Science Fiction, oft mit militärischem Einschlag (daher seine Spitznamen &quot;Kanonen-Herbert&quot; und &quot;Handgranaten-Herbert&quot;). Das merkt man seinen Seeabenteuer-Romanen auch an, Granaten mit Aufschlagzünder, die &quot;Geheimwaffe&quot; Reinhard Gonders, und andere anachronistische  Erfindungen gehen schon in Richtung &quot;Steampunk&quot;. Allerdings ist der Romanzyklus um den &quot;Herr der Meere&quot; verglichen mit Scheers vorangangenen Romanen um den &quot;König der Meere&quot; schon fast historisch glaubwürdig zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuerrad der Galiot ist eines der &quot;technische Geheimnisse&quot;, mit der ich das kleine, unscheinbare Schiff (bewusster Gegensatz zu K.H.Scheers Dreidecker) ausgestatt habe. Ganz so wild wie Karl-Herbert trieb ich die Anachronismen nicht, denn das Steuerrad wurde irgendwann Ende des 17. Jahrhunderts wahrscheinlich in den Niederlanden erfunden. Auch die anderen &quot;Neuheiten&quot; wären 1676 technisch machbar gewesen, und wurden in der Realgeschichte nur wenige Jahrzehnte später eingeführt. (Z. B. der gekupferte Schiffsboden der GOEDE HOOP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sehr viel recherchiert, viele der z. T. überraschenden Fakten auch eingebaut - und dann doch die Geschichte ziemlich nach eingenen Gusto bzw. den alten Vorgaben Scheers verdreht. Es ist nun mal mehr Abenteuerschmöker als marinehistorischer Roman.</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-03T02:19:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#305133808">
    <title>Wow, spannend! Werde ich mal bestellen. Dennoch hat der Historiker zwei Dinge zu...</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#305133808</link>
    <description>Wow, spannend! Werde ich mal bestellen. Dennoch hat der Historiker zwei Dinge zu mäkeln: Ein Linienschiff Ersten Ranges dürfte kaum als Piratenschiff unterwegs gewesen sein. Das waren weit überwiegend Schaluppen, Yachten oder Kutter, im äußersten Fall Indienfahrer oder Fregatten. Und die Galiot hat ein Steuerrad, das gab es zu der fraglichen Zeit meines Wissens nicht, da war noch der Kolderstock üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, aber das sind Details, herzlichen Glückwunsch, allzeit gute Fahrt, und immer eine Handbreit Champagner unter dem Kiel!</description>
    <dc:creator>che2001 (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 che2001 (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-02T18:02:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/6189840/#286643142">
    <title>Mutterentzug im Säuglingsstadium ist der sicherste Weg zu Autismus, Depression, Asperger...</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/6189840/#286643142</link>
    <description>Mutterentzug im Säuglingsstadium ist der sicherste Weg zu Autismus, Depression, Asperger und Borderline. Was Bueb da betreibt fällt unter Körperverletzung.</description>
    <dc:creator>che2001</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 che2001</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-28T14:13:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#285827451">
    <title>Der Kommentar von &quot;Horatia&quot; wurde auf ihre Bitte gelöscht.</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/248918220/#285827451</link>
    
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-26T23:10:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://martinm.twoday.net/stories/248918220/">
    <title>Mein Piratenroman ist veröffentlicht!</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/248918220/</link>
    <description>... und ich betreibe mal schamlose Eigenwerbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/mmssenf/14157579&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Geheimauftrag MARIA STUART&quot; alt=&quot;Geheimauftrag MARIA STUART&quot; src=&quot;http://u1.ipernity.com/25/75/79/14157579.17c6828a.240.jpg&quot; height=&quot;240&quot; width=&quot;149&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 erschien mit dem Band 9 „&quot;Der schwarze Hai“&quot; der letzte Band der Neuauflage der &lt;a href=&quot;http://www.terranischer-club-eden.com/special/hdm-info.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Piraten-Reihe &quot;Herr der Meere&quot;&lt;/a&gt;, die  &lt;br /&gt;
Karl-Herbert Scheer unter dem Pseudonym &quot;Pierre de Chalon&quot;  verfasste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhardt Gonder und seine wildverwegene Bande segelten am Ende des Buches mit ihrer mächtigen MARIA STUART in eine offene und ungewisse Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es das schon gewesen? Nein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr der Meere - Geheimauftrag MARIA STUART&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Band 1 – Auf Gonders Spuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/mmssenf/12819239&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot;  alt=&quot;&quot;  src=&quot;http://u1.ipernity.com/22/92/39/12819239.ec647a81.500.jpg&quot; height=&quot;500&quot; width=&quot;351&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;DIe MARIA STUART&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ebenso kühne wie taktisch geschickte Kaperfahrer Reinhardt Gonder, von Freund und Feind respektvoll der „Herr der Meere“ genannt, verlässt mit seinem mächtigen Schiff MARIA STUART im Jahre 1674 die Karibik mit unbekanntem Ziel. Jahrelange hört man nichts mehr von dem legendären Korsaren.&lt;br /&gt;
Es gibt aber einen Mann, der sich nicht mit den widersprüchlichen Gerüchten über den Verbleib des aus Brandenburg stammenden Freibeuters zufrieden gibt: Vicomte Marcel de Vetry. Ihm hatte Gonder das Leben gerettet, als de Vetrys Schiff von einem spanischen Geschwader abgefangen und versenkt wurde.&lt;br /&gt;
Da der Vicomte Neffe des mächtigen französischen Kriegsministers le Tellier ist und mittlerweile selbst einen hohen Rang im Ministerium einnimmt, ist er der richtige Mann, um eine geheime Suchexpedition in die Wege zu leiten.&lt;br /&gt;
Mit einem unscheinbaren, aber ungewöhnlich seetüchtigen Segler, der im Krieg erbeuteten niederländischen Galiot GOEDE HOOP, der man weder ihre Geschwindigkeit noch ihre technischen Geheimnisse ansieht, geht de Vetry im Herbst 1676 in See.&lt;br /&gt;
De Vetry, der „Flämische Seewolf“ Kapitän Bankert und ihre kleine handverlesene Mannschaft machen sich auf die Suche nach dem „Herrn der Meere“. Marcel de Vetry geht es dabei um das Schicksal seines Freundes. Offiziell gilt die Suche dem schnellen Dreidecker MARIA STUART und dem Geheimnis von Gonders gefürchteten Explosivgeschossen.&lt;br /&gt;
Nach einer gefahrvollen Reise über den stürmischen Atlantik treffen sie auf der berüchtigten Pirateninsel Tortuga auf einen Mann, der Näheres über das Ziel der MARIA STUART zu wissen scheint ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipernity.com/doc/mmssenf/13626929&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Galiot &quot;     alt=&quot;Galiot &quot;     src=&quot;http://u1.ipernity.com/24/69/29/13626929.0f7a424f.500.jpg&quot; height=&quot;500&quot; width=&quot;349&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die GOEDE HOOP vor Tortuga&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um keine direkte Fortsetzung der Scheer-Romane, sondern eine eigenen Geschichte mit Motiven und Figuren aus der Herr der Meere-Serie. Eine direkte Fortsetzung hätte nur K. H. Scheer selber schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Band hat 158 Seiten,&lt;br /&gt;
Karten und Zeichnungen&lt;br /&gt;
und kostet 10 Euro&lt;br /&gt;
plus 1,40 Euro Porto Inland&lt;br /&gt;
bzw. 3,50 EUR Porto ins europäische Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anker auf und Leinen los !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Marheinecke und Kurt Kobler (TCE) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bestellmöglichkeiten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postalisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Kobler&lt;br /&gt;
Feuerwerkerstr.44&lt;br /&gt;
46238 Bottrop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per E-Mail an:&lt;br /&gt;
tceorder @ terranischer-club-eden.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezahlung erfolgt nur gegen Vorkasse:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;bar (Das Risiko trägt dabei der Besteller.)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;per Verrechnungsscheck&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;per Überweisung in €Euro auf das TCE-Clubkonto: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bankverbindung des TCE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name:              Joachim Kutzner &quot;Sonderkonto TCE&quot;&lt;br /&gt;
Bank:               Postbank Köln&lt;br /&gt;
BLZ:                 370 100 50&lt;br /&gt;
Konto-Nr.:         347749-500 (bei Online-Banking: 347749500)&lt;br /&gt;
IBAN:               DE53 3701 0050 0347 7495 00&lt;br /&gt;
BIC:                 PBNKDEFF&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-11T22:04:00Z</dc:date>
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    <title>Boah...</title>
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    <description>Ich schätz mich unglaublich glücklich, dieses tolle Bild jetzt bei mir haben zu dürfen. :-)&lt;br /&gt;
Wollt ich nur nochmal gesagt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas</description>
    <dc:creator>Felicitas (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Felicitas (Gast)</dc:rights>
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    <title>...eine sehr schöne, neugierig machende Rezension.

Ich mag &quot;die Drei&quot; sehr gerne....</title>
    <link>http://martinm.twoday.net/stories/219049062/#219834186</link>
    <description>...eine sehr schöne, neugierig machende Rezension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag &quot;die Drei&quot; sehr gerne. Wohl &lt;i&gt;der&lt;/i&gt; Grund, dass ich mich über jede Veröffentlichung freue. Mir sind jene Lieder, die an die &quot;Alten Melodien&quot; erinnern, die liebsten. Sagen wir so... die &quot;modernen Schamanen-Songs&quot;. Nun komme ich selber aus der Hardrock-, Punk-, Blues-Ecke, schätze Klassik und kann mit Schlager- wie auch Pop- kaum etwas anfangen. Weichgespültes liegt mir nicht, berührt mich nicht. Da stelle ich eher die STacheln hoch. Und darin mag es wohl auch begründet sein, dass ich eher das Gefühl habe, die Singvogel werden von der Tränke &quot;Dea Dia&quot; ersoffen.  Für mich orales No-Go. Die Tiefe des Textes wird von der Seichtigkeit der Melodie hinfort geplätschert, an der selbst Karans so schöne, klare Stimme abperlt. Einzig mein höchstpersönliches EmpFinden. Ich mag.s mit Ecken und Kanten, wenn ich die Augen schließe und meine Seelenhaut sich an charakteristischen Unebenheiten der Musik verfängt. Etwas, was ich auf der neuen Scheibe nicht finde. Und was für mich - zumindest in meinem Empfinden von Duke - Singvögel-typisch war.  Um das ganze überflüssige Palaver abzukürzen: mir gefällts leider nicht und ich bin enttäuscht. Aber meiner Mutter hätte es gefallen. Wertungsfrei.</description>
    <dc:creator>Falkin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Falkin</dc:rights>
    <dc:date>2012-12-10T09:22:20Z</dc:date>
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    <title>Wir haben eine Gewinnerin!</title>
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    <description>Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie &quot;Pegasus&quot; geht an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch! Du bekommst außerdem E-Mail von mir. (Ein Glück, dass ich Deine Adresse schon habe. ;-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin</description>
    <dc:creator>MMarheinecke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 MMarheinecke</dc:rights>
    <dc:date>2012-12-10T08:07:39Z</dc:date>
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    <title>Do want :)
So schön, toll, dass du es verlost!</title>
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    <description>Do want :)&lt;br /&gt;
So schön, toll, dass du es verlost!</description>
    <dc:creator>Joy (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Joy (Gast)</dc:rights>
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   <title>find</title>
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